Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Da ich oft lese, dass gerade Junghexen oft gerade am Anfang nicht wissen womit sie beginnen sollen, verfasse ich hier einfach mal eine kurze unkomplizierte Hilfe dazu. Natürlich steht es jedem offen das zu wählen was einen zusagt. Es gibt so unfassbar viele Themen, dass es wirklich schwer fällt sich zu entscheiden, aber irgednwo muss man ja anfangen!
1 - Mein ganz persönliches Sammelsorium.
Ein eigenes Archiv für all das Wissen ist immer ein guter Anfang. So ein Sammelsorium kann unterschiedliches sein. Bei Hexen immer beliebt das so genannte Gremoire oder auch Buch der Schatten, wo eien Hexe all das einträgt was sie für nennenswert hält. Aber auch normale Ringordner um Wissen abzuheften ist eine tolle Möglichkeit.
Am Anfang muss das alles gar nicht so ordenltich sein. Glaubt mir, dass viele erste Einträge später erneuern oder streichen, weil sie es nun besser wissen oder anders auslegen würden.
Auch muss man nicht nur ein Buch oder Ordner. Sie können für all die Bereiche eigene Sammelsorien anlegen z.B. eines für Rituale, eines für Zaubersprüche, eines für Kräuterwissen, eines für Heilsteine, eines für ihre Träume und evtl. Visionen usw.
Das gute an solchen Archivierten Daten ist, dass Sie da immer drauf zugriff haben.
2 - Die absoluten Basics.
Sich das Basiswissen anzueignen ist anfangs immer gut um daraus später sein eigenes Wissen zu machen. Als Hexen-Basics gehören u.a.
- Die 5 Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist).
- Der freue Hexenglauben betreffend der Glaube an eine Göttin und eines Gottes nebeneinander.
- Wie man einen Schutzkreis zieht und wieder auflöst.
- Was für Götter/Göttinnen es gibt.
- Die Kerzenfarben und ihre nützlichen Energiestärkenden Kräfte.
- Infos über all die Wesen (Geister, Devas usw).
- Die Hexenwerkzeuge und was man mit ihnen machen kann.
- Die Mondphasen und wie sie energetisch wirken.
- Die Jahreskreisfeste und die Esbate (Vollmondnächte).
- Gefahren mit der Magie.
- Wie man richtig meditiert und zur Ruhe kommt.
- Etwas Wissen über Kräuter, Heilsteine, Runen.
- Wie Rituale aufgebaut sind bzw. wie man eigene selbst erschaffen tut und praktiziert.
- Wie visualisiert man richtig.
- Wie schütze ich mich vor negativen Dingen.
- Andere Wege wie Schamanismus, Germanentum, Wicca.
3 - Nicht zu viel auf einmal.
Viele machen den Fehler und nehmen sich sofort zu viele Themen vor. Das kann einen aber überfordern.
Alleine das Thema Heilsteine ist ein langwieriges Thema. Bei gut 600 Heilsteinen dauert das schon sehr sehr lange, gleiches gilt für Kräuter, Rezepte, Sprüche usw.
Niemand sagt, dass mann sofort und schnell alles wissen muss. Lernen Sie grundsätzlich in IHREM persönlichen Tempo mit maximal 3 verschiedenen Bereichen.
Wenn Sie bei einem Bereich nicht weiterkommen oder das Thema sie nervt, zu viel Energie kostet, legen Sie das Thema erstmal beiseite und kümmern sich um andere Bereiche oder gönnen sich eine Pause.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und Sie haben genug Zeit um alles ausführlich zu erlernen.
4 - Sammeln Sie persönliche Erfahrungen.
Bücher, Webseiten, Blogs und nette lehrreiche Postings sind ja sehr hilfreich, aber das wahre Wissen steht nirgendwo.
Dieses werden Sie selbst entdecken müssen. Probieren Sie die unterschiedlichsten Dinge aus, stellen Sie magische Komponenten selbst her, malen Sie Ihre eigenen Symbole und schauen wie diese wirken, gehen Sie in die Natur und spüren diese durch anfassen, riechen, atmen....
Haben Sie eine Idee wie Sie etwas mit was anderem kombinieren können - Tun Sie es und schauen Sie was daraus wird. Auf jeden Fall werden Sie etwas lernen, was später Ihr persönliches Wissen ist.
5 - Wählen Sie ihre Spezialisierung.
So gut wie jede Hexe hat so ihr Thema worin sie sich Bestens auskennt. Die eine kennt sich gut mit Kräutern aus, die andere mit Runen und eine andere vielleicht sogar mit besonderen Fähigkeiten.
Während Sie sich Wissen aneignen werden Sie sicherlich ihre ganz liebsten Themen finden über die Sie einfach ALLES wissen wollen und versuchen werden das Gebiet zu erschließen. Merken Sie einen Drang zu einem gewissen Gebiet, so zögern Sie nicht und lernen Sie dieses mit Leidenschaft.
Vollkommen egal ob Sie sich mehrere Jahre nur mit einem einzigen Thema beschäftigen - Hauptsache es macht Ihnen spaß und Sie sind mit Leidenschaft dabei. Dann werden Sie sicherlich irgendwann großes Wissen über das Thema haben, was Ihnen vielleicht sogar in anderen Gebieten weiterhelfen kann z.B. wenn Sie sich sehr gut mit Kräutern auskennen fallen Ihnen die Bereiche Tinkturen, Öle machen und welche Kräuter man für dies und jenes braucht leichter.
Ich denke mit diesen Tipps ist Ihnen anfangs gut geholfen. Vergessen Sie nicht sich ruhig mal eine Pause zu gönnen. Es gibt kein Zeitlimit für Sie oder sonstwas was Sie müssten, also alles so laufen lassen, wie es für Sie alleine passt.
Lernen Sie ruhig auch von anderen. Selbst die negativen Leute können einen so manches lehren, was man anfangs gar nicht so sieht.
Denken Sie daran: Es gibt fast nichts, was Sie nicht schaffen können!!!!!
)O(
Zauberhafte Rezepte, mystische Rituale, magische Zauber und einiges an Hexenwissen. Der Inhalt ist Urheberechtlich geschützt. Bei Kommentaren bitte stets sachlich sein!
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Dienstag, 9. Februar 2016
Montag, 8. Februar 2016
Ohne Zertifikat bin ich kein echter Hexer?
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Das heutige Thema handelt über Hexen-Zertifikate. Ja Ihr wisst schon... diese schicken Urkunden, wo drauf steht, dass man ne ächtäää Hexe ist :D
Nicht nur das ich es immer öfters zu lesen kriege bei Hexen und Schamanen-Kollegen/innen - Nein! Auch ich bekam heute eine eher unfreundliche Nachricht über Facebook betreffend: Hast du kein Hexen-Zertifikat bist du KEINE Hexe, kapier?!
Zugegeben - So ein schickes eingerahmtes Zettelchen, wo drauf steht staatlich geprüfter Hexer hat schon etwas, aber ist sowas überhaupt korrekt oder nötig? Aktuell herrscht ja eine regelrechte esoterische Phase, wo es total IN ist für die verrücktesten geistigen Methoden Kurse für teuer Geld zu bezahlen um dann ruckizucki YXZ-Großmeister zu sein - mal davon abgesehen, dass ich finde, dass man sich nur Großmeister nennen sollte, wer mindestens 50 Jahre Erfahrung gesammelt hat auf dem Gebiet - Das ist aber nur meine Ansicht.
Es gab ja eine Zeit, wo es sehr "cool" war bei dubiosen Hexen und Magiern in eine Art Hexenausbildung zu gehen für so und so viel Geld im Monat um dann nach so und so vielen Monaten/Jahren ein hübsches Zertifikat vorweisen zu können, dass man nun eine ausgebildete Hexe ist, die natürlich ebenfalls dazu berechtigt ist, andere auszubilden. Das gute ist, dass Facebook mit seinen steigenden Hexengruppen dieses Unterfangen gut auflöste.
Schließlich kannst du heute komplett gratis alles mögliche in diversen Gruppen erlernen und anders als eine herkömmliche Ausbildung, kannst du so sogar wählen was du lernen willst und was nicht.
Aber auch Heute gibt es noch engstirnige Menschen, die zu viel Wert auf solche Zertifikate legen. Und diese vertreten auch noch viel engstirniger die Meinung, dass man nicht echt ist, sollte man kein Zertifikat haben.
Ich halte ja bis heute nichts von diesen Zettelchen, egal wie hübsch die aussehen!!!!!!!
Die PN heute habe ich gar nicht beantwortet. Zugegeben, ich habe schon mehrmals so dumme Nachrichten bekommen von wegen ich solle mich nicht Hexer, nicht Medium usw. nennen, denn das sei ich ja nicht.
Wie Fremde das bitte wissen wollen entgleitet meiner Weisheit. Vielleicht sind einige der Meinung als Hexer oder sonstwas müsse man eine kommerzielle Seite haben mit einem Extrareiter "Meine Zertifikate", wo alle Zettelchen nett eingescannt der Reihe nach betrachtet werden können.
Ohne Scheiß - Bei vielen Esoterikern ist dies wohl der Fall. 1000 Zertifikate für die unglaublichsten Heilmethoden, die komischerweise monatlich mehr werden. Und DAS zeichnet einen als seriös, als echt aus??????????????
NEIN - Ich finde nicht......
Ich beschreite den Hexenweg jetzt seit genau 20 Jahren. Ich habe nicht ein einziges Zertifikat für irgendwas. Nicht mal für dieses Reiki, was heute wohl auch jeder Arsch haben muss, weil er sonst ja nicht spirituell ist :D
Ich kann meine Energie kontrollieren, auch wie ich diese über Hände und Füße nutzen kann. Wozu brauche ich da also eine Reiki-Ausbildung? Um Grad 123 zu "kaufen" um später selbst auszubilden?
Also ich brauche das nicht. Mein Hexenweg ist ewig und ich lasse mich nur durch die Natur selbst ausbilden - Mit guten und schlechten Erfahrungen und Momenten.
Als ich begann mich für Magie zu interessieren gabs noch kein Facebook oder dutzende Bücher darüber. Ich ging nach Gefühl und nachdem was die Natur mir schenkte. Meine ersten Schamanischen Erfahrungen machte ich im Wald als ich mich leiten ließ von dem was ich hörte und sah und dann auch spürte. Daraus wuchs ein sehr enges Verhältnis zu den Tieren und Devas des Waldes und all das ohne Ausbildung bei einem Schamanen!
Schon als Kind hatte ich Träume von einer Frau mit leuchten Gesicht und neben ihr einem Mann mit Hirschgeweih auf dem Kopf und DAS bevor ich über die Göttin und ihren Gefährten bescheid wusste. Bevor ich sogar wusste was Hexen eigentlich sind....
Ich erinnere mich an die ersten Zaubersprüche die ich einer Kerzenflamme zusprach und die kurze Zeit später funktionierten - All das ohne Bücher, ohne eine Ausbildung. Das gabs es zu der Zeit einfach nicht und auch wenn. Ich komme aus einer Unterschicht-Familie die sich eh nichts davon hätte leisten können.
Während andere Kinder vor der Glotze hockten oder Blödsinn machten, lernte ich von der Natur, den Tieren....
Ich erinnere mich da an die ersten Sämereien, die ich im Wald aufgehen sah und was ich da fühlte und auch wie der Wald darauf reagierte energetisch.
NEIN - Das kann man nicht ausbilden - Man MUSS es selbst fühlen und erleben. Dafür brauche ich kein Zertifikat. Ich bin Hexer weil ich es fühle und ich brauche keinen Wisch der mir das aufzeigt oder gar anderen "beweist".
Mir war und ist egal, wer mich nicht als Hexer sehen möge. Jeden das seine und ich kenne meinen Weg, mein Gespür und scheiße nochmal: So ist es und fertig.
Aktuell nehme ich ja auch eine junge Frau unter die Hexen-Fittiche. Eine wirkliche Ausbildung ist dies aber nicht im klassischen Sinne.
Ich mag es nicht Dinge vorzugeben und dann zu sagen: Mach mal. Ich mag es eher bia heute zu sagen: Ich kann dir den Weg zeigen, aber erkennen und gehen musst du ihn alleine!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir können die Superhexen mit ihren Zertifikaten gestohlen bleiben. Ihre Meinung erst Recht :D
Naja.. hoffe mal meine Meinung ist nicht zu kritisch für euch )O(
Das heutige Thema handelt über Hexen-Zertifikate. Ja Ihr wisst schon... diese schicken Urkunden, wo drauf steht, dass man ne ächtäää Hexe ist :D
Nicht nur das ich es immer öfters zu lesen kriege bei Hexen und Schamanen-Kollegen/innen - Nein! Auch ich bekam heute eine eher unfreundliche Nachricht über Facebook betreffend: Hast du kein Hexen-Zertifikat bist du KEINE Hexe, kapier?!
Zugegeben - So ein schickes eingerahmtes Zettelchen, wo drauf steht staatlich geprüfter Hexer hat schon etwas, aber ist sowas überhaupt korrekt oder nötig? Aktuell herrscht ja eine regelrechte esoterische Phase, wo es total IN ist für die verrücktesten geistigen Methoden Kurse für teuer Geld zu bezahlen um dann ruckizucki YXZ-Großmeister zu sein - mal davon abgesehen, dass ich finde, dass man sich nur Großmeister nennen sollte, wer mindestens 50 Jahre Erfahrung gesammelt hat auf dem Gebiet - Das ist aber nur meine Ansicht.
Es gab ja eine Zeit, wo es sehr "cool" war bei dubiosen Hexen und Magiern in eine Art Hexenausbildung zu gehen für so und so viel Geld im Monat um dann nach so und so vielen Monaten/Jahren ein hübsches Zertifikat vorweisen zu können, dass man nun eine ausgebildete Hexe ist, die natürlich ebenfalls dazu berechtigt ist, andere auszubilden. Das gute ist, dass Facebook mit seinen steigenden Hexengruppen dieses Unterfangen gut auflöste.
Schließlich kannst du heute komplett gratis alles mögliche in diversen Gruppen erlernen und anders als eine herkömmliche Ausbildung, kannst du so sogar wählen was du lernen willst und was nicht.
Aber auch Heute gibt es noch engstirnige Menschen, die zu viel Wert auf solche Zertifikate legen. Und diese vertreten auch noch viel engstirniger die Meinung, dass man nicht echt ist, sollte man kein Zertifikat haben.
Ich halte ja bis heute nichts von diesen Zettelchen, egal wie hübsch die aussehen!!!!!!!
Die PN heute habe ich gar nicht beantwortet. Zugegeben, ich habe schon mehrmals so dumme Nachrichten bekommen von wegen ich solle mich nicht Hexer, nicht Medium usw. nennen, denn das sei ich ja nicht.
Wie Fremde das bitte wissen wollen entgleitet meiner Weisheit. Vielleicht sind einige der Meinung als Hexer oder sonstwas müsse man eine kommerzielle Seite haben mit einem Extrareiter "Meine Zertifikate", wo alle Zettelchen nett eingescannt der Reihe nach betrachtet werden können.
Ohne Scheiß - Bei vielen Esoterikern ist dies wohl der Fall. 1000 Zertifikate für die unglaublichsten Heilmethoden, die komischerweise monatlich mehr werden. Und DAS zeichnet einen als seriös, als echt aus??????????????
NEIN - Ich finde nicht......
Ich beschreite den Hexenweg jetzt seit genau 20 Jahren. Ich habe nicht ein einziges Zertifikat für irgendwas. Nicht mal für dieses Reiki, was heute wohl auch jeder Arsch haben muss, weil er sonst ja nicht spirituell ist :D
Ich kann meine Energie kontrollieren, auch wie ich diese über Hände und Füße nutzen kann. Wozu brauche ich da also eine Reiki-Ausbildung? Um Grad 123 zu "kaufen" um später selbst auszubilden?
Also ich brauche das nicht. Mein Hexenweg ist ewig und ich lasse mich nur durch die Natur selbst ausbilden - Mit guten und schlechten Erfahrungen und Momenten.
Als ich begann mich für Magie zu interessieren gabs noch kein Facebook oder dutzende Bücher darüber. Ich ging nach Gefühl und nachdem was die Natur mir schenkte. Meine ersten Schamanischen Erfahrungen machte ich im Wald als ich mich leiten ließ von dem was ich hörte und sah und dann auch spürte. Daraus wuchs ein sehr enges Verhältnis zu den Tieren und Devas des Waldes und all das ohne Ausbildung bei einem Schamanen!
Schon als Kind hatte ich Träume von einer Frau mit leuchten Gesicht und neben ihr einem Mann mit Hirschgeweih auf dem Kopf und DAS bevor ich über die Göttin und ihren Gefährten bescheid wusste. Bevor ich sogar wusste was Hexen eigentlich sind....
Ich erinnere mich an die ersten Zaubersprüche die ich einer Kerzenflamme zusprach und die kurze Zeit später funktionierten - All das ohne Bücher, ohne eine Ausbildung. Das gabs es zu der Zeit einfach nicht und auch wenn. Ich komme aus einer Unterschicht-Familie die sich eh nichts davon hätte leisten können.
Während andere Kinder vor der Glotze hockten oder Blödsinn machten, lernte ich von der Natur, den Tieren....
Ich erinnere mich da an die ersten Sämereien, die ich im Wald aufgehen sah und was ich da fühlte und auch wie der Wald darauf reagierte energetisch.
NEIN - Das kann man nicht ausbilden - Man MUSS es selbst fühlen und erleben. Dafür brauche ich kein Zertifikat. Ich bin Hexer weil ich es fühle und ich brauche keinen Wisch der mir das aufzeigt oder gar anderen "beweist".
Mir war und ist egal, wer mich nicht als Hexer sehen möge. Jeden das seine und ich kenne meinen Weg, mein Gespür und scheiße nochmal: So ist es und fertig.
Aktuell nehme ich ja auch eine junge Frau unter die Hexen-Fittiche. Eine wirkliche Ausbildung ist dies aber nicht im klassischen Sinne.
Ich mag es nicht Dinge vorzugeben und dann zu sagen: Mach mal. Ich mag es eher bia heute zu sagen: Ich kann dir den Weg zeigen, aber erkennen und gehen musst du ihn alleine!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir können die Superhexen mit ihren Zertifikaten gestohlen bleiben. Ihre Meinung erst Recht :D
Naja.. hoffe mal meine Meinung ist nicht zu kritisch für euch )O(
Dienstag, 2. Februar 2016
Wünsche und Zaubersprüche richtig formulieren!
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Heute wird über das richtige Formulieren von Wünschen und Zaubersprüchen geschrieben. Man glaubt es kaum, aber nichts anderes sorgt so stark für misslingende Zauber als eine falsche oder unpassende Formulierung.
Wenn man mal all die ganzen netten Sprüche, die es so im Internet und in diversen Büchern gibt anschaut, bemerkt man schon, dass diese entweder gut passen oder von einem Idioten stammen müssen :D
Natürlich muss ich erwähnen, dass auch eine korrekte Formulierung kein Garant für Erfolg ist. Wer nochmals lesen möchte, wieso evtl. die eigenen Zauber/Rituale nicht funktionieren, darf diesen Eintrag von mir lesen: Facebook-Notiz: Warum klappen meine Zauber nicht?
Am meisten werden Wünsche und auch Zaubersprüche gereimt verwendet. Nicht nur, dass es sehr wohlklingend ist, wenn es gut gereimt ist, das ausdenken eines eigenen Reimes auf längerer Basis verinnerlicht die eigene Energie und macht den Spruch/Wunsch um so schöner und auch kräftiger.
Man kann natürlich auch anders vorgehen - unabhängig vom Reimen. Dennoch sollten die einzelnen Textkomponenten auch zusammenpassen. Sicherlich kennt ihr den beliebten Abschlusstext: "So sei es" oder "so ist es". Sie sind magische Komponenten die deutlich und klar aussagen: So und nicht anders soll es geschehen!!!!!!!!!!
Es gibt aber auch unklare Satzkomponenten wie z.B. "Oh ihr Mächte kommt herbei und steht mir bei". Wie Ihr rauslesen könnt ist es nicht ersichtlich welche Mächte herbei kommen sollen, also kann JEDE Macht vorbei kommen um zu helfen.. Klarer wäre ein Satz wie: "Oh ihr Ahnen ich rufe euch herbei, kommt hierher und steht mir bei". Es ist klar rauszulesen, dass der Spruch die Hilfe der eigenen Ahnen beschwört.
Was nun besser ist überlasse ich jedem selbst. Nicht immer muss unklare Sätze schlecht sein!
Manchmal findet man wirklich beknackte Texte, die als Zaubersprüche gelten sollen, aber völlig Themenfremd wirken. So lass ich mal in einem Buch einen Spruch der eigentlich als Ziel hatte die Freundschaft zu stärken und ungefähr so ging: "Ich rufe die Macht der Dunkelheit an diese Stelle, mich mit Erfolg zu segnen sei jetzt deren Quelle, auf das es jetzt so seie!". Klingt doch eher wie etwas das als Ziel für mehr Glück und Erfolg sonstwo gilt, aber nicht unbedingt klar und deutlich für die Freundschaft.
Viel schöner wäre ein Spruch wie: Oh ihr Götter kommt herbei an dieser Stelle, auf das ihr nun seit meine Quelle. Unsere Freundschaft sei nun mächtig, so helft mir mit eurer Gunst kräftig" usw.
Manchmal möchte man gar keine langen gereimten oder klaren Texte nutzen. Besonders nicht, wenn es gar nicht vonnöten ist. So ist es ja sehr beliebt, seinen Wunsch auf einen Zettel zu schreiben und zu verbrennen. Auch da kann es zu fehlern kommen, wenn falsch formuliert wurde.
Man sollte bedenken, dass das Universum keine Moral hat. Es kennt weder gut noch böse. Man sollte seinen Wunsch klipp und klar vorstellen. Man geht ja schließlich auch nicht in einen Baumarkt und sagt ich hätte vielleicht dies und jenes. Man sagt was man direkt sucht und will.
Viele machen den Fehler und schreiben sehr unsicher den Wunsch/Spruch auf. "Ich will das ABC mich liebt" klingt klarer als "Vielleicht wäre es ja ganz toll, wenn ABC mich auch irgendwie vielleicht lieben würde".
Es ist immer wichtig, dass die höheren Mächte die sich jedem Wunsch/Zauber annehmen auch sofort erkennen was zu tun ist und was genau gewünscht wird. Textkomponenten müssen klar sein. Hier einige die oft für Misserfolge sorgen:
Vielleicht: Vielleicht ist könnte sein oder auch nicht gleichzeitig, aber keine klare Antwort darauf.
Nicht/Nein/Niemals: Höhere Mächte sehen das als Punkt, dass der Wunsch gar nicht richtig gewollt ist, daher sollte man sie kaum einsetzen, wenn sogar ganz weglassen.
Oder: A oder B ist die Frage!!! Aber oder ist zweigespalten, denn es verlangt, dass andere Mächte das entscheiden sollen und nur wenige Mächte tun sich dafür auch Zeit nehmen. Jene die keine Zeit dafür haben, werden den Wunsch/Spruch annulieren, da er ungenau ist. Besser ist sich für eines zu entscheiden, was einem besser zusagt.
Klingt zwar etwas seltsam, aber was Wünsche und andere Texte für Sprüche angeht, sollte man egoistisch formulieren. Ich will 12345 ist für die Wunscherfüllung immer gut. Die höheren Mächte lesen klar raus, was man haben will und etwas wollen ist klar für die ernste Entscheidung etwas haben zu wollen. Mit so etwas können die Mächte gut arbeiten und sich daran machen den Wunsch weiterzureichen bzw. zu erfüllen - je nachdem halt :-)
Es gibt aber auch Zauber und Rituale, wo es ganz nützlich sein kann frei Schnauze zu schreiben. Z.B. wenn man all seine Sorgen niederschreibt und den Brief vergraben tut. Irgendein Wesen wird sichd em annehmen und es sich geistig durchlesen. Da spielen dann Verneinungen und Unsicherheiten keine Rolle, weil es eher persönlich geschrieben ist. Z.B. wenn einer der Sätze lautet: Ich habe ihn geleibt, aber er schlug mich nur noch, was ich gar nicht wollte. Vielleicht hätten wir noch eine Chance gehabt, aber ich bin mir da bis heute unsicher und weiß nicht, ob ich das überhaupt will.....
Natürlich kann man auch einen persönlichen Brief an seine Gottheiten schreiben. Dort zählen dann natürlich ebenfalls Verneinungen und Verunsicherungen nicht, da es vertraulich geschrieben ist für ein Wesen was sich sicherlich die nötige Zeit nimmt einen zu verstehen.
Auch wird häufig gefragt, ob man Zaubersprüche auswendig lernen sollte oder ob es auch reicht diese abzulesen. Also ich persönlich habe da keinen ernsten Unterschied bemerkt. Ich denke es kommt auf den Willen drauf an.
Sehr lange komplizierte Texte kann man sich vielleicht nicht gut merken, da ist es hilfreich diese abzulesen. Am schlimmsten wäre, wenn man sich vertun wurde, sprich verquasselt. Sollte das passieren ist dies nicht sofort schlimm, denn das eigene Bewusstsein weiß, dass der Zauber noch nicht fertig ist und mann kann selbstverständlich nochmal von vorne beginne. Die meiste Reaktion tritt grundsätzlich ein, wenn man selbst das Ritual, den Zauber beendet im inneren.
Das nimmt schon mal viel Angst.
Ich fasse also zusammen:
Klar formulieren: NICHT ich möchte, sondern ich WILL.
Verneinungen und Verunsicherungen wie NICHT/NEIN/ODER/VIELLEICHT weglassen oder selten einbauen, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
Gewissheit haben, dass durchaus abgelesen werden darf und auch das sich mal versprechen nicht gleich der Untergang ist.
Möglichst reimen, es sei denn, andere Textteile passen zusammen.
MEIN TIPP: Erschafft am Besten immer Eure eigenen Zaubersprüche. Die sind viel mächtiger als belanglose, die Ihr einfach irgendwo kopiert. Notfalls, wenn Ihr wirklich unkreativ seit, etwas abwandeln, dass es Euch zusagt textformulierend.
Ganz wichtig!!! Der Glaube versetzt Berge.... auch wenn Ihr nicht mit jedem Zauber etwas erreicht, so gebt nicht auf. Besonders nicht Euren Glauben an die Magie und an Euch. Jeder ist soweit wann er/sie ist..........
Ich hoffe Euch gefällt der Beitrag )O(
Heute wird über das richtige Formulieren von Wünschen und Zaubersprüchen geschrieben. Man glaubt es kaum, aber nichts anderes sorgt so stark für misslingende Zauber als eine falsche oder unpassende Formulierung.
Wenn man mal all die ganzen netten Sprüche, die es so im Internet und in diversen Büchern gibt anschaut, bemerkt man schon, dass diese entweder gut passen oder von einem Idioten stammen müssen :D
Natürlich muss ich erwähnen, dass auch eine korrekte Formulierung kein Garant für Erfolg ist. Wer nochmals lesen möchte, wieso evtl. die eigenen Zauber/Rituale nicht funktionieren, darf diesen Eintrag von mir lesen: Facebook-Notiz: Warum klappen meine Zauber nicht?
Am meisten werden Wünsche und auch Zaubersprüche gereimt verwendet. Nicht nur, dass es sehr wohlklingend ist, wenn es gut gereimt ist, das ausdenken eines eigenen Reimes auf längerer Basis verinnerlicht die eigene Energie und macht den Spruch/Wunsch um so schöner und auch kräftiger.
Man kann natürlich auch anders vorgehen - unabhängig vom Reimen. Dennoch sollten die einzelnen Textkomponenten auch zusammenpassen. Sicherlich kennt ihr den beliebten Abschlusstext: "So sei es" oder "so ist es". Sie sind magische Komponenten die deutlich und klar aussagen: So und nicht anders soll es geschehen!!!!!!!!!!
Es gibt aber auch unklare Satzkomponenten wie z.B. "Oh ihr Mächte kommt herbei und steht mir bei". Wie Ihr rauslesen könnt ist es nicht ersichtlich welche Mächte herbei kommen sollen, also kann JEDE Macht vorbei kommen um zu helfen.. Klarer wäre ein Satz wie: "Oh ihr Ahnen ich rufe euch herbei, kommt hierher und steht mir bei". Es ist klar rauszulesen, dass der Spruch die Hilfe der eigenen Ahnen beschwört.
Was nun besser ist überlasse ich jedem selbst. Nicht immer muss unklare Sätze schlecht sein!
Manchmal findet man wirklich beknackte Texte, die als Zaubersprüche gelten sollen, aber völlig Themenfremd wirken. So lass ich mal in einem Buch einen Spruch der eigentlich als Ziel hatte die Freundschaft zu stärken und ungefähr so ging: "Ich rufe die Macht der Dunkelheit an diese Stelle, mich mit Erfolg zu segnen sei jetzt deren Quelle, auf das es jetzt so seie!". Klingt doch eher wie etwas das als Ziel für mehr Glück und Erfolg sonstwo gilt, aber nicht unbedingt klar und deutlich für die Freundschaft.
Viel schöner wäre ein Spruch wie: Oh ihr Götter kommt herbei an dieser Stelle, auf das ihr nun seit meine Quelle. Unsere Freundschaft sei nun mächtig, so helft mir mit eurer Gunst kräftig" usw.
Manchmal möchte man gar keine langen gereimten oder klaren Texte nutzen. Besonders nicht, wenn es gar nicht vonnöten ist. So ist es ja sehr beliebt, seinen Wunsch auf einen Zettel zu schreiben und zu verbrennen. Auch da kann es zu fehlern kommen, wenn falsch formuliert wurde.
Man sollte bedenken, dass das Universum keine Moral hat. Es kennt weder gut noch böse. Man sollte seinen Wunsch klipp und klar vorstellen. Man geht ja schließlich auch nicht in einen Baumarkt und sagt ich hätte vielleicht dies und jenes. Man sagt was man direkt sucht und will.
Viele machen den Fehler und schreiben sehr unsicher den Wunsch/Spruch auf. "Ich will das ABC mich liebt" klingt klarer als "Vielleicht wäre es ja ganz toll, wenn ABC mich auch irgendwie vielleicht lieben würde".
Es ist immer wichtig, dass die höheren Mächte die sich jedem Wunsch/Zauber annehmen auch sofort erkennen was zu tun ist und was genau gewünscht wird. Textkomponenten müssen klar sein. Hier einige die oft für Misserfolge sorgen:
Vielleicht: Vielleicht ist könnte sein oder auch nicht gleichzeitig, aber keine klare Antwort darauf.
Nicht/Nein/Niemals: Höhere Mächte sehen das als Punkt, dass der Wunsch gar nicht richtig gewollt ist, daher sollte man sie kaum einsetzen, wenn sogar ganz weglassen.
Oder: A oder B ist die Frage!!! Aber oder ist zweigespalten, denn es verlangt, dass andere Mächte das entscheiden sollen und nur wenige Mächte tun sich dafür auch Zeit nehmen. Jene die keine Zeit dafür haben, werden den Wunsch/Spruch annulieren, da er ungenau ist. Besser ist sich für eines zu entscheiden, was einem besser zusagt.
Klingt zwar etwas seltsam, aber was Wünsche und andere Texte für Sprüche angeht, sollte man egoistisch formulieren. Ich will 12345 ist für die Wunscherfüllung immer gut. Die höheren Mächte lesen klar raus, was man haben will und etwas wollen ist klar für die ernste Entscheidung etwas haben zu wollen. Mit so etwas können die Mächte gut arbeiten und sich daran machen den Wunsch weiterzureichen bzw. zu erfüllen - je nachdem halt :-)
Es gibt aber auch Zauber und Rituale, wo es ganz nützlich sein kann frei Schnauze zu schreiben. Z.B. wenn man all seine Sorgen niederschreibt und den Brief vergraben tut. Irgendein Wesen wird sichd em annehmen und es sich geistig durchlesen. Da spielen dann Verneinungen und Unsicherheiten keine Rolle, weil es eher persönlich geschrieben ist. Z.B. wenn einer der Sätze lautet: Ich habe ihn geleibt, aber er schlug mich nur noch, was ich gar nicht wollte. Vielleicht hätten wir noch eine Chance gehabt, aber ich bin mir da bis heute unsicher und weiß nicht, ob ich das überhaupt will.....
Natürlich kann man auch einen persönlichen Brief an seine Gottheiten schreiben. Dort zählen dann natürlich ebenfalls Verneinungen und Verunsicherungen nicht, da es vertraulich geschrieben ist für ein Wesen was sich sicherlich die nötige Zeit nimmt einen zu verstehen.
Auch wird häufig gefragt, ob man Zaubersprüche auswendig lernen sollte oder ob es auch reicht diese abzulesen. Also ich persönlich habe da keinen ernsten Unterschied bemerkt. Ich denke es kommt auf den Willen drauf an.
Sehr lange komplizierte Texte kann man sich vielleicht nicht gut merken, da ist es hilfreich diese abzulesen. Am schlimmsten wäre, wenn man sich vertun wurde, sprich verquasselt. Sollte das passieren ist dies nicht sofort schlimm, denn das eigene Bewusstsein weiß, dass der Zauber noch nicht fertig ist und mann kann selbstverständlich nochmal von vorne beginne. Die meiste Reaktion tritt grundsätzlich ein, wenn man selbst das Ritual, den Zauber beendet im inneren.
Das nimmt schon mal viel Angst.
Ich fasse also zusammen:
Klar formulieren: NICHT ich möchte, sondern ich WILL.
Verneinungen und Verunsicherungen wie NICHT/NEIN/ODER/VIELLEICHT weglassen oder selten einbauen, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
Gewissheit haben, dass durchaus abgelesen werden darf und auch das sich mal versprechen nicht gleich der Untergang ist.
Möglichst reimen, es sei denn, andere Textteile passen zusammen.
MEIN TIPP: Erschafft am Besten immer Eure eigenen Zaubersprüche. Die sind viel mächtiger als belanglose, die Ihr einfach irgendwo kopiert. Notfalls, wenn Ihr wirklich unkreativ seit, etwas abwandeln, dass es Euch zusagt textformulierend.
Ganz wichtig!!! Der Glaube versetzt Berge.... auch wenn Ihr nicht mit jedem Zauber etwas erreicht, so gebt nicht auf. Besonders nicht Euren Glauben an die Magie und an Euch. Jeder ist soweit wann er/sie ist..........
Ich hoffe Euch gefällt der Beitrag )O(
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| Symbolfoto Quelle: Google |
Montag, 1. Februar 2016
Kanalisieren - Kraft aus etwas beziehen!
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Heute zur freudhaftigen Zeit von Imbolc möchte ich über das Kanalisieren schreiben. Kanalisieren, im Englischen auch nur "Channeling" genannt hat zwei Möglichkeiten. Die erste wäre das stark bekannte "Channeln" die aufbauung eines Kontakts zu etwas.
Am weitesten sollte diese Methode in Lichtarbeiterszenen bekannt sein, wo sich allerhand Medien, Reiki-Anwender etc. befinden.
Diese Methode wird am Meisten genutzt um einen spirituellen Kontakt zu etwas aufzubauen wie einen Geist, einen Engel oder sonstwas energetisches!
Die andere Methode ist bei uns und generell in der heutigen esoterischen Szene seltener zu finden, da die erste Methode überhand genommen hat, aber auch weil das Wissen über weitere Möglichkeiten kaum noch Verfügbar ist.
Die zweite Möglichkeit ist eine vollkommene Kanalisierung. Gemeint ist, dass eine permanente Verbindung zur Energie einer Person, eines Geistes, Ortes usw. aufgebaut ist.
Natürlich ist das Fachwissen darüber heute kaum noch vorhanden und so ist es nicht verwunderlich, dass die wenigen die diese Methode beherrschen sie eher für sich behalten. Zumindest in der Praxis!
Die volle Kanalisierung ist nicht leicht zu erreichen und ich werde an dieser Stelle auch nicht darauf eingehen, wie direkt man sowas. Es gibt genug kranke Menschen, die nur Blödsinn damit machen würden.
Jedenfalls kann man mit dieser Methode permanent Energie beziehen. Das normale "channeln" benötigt schön Konzentration, die eigene Energie als Anker, Ruhe etc..
Kanalisieren tun wir Menschen übrigens automatisch. Ich sehe da als Bestes Beispiel, dass Kanalisieren von Heilsteinen. Wir ziehen automatisch Energie aus den Steinen, wenn wir diese in der Hand halten. Unsere Energie verbindet sich mit der Energie des Steins. Ist die Energie nicht miteinander kombatibel, was durchaus vorkommen kann, aber selten ist, merken wir das.
Beim Stein-Beispiel wird der Stein in der Hand sehr heiß, sehr kalt oder man hat anderweitig ein negatives Gefühl oder Schmerzen. Aber auch das normale Hand geben ist ein gutes Beispiel, wo wir Menschen automatisch kanalisieren.
Wir Menschen können uns mit fast allem energetisch verbinden. Durch Konzentration und auch Visualisation können u.a. Gegenstände "angezapft" werden um mehr Kraft zu erhalten z.B. für ein Ritual.
Auch das lässt sich teilweise automatisieren. Z.B. kann man nach und nach eine automatischen Kanalisierung seines gesamten Altares vernehmen. Jede Weihung, Zelebrierung und Beanspruchung beim Altar hinterlässt die eigene Energie. An den Gegenständen, auf dem Altar selbst und mit sich natürlich selbst.
Diese Energie bleibt dort und sammelt sich (Natürlich ist zu erwähnen, dass diese Energie sich langsam wieder abbaut und entschwindet) und immer, wenn man an seinem Altar ist verbindet sich diese Energie mit der Eigenen.
Das ermöglicht mehr Energie zu nutzen, als die Körpereigenen Grenzen (Die sich natürlich auch immer weiter erhöhen) zur Verfügung haben. Ein primitives Beispiel wäre:
Der Körper hat 500 Punkte Energie. Das ist seine Grenze momentan, die er gelagert haben kann bzw. aufbaut.
Beim Altar sammelte sich 150 Punkte Energie durch verschiedene Handlungen. Beim Kontakt vereint sich diese Energie wieder, die aber die Grenze übersteigt, aber dennoch hinzugefügt wird, da sie aus einer gesammelten Position stammt (Altar). Also hat man jetzt 650 Punkte zur Verfügung.
Der Vorteil ist schnell klar. Man hat mehr Macht und Energie für Rituale und Zauber. Da es auch noch die eigene Energie ist harmoniert diese natürlich perfekt mit einem selbst. Der Nachteil ist aber auch zu erwähnen und zwar besteht nachwievor die Körpereigene Grenze. Man hat im Beispiel also 650 von 500.
Wenn man zuviel Energie verbraucht, kann das besonders, wenn man vom Altar später fortgeht starke Erschöpfung nach sich ziehen, da man den Energieschub nur durch den Altar bekam.
Da ist es praktisch, wenn man sich zum Schluss noch etwas beim Altar ausruht um das Defizit auszugleichen. Meist hat man aber auch glück und der Körper saugt sich mit der Altar Energie voll, aber sicher ist sicher und niemand will am eigenen Altar umkippen.
Natürlich kann man auch aus anderem Energie ziehen. Die mächtigste Quelle wird wohl die Natur sein. Wie ich gemerkt habe, ist die Natur da aber anders, als die eigene Energie z.B. die beim Altar angesammelt wird.
Nach meiner Beurteilung überschreitet die Natur mit ihrer Energie die Körpereigene Grenze NICHT. Füllt sie aber ruckzuck wieder auf. Was aber nicht als Unbegrenzte Energie zu verstehen ist. Es ist zu komplex um es einfach zu erklären. Erfahrungen muss man da selbst sammeln um es zu verstehen!!!
Es gibt auch noch sehr mächtige Kanalisierungen. So gibt es auch Magier die lebende "Opfer" permanent "anzapfen" was ihnen mehr Macht gibt. Es ist aber auch möglich durch höhere Rituale Gegenstände für immer als Energiequelle zu nutzen - auch aus großer Entfernung. Es gibt unzählige Möglichkeiten.
Eine einfache simple Methode wäre auch eine Halskette (Oder was ähnliches/anderes) die man NICHT tragt täglich Energie zukommen zu lassen z.B. per Visualisation. Irgendwann ist genug darin versammelt, dass man diese durch das tragen anzapfen kann, was ebenfalls zeitlich die Grenzen übersteigt.
Selbstverständlich ergeben sich daraus weitere kreative Möglichkeiten, aber die überlasse ich einfach mal euch :D
Hoffe euch gefällt der Beitrag )O(
INFO: Kopieren des Textes ist NICHT erlaubt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Heute zur freudhaftigen Zeit von Imbolc möchte ich über das Kanalisieren schreiben. Kanalisieren, im Englischen auch nur "Channeling" genannt hat zwei Möglichkeiten. Die erste wäre das stark bekannte "Channeln" die aufbauung eines Kontakts zu etwas.
Am weitesten sollte diese Methode in Lichtarbeiterszenen bekannt sein, wo sich allerhand Medien, Reiki-Anwender etc. befinden.
Diese Methode wird am Meisten genutzt um einen spirituellen Kontakt zu etwas aufzubauen wie einen Geist, einen Engel oder sonstwas energetisches!
Die andere Methode ist bei uns und generell in der heutigen esoterischen Szene seltener zu finden, da die erste Methode überhand genommen hat, aber auch weil das Wissen über weitere Möglichkeiten kaum noch Verfügbar ist.
Die zweite Möglichkeit ist eine vollkommene Kanalisierung. Gemeint ist, dass eine permanente Verbindung zur Energie einer Person, eines Geistes, Ortes usw. aufgebaut ist.
Natürlich ist das Fachwissen darüber heute kaum noch vorhanden und so ist es nicht verwunderlich, dass die wenigen die diese Methode beherrschen sie eher für sich behalten. Zumindest in der Praxis!
Die volle Kanalisierung ist nicht leicht zu erreichen und ich werde an dieser Stelle auch nicht darauf eingehen, wie direkt man sowas. Es gibt genug kranke Menschen, die nur Blödsinn damit machen würden.
Jedenfalls kann man mit dieser Methode permanent Energie beziehen. Das normale "channeln" benötigt schön Konzentration, die eigene Energie als Anker, Ruhe etc..
Kanalisieren tun wir Menschen übrigens automatisch. Ich sehe da als Bestes Beispiel, dass Kanalisieren von Heilsteinen. Wir ziehen automatisch Energie aus den Steinen, wenn wir diese in der Hand halten. Unsere Energie verbindet sich mit der Energie des Steins. Ist die Energie nicht miteinander kombatibel, was durchaus vorkommen kann, aber selten ist, merken wir das.
Beim Stein-Beispiel wird der Stein in der Hand sehr heiß, sehr kalt oder man hat anderweitig ein negatives Gefühl oder Schmerzen. Aber auch das normale Hand geben ist ein gutes Beispiel, wo wir Menschen automatisch kanalisieren.
Wir Menschen können uns mit fast allem energetisch verbinden. Durch Konzentration und auch Visualisation können u.a. Gegenstände "angezapft" werden um mehr Kraft zu erhalten z.B. für ein Ritual.
Auch das lässt sich teilweise automatisieren. Z.B. kann man nach und nach eine automatischen Kanalisierung seines gesamten Altares vernehmen. Jede Weihung, Zelebrierung und Beanspruchung beim Altar hinterlässt die eigene Energie. An den Gegenständen, auf dem Altar selbst und mit sich natürlich selbst.
Diese Energie bleibt dort und sammelt sich (Natürlich ist zu erwähnen, dass diese Energie sich langsam wieder abbaut und entschwindet) und immer, wenn man an seinem Altar ist verbindet sich diese Energie mit der Eigenen.
Das ermöglicht mehr Energie zu nutzen, als die Körpereigenen Grenzen (Die sich natürlich auch immer weiter erhöhen) zur Verfügung haben. Ein primitives Beispiel wäre:
Der Körper hat 500 Punkte Energie. Das ist seine Grenze momentan, die er gelagert haben kann bzw. aufbaut.
Beim Altar sammelte sich 150 Punkte Energie durch verschiedene Handlungen. Beim Kontakt vereint sich diese Energie wieder, die aber die Grenze übersteigt, aber dennoch hinzugefügt wird, da sie aus einer gesammelten Position stammt (Altar). Also hat man jetzt 650 Punkte zur Verfügung.
Der Vorteil ist schnell klar. Man hat mehr Macht und Energie für Rituale und Zauber. Da es auch noch die eigene Energie ist harmoniert diese natürlich perfekt mit einem selbst. Der Nachteil ist aber auch zu erwähnen und zwar besteht nachwievor die Körpereigene Grenze. Man hat im Beispiel also 650 von 500.
Wenn man zuviel Energie verbraucht, kann das besonders, wenn man vom Altar später fortgeht starke Erschöpfung nach sich ziehen, da man den Energieschub nur durch den Altar bekam.
Da ist es praktisch, wenn man sich zum Schluss noch etwas beim Altar ausruht um das Defizit auszugleichen. Meist hat man aber auch glück und der Körper saugt sich mit der Altar Energie voll, aber sicher ist sicher und niemand will am eigenen Altar umkippen.
Natürlich kann man auch aus anderem Energie ziehen. Die mächtigste Quelle wird wohl die Natur sein. Wie ich gemerkt habe, ist die Natur da aber anders, als die eigene Energie z.B. die beim Altar angesammelt wird.
Nach meiner Beurteilung überschreitet die Natur mit ihrer Energie die Körpereigene Grenze NICHT. Füllt sie aber ruckzuck wieder auf. Was aber nicht als Unbegrenzte Energie zu verstehen ist. Es ist zu komplex um es einfach zu erklären. Erfahrungen muss man da selbst sammeln um es zu verstehen!!!
Es gibt auch noch sehr mächtige Kanalisierungen. So gibt es auch Magier die lebende "Opfer" permanent "anzapfen" was ihnen mehr Macht gibt. Es ist aber auch möglich durch höhere Rituale Gegenstände für immer als Energiequelle zu nutzen - auch aus großer Entfernung. Es gibt unzählige Möglichkeiten.
Eine einfache simple Methode wäre auch eine Halskette (Oder was ähnliches/anderes) die man NICHT tragt täglich Energie zukommen zu lassen z.B. per Visualisation. Irgendwann ist genug darin versammelt, dass man diese durch das tragen anzapfen kann, was ebenfalls zeitlich die Grenzen übersteigt.
Selbstverständlich ergeben sich daraus weitere kreative Möglichkeiten, aber die überlasse ich einfach mal euch :D
Hoffe euch gefällt der Beitrag )O(
INFO: Kopieren des Textes ist NICHT erlaubt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Sonntag, 24. Januar 2016
Schutz vor Flüchen und Verwünschungen!
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Nun möchte ich das Thema Flüche und Verwünschungen von Gestern fortführen. Gestern schrieb ich ja bereits, wie meine persönliche Meinung dazu ist. Mag sein, dass einige es durchaus anders sehen mögen, aber ich schreibe ja grundsätzlich nur nachdem, was ich an Erfahrungen machte - Diese müssen sich ja nicht decken mit dem anderer.....
Doch das was die meisten am ehesten interessiert ist der Aspekt des Schutzes vor diesen negativen Angriffen.
Viele halten sich für verflucht - oft sogar zu unrecht. Wenn man nur Niederschläge bekommt, lässt man auf Dauer den Kopf hängen. Leider haben auch viele Menschen zu hohe Wünsche.
Verwünschungen, die in den meisten Fällen eher vorhanden sind als echte Flüche lassen sich oftmals recht schnell auflösen (Bereinigen) und erst Recht sehr gut vorbeugen. Verwünschungen können mit den so viel bekannten Reinigungen leicht entfernt werden. Am einfachsten ist da die energetische Reinigung unter der Dusche, wo man visualisiert, dass alles negative abgewaschen ist und fortschwimmt.
Visualisation hilft bei Verwünschungen sehr gut. So kann man sich vorstellen, dass alles negative von einem verschwindet oder in etwas anderes reinfließt z.B. einen Gegenstand, den man dann wegschmeißen/Begraben/Zerstören kann.
Natürlich kann man auch räuchern oder negativ auflösende Rituale verwenden. Sich vorzustellen, wie alles negative als Energieströme in eine Kerzenflamme fließen, dort gebündelt werden und dann zischend verbrennen und entschwinden ist auch schon ein Anfängerfreundliches Ritual.
Doch nun wo man sich da von gereinigt hat, wie kann man sich vor weitere Verwünschungen schützen? Nun erstmal sollte man sagen, dass es niemals einen komplettschutz gibt. Gewisse Umstände (Dazu später mehr) lassen immer mal wieder etwas durchkommen, durch das natürliche Schutzschild (Aura).
Aber ein paar Punkte helfen ganz gut.
Positives denken: Auch wenn es mal nicht so gut läuft, sollte man stets positiv im Leben weitergehen. Gehen Sie vornherein vom schlimmsten aus und sie werden nicht enttäuscht. Freuen Sie sich über Kleinigkeiten. Es bringt nichts nur den großen Wünschen entgegenzufiebern. Freuen Sie sich über einen Spaziergang, über ein Eichhörnchen im Garten, ein nettes Foto auf Facebook oder denken Sie an etwas schönes aus ihrer Vergangenheit. Das erzeugt gute Energie und stärkt stets ihre Aura und tut der Seele gut.
Schützende Gegenstände: Gegenstände wie Mojos (Zaubersäckchen), schützende Heilsteine und eigene Talismane sind immer eine gute Möglichkeit sich zusätzlich zu schützen. Packen Sie ein paar schützende Kräuter in ein Säckchen und tragen Sie es ind er Hosentasche mit sich. Sie können auch schützende Heilsteine wie u.a. Schörl, Hämatit, Onyx dabei haben - allerdings können Sie auch einfach ihren Lieblingsstein tragen. Nehmen Sie einfach den oder die Steine mit bei denen Sie ein gutes Gefühl haben. Der oder die Steine geben Energie an sie, was ebenso wiederum ihrer Aura entgegenkommt und diese stärkt.
Ansonsten kann man sich auch super eigene schützende Talismane herstellen mit der Sigillenmagie, Runenmagie oder einfach per besprechen. Ich verweise hier einfach mal auf meinen Blogeintrag zum Thema eigene Schutztalismane herstellen:
Das benötigt zwar etwas an Übung, aber dann kann man richtig tolle und starke Schutztalismane schaffen. Und es ist immer toll seinen Lieblingsschmuck in einen Schutzgegenstand zu verzaubern.
Und wie schütze ich mich vor Flüchen?
Echte Flüche sind wirklich selten. Viele denken immer sie wären verflucht, weils nicht so läuft im Leben wie sie es gerne hätten.
Das alleine deutet aber nicht auf einen Fluch hin. Nach meinen Erfahrungen müssen richtige Flüche von jemanden direkt kommen und auch dies durch eine rituelle Handlung herbeibeschworen werden. Zu sagen: Ich verfluche dich.... ist KEIN Fluch, sondern eine Verwünschung. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Möglich das so einige das anders sehen!!!!
Ich teile flüche gerne in Normal und Persönlich ein. Normale Flüche sollen über lange Zeit schaden, die Person, die einen Fluch ausübt, besitzt aber nichts persönliches vom Opfer. Die Person kann den Fluch zwar zum Opfer schicken, aber dieser ist nicht mit der Energie des Opfers vertraut und wird durch die Aura des Opfers mindestens geschwächt. Wenn das Opfer Glück hat, wird dieser normale Fluch sogar gänzlich von der Aura aufgelöst. Solche normalen Flüche, falls sie denn durchkommen lassen sich ebenso einfach wieder auflösen. Am Besten macht man dazu ein Fluchauflösendes Ritual. Das muss gar nicht so komplex gestaltet sein.
Ihr könnt euch mit der Natur verbinden, den Elementen oder euren Lieblingsgöttern und diese Bitten in diesem Ritual den Fluch und alles negative was euch belastet aufzulösen. Auch Zaubersprüche helfen in Ritualen wie z.B. "Der Fluch der mich betrifft ist nun aufgelöst, so sei es, so ist es" was man so oft wiederholen kann bis man sich befreit fühlt.
Schlimm wird es bei persönlichen Flüchen. Persönliche Flüche sind Flüche die mit etwas persönlichem des Opfers als Energiefragment genommen wird. Solche Flüche nehmen in der Regel eben durch dieses persönliche die Energie des Opfers an und wird daher NICHT von der Aura des Opfers als schädlich erkannt und dem Fluch wird freies Geleit gegeben. Man kann sich vorstellen, dass genau dies richtig schlimm ist für die Opfer.
Das Gute ist wohl, dass nur sehr sehr erfahrene sowas wirklich praktizieren können. Ich kenne einige wahre Geschichten über Cinti-Hexen, die mit Haaren ihres Opfers schlimme Flüche beschworen. Es gibt auch Schwarzmagier und andere "Gestörte" die mit anderem persönlichen Dingen wie Blut ganze Generationen verfluchten.
Schön ist dies nicht und noch unschöner ist, dass solch persönliche Flüche nicht so einfach aufgehoben werden können.
Da, wie bereits eben erwähnt, nur erfahrene sowas nutzen, ist die Verfluchung ebenso komplex und gut möglich in vielen Schitten eingeteilt wie z.B. Opfergabe, Energiequelle, Energiestärkendes Zubehör, Siegelsprüche, Fluchauflöse-Schutzsprüche etc. etc.
Ich mag mal lauthals aussagen, dass solche Flüche von wirklichen Meistern NICHT aufgehoben werden können, außer von anderen Meistern in dem Bereich. Man kann hier auch leider nicht darauf vertrauen, dass Gottheiten einem wirklich helfen, sowas starkes aufzuheben.
Mag sein, dass einige da sicherlich anderer Meinung seien werden, aber wer wirklich unter einem persönlichen Fluch steht, der mit etwas persönlichem von Opfer gemacht wurde, sollte sich definitiv Unterstützung von einer erfahrenen Hexe bzw. erfahreren Hexer suchen. Alleine, ohne Kenntnis und gerade als Anfänger wird es UNMÖGLICH sein sowas zu beheben.
Das Gute ist, wie bereits gesagt, dass sowas heute kaum noch vorkommt und auch, dass kaum einer das komplexe Wissen dazu hat.
Noch wichtig zu erwähnen bezüglich Aura wäre, dass Gefühle und Schicksalschläge starken Einfluss auf das natürliche Schutzschild haben. Die Aura wird schwächer, löchriger, wenn man jemand geliebtes verloren hat, sehr Krank ist, Geistig stark behindert ist oder ähnliches. Stärker wird sie, wenn man Glücklich ist, an sich selbst glaubt, fröhlichkeit auslebt, das Leben genießt.
Der gesamte Text spiegelt rein meine Erfahrung damit wieder und ist nicht allgemein gültig.
Hoffe der Beitrag gefällt euch )O(
Nun möchte ich das Thema Flüche und Verwünschungen von Gestern fortführen. Gestern schrieb ich ja bereits, wie meine persönliche Meinung dazu ist. Mag sein, dass einige es durchaus anders sehen mögen, aber ich schreibe ja grundsätzlich nur nachdem, was ich an Erfahrungen machte - Diese müssen sich ja nicht decken mit dem anderer.....
Doch das was die meisten am ehesten interessiert ist der Aspekt des Schutzes vor diesen negativen Angriffen.
Viele halten sich für verflucht - oft sogar zu unrecht. Wenn man nur Niederschläge bekommt, lässt man auf Dauer den Kopf hängen. Leider haben auch viele Menschen zu hohe Wünsche.
Verwünschungen, die in den meisten Fällen eher vorhanden sind als echte Flüche lassen sich oftmals recht schnell auflösen (Bereinigen) und erst Recht sehr gut vorbeugen. Verwünschungen können mit den so viel bekannten Reinigungen leicht entfernt werden. Am einfachsten ist da die energetische Reinigung unter der Dusche, wo man visualisiert, dass alles negative abgewaschen ist und fortschwimmt.
Visualisation hilft bei Verwünschungen sehr gut. So kann man sich vorstellen, dass alles negative von einem verschwindet oder in etwas anderes reinfließt z.B. einen Gegenstand, den man dann wegschmeißen/Begraben/Zerstören kann.
Natürlich kann man auch räuchern oder negativ auflösende Rituale verwenden. Sich vorzustellen, wie alles negative als Energieströme in eine Kerzenflamme fließen, dort gebündelt werden und dann zischend verbrennen und entschwinden ist auch schon ein Anfängerfreundliches Ritual.
Doch nun wo man sich da von gereinigt hat, wie kann man sich vor weitere Verwünschungen schützen? Nun erstmal sollte man sagen, dass es niemals einen komplettschutz gibt. Gewisse Umstände (Dazu später mehr) lassen immer mal wieder etwas durchkommen, durch das natürliche Schutzschild (Aura).
Aber ein paar Punkte helfen ganz gut.
Positives denken: Auch wenn es mal nicht so gut läuft, sollte man stets positiv im Leben weitergehen. Gehen Sie vornherein vom schlimmsten aus und sie werden nicht enttäuscht. Freuen Sie sich über Kleinigkeiten. Es bringt nichts nur den großen Wünschen entgegenzufiebern. Freuen Sie sich über einen Spaziergang, über ein Eichhörnchen im Garten, ein nettes Foto auf Facebook oder denken Sie an etwas schönes aus ihrer Vergangenheit. Das erzeugt gute Energie und stärkt stets ihre Aura und tut der Seele gut.
Schützende Gegenstände: Gegenstände wie Mojos (Zaubersäckchen), schützende Heilsteine und eigene Talismane sind immer eine gute Möglichkeit sich zusätzlich zu schützen. Packen Sie ein paar schützende Kräuter in ein Säckchen und tragen Sie es ind er Hosentasche mit sich. Sie können auch schützende Heilsteine wie u.a. Schörl, Hämatit, Onyx dabei haben - allerdings können Sie auch einfach ihren Lieblingsstein tragen. Nehmen Sie einfach den oder die Steine mit bei denen Sie ein gutes Gefühl haben. Der oder die Steine geben Energie an sie, was ebenso wiederum ihrer Aura entgegenkommt und diese stärkt.
Ansonsten kann man sich auch super eigene schützende Talismane herstellen mit der Sigillenmagie, Runenmagie oder einfach per besprechen. Ich verweise hier einfach mal auf meinen Blogeintrag zum Thema eigene Schutztalismane herstellen:
Das benötigt zwar etwas an Übung, aber dann kann man richtig tolle und starke Schutztalismane schaffen. Und es ist immer toll seinen Lieblingsschmuck in einen Schutzgegenstand zu verzaubern.
Und wie schütze ich mich vor Flüchen?
Echte Flüche sind wirklich selten. Viele denken immer sie wären verflucht, weils nicht so läuft im Leben wie sie es gerne hätten.
Das alleine deutet aber nicht auf einen Fluch hin. Nach meinen Erfahrungen müssen richtige Flüche von jemanden direkt kommen und auch dies durch eine rituelle Handlung herbeibeschworen werden. Zu sagen: Ich verfluche dich.... ist KEIN Fluch, sondern eine Verwünschung. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Möglich das so einige das anders sehen!!!!
Ich teile flüche gerne in Normal und Persönlich ein. Normale Flüche sollen über lange Zeit schaden, die Person, die einen Fluch ausübt, besitzt aber nichts persönliches vom Opfer. Die Person kann den Fluch zwar zum Opfer schicken, aber dieser ist nicht mit der Energie des Opfers vertraut und wird durch die Aura des Opfers mindestens geschwächt. Wenn das Opfer Glück hat, wird dieser normale Fluch sogar gänzlich von der Aura aufgelöst. Solche normalen Flüche, falls sie denn durchkommen lassen sich ebenso einfach wieder auflösen. Am Besten macht man dazu ein Fluchauflösendes Ritual. Das muss gar nicht so komplex gestaltet sein.
Ihr könnt euch mit der Natur verbinden, den Elementen oder euren Lieblingsgöttern und diese Bitten in diesem Ritual den Fluch und alles negative was euch belastet aufzulösen. Auch Zaubersprüche helfen in Ritualen wie z.B. "Der Fluch der mich betrifft ist nun aufgelöst, so sei es, so ist es" was man so oft wiederholen kann bis man sich befreit fühlt.
Schlimm wird es bei persönlichen Flüchen. Persönliche Flüche sind Flüche die mit etwas persönlichem des Opfers als Energiefragment genommen wird. Solche Flüche nehmen in der Regel eben durch dieses persönliche die Energie des Opfers an und wird daher NICHT von der Aura des Opfers als schädlich erkannt und dem Fluch wird freies Geleit gegeben. Man kann sich vorstellen, dass genau dies richtig schlimm ist für die Opfer.
Das Gute ist wohl, dass nur sehr sehr erfahrene sowas wirklich praktizieren können. Ich kenne einige wahre Geschichten über Cinti-Hexen, die mit Haaren ihres Opfers schlimme Flüche beschworen. Es gibt auch Schwarzmagier und andere "Gestörte" die mit anderem persönlichen Dingen wie Blut ganze Generationen verfluchten.
Schön ist dies nicht und noch unschöner ist, dass solch persönliche Flüche nicht so einfach aufgehoben werden können.
Da, wie bereits eben erwähnt, nur erfahrene sowas nutzen, ist die Verfluchung ebenso komplex und gut möglich in vielen Schitten eingeteilt wie z.B. Opfergabe, Energiequelle, Energiestärkendes Zubehör, Siegelsprüche, Fluchauflöse-Schutzsprüche etc. etc.
Ich mag mal lauthals aussagen, dass solche Flüche von wirklichen Meistern NICHT aufgehoben werden können, außer von anderen Meistern in dem Bereich. Man kann hier auch leider nicht darauf vertrauen, dass Gottheiten einem wirklich helfen, sowas starkes aufzuheben.
Mag sein, dass einige da sicherlich anderer Meinung seien werden, aber wer wirklich unter einem persönlichen Fluch steht, der mit etwas persönlichem von Opfer gemacht wurde, sollte sich definitiv Unterstützung von einer erfahrenen Hexe bzw. erfahreren Hexer suchen. Alleine, ohne Kenntnis und gerade als Anfänger wird es UNMÖGLICH sein sowas zu beheben.
Das Gute ist, wie bereits gesagt, dass sowas heute kaum noch vorkommt und auch, dass kaum einer das komplexe Wissen dazu hat.
Noch wichtig zu erwähnen bezüglich Aura wäre, dass Gefühle und Schicksalschläge starken Einfluss auf das natürliche Schutzschild haben. Die Aura wird schwächer, löchriger, wenn man jemand geliebtes verloren hat, sehr Krank ist, Geistig stark behindert ist oder ähnliches. Stärker wird sie, wenn man Glücklich ist, an sich selbst glaubt, fröhlichkeit auslebt, das Leben genießt.
Der gesamte Text spiegelt rein meine Erfahrung damit wieder und ist nicht allgemein gültig.
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Samstag, 23. Januar 2016
Flüche und Verwünschungen!
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Heute möchte ich über das Thema Flüche und Verwünschungen schreiben. Einige sehen in beiden das gleiche, andere, so wie ich, unterscheiden grundsätzlich voneinander! Ich merke JETZT also an, dass dies rein meine persönliche Meinung ist, bezogen auf meinen Erfahrungen.
Verwünschungen:
Wer kennt das nicht? Man ist wütend, richtig sauer oder hasserfüllt gegenüber jemanden und spricht es aus:
Verflucht sollst du sein... Fahr zur Hölle.... Hoffentlich stirbst du... Möge dich der Blitz beim Scheißen treffen... ich wünsche dir alles schlechte auf dieser Welt usw. usw. Aber auch harmlosere Ausdrücke fallen wie: Arschloch... F*ck dich... Das wirst du noch Büßen uvm.
Bei diesen Verwünschungen kanalisieren wir aufgrund unserer Stimmung starke Energie, die oftmals wie eine Art Waffe abgeschossen wird zum Ziel.
Kontrollieren lässt sich dies in so einer aufgebrachten Stimmung selten. Wir sind halt Menschen udn Menschen sind manchmal wütend und sagen Dinge, die sie später so niemals normal gesagt hätten. Das ist völlig Normal und niemand muss sich dafür schämen. Doch was richten Verwünschungen bei anderen an?
Das kann man so pauschal gar nicht sagen. Es hängt von der eigenen Energie und natürlich von dem natürlichen Energiefeld des Ziels ab (Aura). Unsere Aura ist in gewisser Art eine Art Energie-Schild.
Dieses Schild schwächt auf jeden Fall schon einmal jede Verwünschung und jeden Fluch ab. Aber auch da gibt es Unterschiede. Einige haben einen starken Schild, andere einen sehr schwachen. Die Wirkungen sind meist temporärer Natur. Heißt man hat für eine gewisse Zeit, die fest begrenzt ist Pech, man bekommt Krankheiten, verliert Besitz, verliert liebende Personen, macht fühlt sich depressiv oder anderweitig schlecht oder gar Kraftlos. Man kann sagen, so gut wie alles negative kann vorfallen.
Allerdings verschwindet eine Verwünschung nach und nach vom Ziel, da eine Verwünschung keine feste Bindung hat worüber sie dauerhaft zum schädigen Energie entziehen kann. Außerdem baut die eigene Aura diese Verwünschung ebenfalls stück für stück ab.
Flüche:
Für mich sind Flüche etwas anders als Verwünschungen, denn für mich zeigen Flüche gezielte Schädigung am Ziel. Sprich, wenn jemand extra ein Ritual zelebriert um jemanden zu schaden. Flüche sind dafür jedoch nicht Temporär - Sie kleben wie Dreck an einem und ernähren sich von der Energie des Opfers.
Oft halten richtige Flüche viele Monate und sogar über viele Jahre. Man sollte hier jedoch auch erwähnen, dass man nicht unbedingt verflucht ist, nur weil man eine gewisse Zeit null vorran kommt im Leben.
Meine Erfahrungen zeigen, dass ein Fluch schon von jemanden kommen muss - ein Fluch entsteht nicht wie aus dem Nichts ohne Grund und Herkunft. Oftmals sind es sogar unscheinbare Sätze die zum Zauberspruch werden wie z.B.: ...Du Mistkerl, du elender... Ich hoffe stark, dass du irgendwann das kriegst was du verdienst und alles aufwachen, was für ein Mistkerl du bist, verfluchter Hund du......
Zugegeben, dass klingt nicht nach einem Zauberspruch.. ist aber durchaus einer, denn es heißt nicht umsonst so schön: Unterschätze nie die Macht des Wortes und auch: Pass auf was du dir wünscht - es könnte in Erfüllung gehen!!!!
Flüche sind drastischer als Verwünschungen. Sie sidn aber auch Individuell und folgen keiner Struktur oder magischen Aufbau.
Bei dem einem Opfer wirkt der Fluch vielleicht langsam und grausam, bei dem anderen vielleicht häufig, aber dafür nur in gewissen Rahmen z.B. Gesundheit oder Glück. Flüche die von erfahrenen Hexen/Magiern usw. ausgeübt werden per Ritual sind besonders schlimm.
Oft sind diese nämlich sehr stark, sehr komplex und lassen sich nur sehr schwer auflösen und letzteres auch nur von jemanden der Ahnung davon hat. Die übligen Hilfen wie z.B. unter der Dusche sich reinigen helfen gegen richtige Flüche gar nicht, da diese Flüche sich an der Energie des Opfers wie ein magischer Parasid einnisten und somit nicht als negative Energie "erkannt" werden. Eben genau aus diesen Grund baut die Aura den Fluch auch nicht ab. Man könnte fast sagen, dass der Fluch die Energie des Opfers annimmt und so freies Geleit erhält.
Allerdings muss auch ein Fluch erstmal durch die Aura kommen, wie alles äußerliche. Da dies den Fluch abschwächt oder sogar auflöst, wird normalerweise etwas persönliches genommen um den Fluch zu garantieren.
Zigeunerhexen z.B. nehmen gerne Haare um Opfer zu verfluchen. Sie stellen energetisch den Fluch auf die Energie in den Haaren um. Bei Verfluchungen ohne etwas persönlichem ist es schon besser für das Opfer, da die Aura den Fluch schwächt und mit diversen Schutzobjekten wie Amulette etc. sogar undurchdringbar werden kann.
Ich werde die Tage auch berichten wie man Flüche etc. auflösen kann bzw. sich davor schützt.
Hoffe euch gefällt der Beitrag )O(
Heute möchte ich über das Thema Flüche und Verwünschungen schreiben. Einige sehen in beiden das gleiche, andere, so wie ich, unterscheiden grundsätzlich voneinander! Ich merke JETZT also an, dass dies rein meine persönliche Meinung ist, bezogen auf meinen Erfahrungen.
Verwünschungen:
Wer kennt das nicht? Man ist wütend, richtig sauer oder hasserfüllt gegenüber jemanden und spricht es aus:
Verflucht sollst du sein... Fahr zur Hölle.... Hoffentlich stirbst du... Möge dich der Blitz beim Scheißen treffen... ich wünsche dir alles schlechte auf dieser Welt usw. usw. Aber auch harmlosere Ausdrücke fallen wie: Arschloch... F*ck dich... Das wirst du noch Büßen uvm.
Bei diesen Verwünschungen kanalisieren wir aufgrund unserer Stimmung starke Energie, die oftmals wie eine Art Waffe abgeschossen wird zum Ziel.
Kontrollieren lässt sich dies in so einer aufgebrachten Stimmung selten. Wir sind halt Menschen udn Menschen sind manchmal wütend und sagen Dinge, die sie später so niemals normal gesagt hätten. Das ist völlig Normal und niemand muss sich dafür schämen. Doch was richten Verwünschungen bei anderen an?
Das kann man so pauschal gar nicht sagen. Es hängt von der eigenen Energie und natürlich von dem natürlichen Energiefeld des Ziels ab (Aura). Unsere Aura ist in gewisser Art eine Art Energie-Schild.
Dieses Schild schwächt auf jeden Fall schon einmal jede Verwünschung und jeden Fluch ab. Aber auch da gibt es Unterschiede. Einige haben einen starken Schild, andere einen sehr schwachen. Die Wirkungen sind meist temporärer Natur. Heißt man hat für eine gewisse Zeit, die fest begrenzt ist Pech, man bekommt Krankheiten, verliert Besitz, verliert liebende Personen, macht fühlt sich depressiv oder anderweitig schlecht oder gar Kraftlos. Man kann sagen, so gut wie alles negative kann vorfallen.
Allerdings verschwindet eine Verwünschung nach und nach vom Ziel, da eine Verwünschung keine feste Bindung hat worüber sie dauerhaft zum schädigen Energie entziehen kann. Außerdem baut die eigene Aura diese Verwünschung ebenfalls stück für stück ab.
Flüche:
Für mich sind Flüche etwas anders als Verwünschungen, denn für mich zeigen Flüche gezielte Schädigung am Ziel. Sprich, wenn jemand extra ein Ritual zelebriert um jemanden zu schaden. Flüche sind dafür jedoch nicht Temporär - Sie kleben wie Dreck an einem und ernähren sich von der Energie des Opfers.
Oft halten richtige Flüche viele Monate und sogar über viele Jahre. Man sollte hier jedoch auch erwähnen, dass man nicht unbedingt verflucht ist, nur weil man eine gewisse Zeit null vorran kommt im Leben.
Meine Erfahrungen zeigen, dass ein Fluch schon von jemanden kommen muss - ein Fluch entsteht nicht wie aus dem Nichts ohne Grund und Herkunft. Oftmals sind es sogar unscheinbare Sätze die zum Zauberspruch werden wie z.B.: ...Du Mistkerl, du elender... Ich hoffe stark, dass du irgendwann das kriegst was du verdienst und alles aufwachen, was für ein Mistkerl du bist, verfluchter Hund du......
Zugegeben, dass klingt nicht nach einem Zauberspruch.. ist aber durchaus einer, denn es heißt nicht umsonst so schön: Unterschätze nie die Macht des Wortes und auch: Pass auf was du dir wünscht - es könnte in Erfüllung gehen!!!!
Flüche sind drastischer als Verwünschungen. Sie sidn aber auch Individuell und folgen keiner Struktur oder magischen Aufbau.
Bei dem einem Opfer wirkt der Fluch vielleicht langsam und grausam, bei dem anderen vielleicht häufig, aber dafür nur in gewissen Rahmen z.B. Gesundheit oder Glück. Flüche die von erfahrenen Hexen/Magiern usw. ausgeübt werden per Ritual sind besonders schlimm.
Oft sind diese nämlich sehr stark, sehr komplex und lassen sich nur sehr schwer auflösen und letzteres auch nur von jemanden der Ahnung davon hat. Die übligen Hilfen wie z.B. unter der Dusche sich reinigen helfen gegen richtige Flüche gar nicht, da diese Flüche sich an der Energie des Opfers wie ein magischer Parasid einnisten und somit nicht als negative Energie "erkannt" werden. Eben genau aus diesen Grund baut die Aura den Fluch auch nicht ab. Man könnte fast sagen, dass der Fluch die Energie des Opfers annimmt und so freies Geleit erhält.
Allerdings muss auch ein Fluch erstmal durch die Aura kommen, wie alles äußerliche. Da dies den Fluch abschwächt oder sogar auflöst, wird normalerweise etwas persönliches genommen um den Fluch zu garantieren.
Zigeunerhexen z.B. nehmen gerne Haare um Opfer zu verfluchen. Sie stellen energetisch den Fluch auf die Energie in den Haaren um. Bei Verfluchungen ohne etwas persönlichem ist es schon besser für das Opfer, da die Aura den Fluch schwächt und mit diversen Schutzobjekten wie Amulette etc. sogar undurchdringbar werden kann.
Ich werde die Tage auch berichten wie man Flüche etc. auflösen kann bzw. sich davor schützt.
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Dienstag, 19. Januar 2016
Schwarze Magie - Weisse Magie: Alles Illusion!
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Das heutige Thema umfasst das wohl ewige Thema: Schwarze Magie - Weisse Magie!
Wer sich mit Magie beschäftigt wird nicht daran vorbeikommen. Das so genannte Schwarzweiss-Denken!!!!!
Im Grunde ist das nichts anderes als moralisches Schubladendenken. In dem man etwas in Gut und Böse einteilt hat man etwas um sich besser zu fühlen, zu manipulieren auf der richtigen Seite zu sein.
Doch die Wahrheit ist völlig anders als dieses Schubladendenken einem eintrichtern möchte. Magie hat keine Moral. Magie ist nicht menschlich und daher ungebunden an unseren lächerlichen Moralvorstellungen seitens gut und böse.
Magie ist Energie und folgt grundlegend einer direkten Wirkung: Aktion führt zu Reaktion.
Magie und sein Umgang wird sehr gerne als Messer gesehen. Ein Messer ist ein Gegenstand. Mit ihm kann man Kartoffeln schälen, Zwiebel zerkleinern, aber auch jemanden die Kehle durchschneiden. Was wäre nun dieses Messer? Schwarz oder Weiss - Gut oder Böse?
Ich vermute mal jetzt, dass ihr alle gleicher Meinung seit und zwar: Nichts von alledem!!! Es kommt darauf an, was man mit dem Messer macht. Und genauso ist es auch. Das Messer ist DAS, was der oder diejenige damit macht - Im Guten wie im Schlechten.....
Mit der Magie verhält es sich genauso. Magie ist neutral. Wer damit Schaden will, kann sie zum schlechten nutzen, wer sie zum helfen nutzen will, nutzt sie im guten.
Eigentlich hat es sich unter allen denen dieser Faktor bekannt ist eingeprägt, dass Magie Grau ist. Schwarz und Weiß zugleich.
Doch wieso teilt man das so gerne und explizit schubladentechnisch ein? Die Antwort ist in meinen Augen denkbar einfach. Wenn man etwas als Gut verkauft oder darstellt verkauft es sich besser, denn die meisten Menschen wollen IMMER auf der richtigen Seiten sein. Wobei ich persönlich finde, dass es sich schon Unterscheidet wie man diese richtige Seite sehen vermag.
Ein jeder von uns hat möglich verschiedene Ansichten von Richtig und Falsch. Das Beste Beispiel sind so genannte Liebeszauber (in der Regel Partnerzusammenführungen & Partnerrückführungen). Diese sind nicht nur die meist erkauften magischen Handlungen, sondern auch die verlogensten moralischsten Angebote.
Mit wenigen Ausnahmen, sind gut 90% dieser Liebeszauber getarnte Bindungszauber, was der oder die Kundin oft nicht wissen oder erfahren. Liebeszauber werden in einschlägigen Szenen als Weisse Magie betitelt.
Aber wenn man mal so überlegt, dass diese Zauber den Partner mit Hilfe der Magie zwingen (!) einen zu lieben oder zurückzunehmen.... ist das Weiß.. also GUT?
Und genau das beginnt die moralische Ansichtssache.
Diejenigen, besonders jene, die sowas anbieten sehen es als weiße Magie - meist auch nur wegen des Kommerzes. Die anderen, sehen, dass jemand gezwungen wird magisch und finden das nicht so gut. Schließlich muss man daran denken, dass man wohl selbst sicherlich nicht gerne "versklavt" sein möchte.
Reine schwarze Magie kann ebenso wenig Böse sein, denn im Grunde hilft sie demjenigen der sie ausübt.
Man sieht also egal wie man es drehen mag. Magie ist und bleibt NEUTRAL... GRAU..
Und was ist jetzt mit diesen netten selbsternannten Weissen Hexen????
Also meine Erfahrungen sind, dass sich einige Leute gerne so nennen. Entweder weil es sich bezüglich Kunden besser vermarktet oder weil diese Personen wirklich glauben, sie wären ohne Negatives in sich.
Aber Menschen sind fast wie die Magie. Sie sind sowohl gut, wie auch böse. Wir Menschen tun schreckliche Dinge, aber auch viel Gutes.
Ich glaube nicht, dass es wirklich rein Böse oder rein Gute Menschen gibt, denn es steckt für imme rund ewig in JEDEM beides und das kann man nicht ausradieren oder wegzaubern oder mit Licht verbannen - egal wie sehr man es sich auch wünscht! Jemand der sichs elbst für rein Gut... für Weiss hält müsste demnach niemand schlechte Laune haben, niemals jemanden abblocken, niemals auf jemanden sauer sein oder hassen. Also ich weiß ja nicht was ihr da für Erfahrungen machtet bisher, aber ich habe schon Leute kennengelernt, die das von sich behaupteten, aber im Grunde doch so herzlich und abweisend zu alljenen wahren, die NICHT so dachten wie sie selbst. Ich finde, diese Leute verarschen sich bis heute selbst. Ich denke, die haben schreckliche Angst vor sich selbst und ihrer natürlichen dunklen Seite und umhüllen sich in eine Illusion.
Aber natürlich ist dies nur meine private Auffassung!!!
)O(
Das heutige Thema umfasst das wohl ewige Thema: Schwarze Magie - Weisse Magie!
Wer sich mit Magie beschäftigt wird nicht daran vorbeikommen. Das so genannte Schwarzweiss-Denken!!!!!
Im Grunde ist das nichts anderes als moralisches Schubladendenken. In dem man etwas in Gut und Böse einteilt hat man etwas um sich besser zu fühlen, zu manipulieren auf der richtigen Seite zu sein.
Doch die Wahrheit ist völlig anders als dieses Schubladendenken einem eintrichtern möchte. Magie hat keine Moral. Magie ist nicht menschlich und daher ungebunden an unseren lächerlichen Moralvorstellungen seitens gut und böse.
Magie ist Energie und folgt grundlegend einer direkten Wirkung: Aktion führt zu Reaktion.
Magie und sein Umgang wird sehr gerne als Messer gesehen. Ein Messer ist ein Gegenstand. Mit ihm kann man Kartoffeln schälen, Zwiebel zerkleinern, aber auch jemanden die Kehle durchschneiden. Was wäre nun dieses Messer? Schwarz oder Weiss - Gut oder Böse?
Ich vermute mal jetzt, dass ihr alle gleicher Meinung seit und zwar: Nichts von alledem!!! Es kommt darauf an, was man mit dem Messer macht. Und genauso ist es auch. Das Messer ist DAS, was der oder diejenige damit macht - Im Guten wie im Schlechten.....
Mit der Magie verhält es sich genauso. Magie ist neutral. Wer damit Schaden will, kann sie zum schlechten nutzen, wer sie zum helfen nutzen will, nutzt sie im guten.
Eigentlich hat es sich unter allen denen dieser Faktor bekannt ist eingeprägt, dass Magie Grau ist. Schwarz und Weiß zugleich.
Doch wieso teilt man das so gerne und explizit schubladentechnisch ein? Die Antwort ist in meinen Augen denkbar einfach. Wenn man etwas als Gut verkauft oder darstellt verkauft es sich besser, denn die meisten Menschen wollen IMMER auf der richtigen Seiten sein. Wobei ich persönlich finde, dass es sich schon Unterscheidet wie man diese richtige Seite sehen vermag.
Ein jeder von uns hat möglich verschiedene Ansichten von Richtig und Falsch. Das Beste Beispiel sind so genannte Liebeszauber (in der Regel Partnerzusammenführungen & Partnerrückführungen). Diese sind nicht nur die meist erkauften magischen Handlungen, sondern auch die verlogensten moralischsten Angebote.
Mit wenigen Ausnahmen, sind gut 90% dieser Liebeszauber getarnte Bindungszauber, was der oder die Kundin oft nicht wissen oder erfahren. Liebeszauber werden in einschlägigen Szenen als Weisse Magie betitelt.
Aber wenn man mal so überlegt, dass diese Zauber den Partner mit Hilfe der Magie zwingen (!) einen zu lieben oder zurückzunehmen.... ist das Weiß.. also GUT?
Und genau das beginnt die moralische Ansichtssache.
Diejenigen, besonders jene, die sowas anbieten sehen es als weiße Magie - meist auch nur wegen des Kommerzes. Die anderen, sehen, dass jemand gezwungen wird magisch und finden das nicht so gut. Schließlich muss man daran denken, dass man wohl selbst sicherlich nicht gerne "versklavt" sein möchte.
Reine schwarze Magie kann ebenso wenig Böse sein, denn im Grunde hilft sie demjenigen der sie ausübt.
Man sieht also egal wie man es drehen mag. Magie ist und bleibt NEUTRAL... GRAU..
Und was ist jetzt mit diesen netten selbsternannten Weissen Hexen????
Also meine Erfahrungen sind, dass sich einige Leute gerne so nennen. Entweder weil es sich bezüglich Kunden besser vermarktet oder weil diese Personen wirklich glauben, sie wären ohne Negatives in sich.
Aber Menschen sind fast wie die Magie. Sie sind sowohl gut, wie auch böse. Wir Menschen tun schreckliche Dinge, aber auch viel Gutes.
Ich glaube nicht, dass es wirklich rein Böse oder rein Gute Menschen gibt, denn es steckt für imme rund ewig in JEDEM beides und das kann man nicht ausradieren oder wegzaubern oder mit Licht verbannen - egal wie sehr man es sich auch wünscht! Jemand der sichs elbst für rein Gut... für Weiss hält müsste demnach niemand schlechte Laune haben, niemals jemanden abblocken, niemals auf jemanden sauer sein oder hassen. Also ich weiß ja nicht was ihr da für Erfahrungen machtet bisher, aber ich habe schon Leute kennengelernt, die das von sich behaupteten, aber im Grunde doch so herzlich und abweisend zu alljenen wahren, die NICHT so dachten wie sie selbst. Ich finde, diese Leute verarschen sich bis heute selbst. Ich denke, die haben schreckliche Angst vor sich selbst und ihrer natürlichen dunklen Seite und umhüllen sich in eine Illusion.
Aber natürlich ist dies nur meine private Auffassung!!!
)O(
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| Symbolfoto Quelle: Google |
Montag, 18. Januar 2016
Was passiert, wenn Rituale und Zauber fehlschlagen?
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Ich möchte an dieser Stelle darüber schreiben, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn ein Ritual oder Zauber misslingt oder durch Fehler anderweitig Anwendung findet.
Das Thema ist schon ziemlich ernst, denn man sollte die Magie nicht unterschätzen. Ich möchte hier KEINE Angst schüren, aber zur Sorgfalt aufrufen, denn Magie ist weder jetzt, noch in Zukunft ein Spielzeug.
Wir alle kennen sie - die tollen Rituale und Zauber für so gut wie alle Lebenslagen! Toll, klasse, denkt man sich da.
Aber was passiert, wenn diese fehlschlagen oder anders ablaufen wie geplant steht nirgends etwas. Vielleicht auch, weil keiner wirklich sowas lesen will.
Magie kann Einfach und auch Kompliziert sein und wirken. Und je stärker und komplexer ein Ritual oder Zauber ist, desto mehr Energie wird dafür benötigt und eingesetzt. Wenn man dann keine Ahnung von dem hat, was man da tut, nicht genug Energie hat oder noch schlimmer diese nicht beherrschen kann, kann es dazu führen, dass fuchtbar schlimme Dinge passieren können. Die Betonung liegt aber auf KÖNNEN.....
Das was kann alles passieren?
Ja das hängt wirklich vom Ritual oder Zauber ab. Ganz wichtig ist vor allem der Glaube an die Magie und seine eigene Willenskraft. Wer nicht tief daran glaubt, wird auch kaum etwas zustande bringen!
Fehlernder Glaube an die Magie kann auch stark dafür sorgen, dass der Zauber oder das Ritual nicht genügend Energie erhält und einfach wirkungslos bleibt.
Wichtig ist auch Ahnung haben. Wer Blind einer Anleitung folgt ohne zu wissen, was dieses und dieses Objekt im Ritual oder Zauber bringt, hat ebenso wenig Erfolgschancen. Das schlimmste daran ist vor allem das nehmen von falschen Sachen. Besonders wenn man sich nicht einschlägig informiert hat z.B. wenn man einen Heilstein der für Liebe steht versucht für einen Schutz zu nehmen, obwohl dieser diese Kraft nicht hat.
Das kann zu Missefeffekten führen..
Auch ein Punkt wäre die geistige Erfahrung. Wer noch nie Magie angewendet hat wird NIEMALS einen supermächtigen Zauber hinkriegen.
Es gilt: Übung macht den Meister. So sollte man schauen, wo man anfänglich beginnt ohne es zu übertreiben. Man sollte auch respektieren, dass man anfangs nicht Übermächtig ist und das selbst der erfahrensten Hexe hin und wieder auch mal das eine oder andere Ritual misslingt.
Fehlerhafte Anleitungen oder Unerfahrenheit können Zauber also entweder gänzlich wirkungslos machen oder die Wirkung in andere Bahnen ziehen. So kann es passieren, dass z.B. ein Trennungszauber auf wenn anderes übertragen wird, ein Schutzzauber zu einem Fluch wird, ein Heilzauber die Krankheit noch verstärkt usw.
Man sollte das im Hinterkopf behalten, wenn man Magie anwendet und möglichst mit Konsequenzen umgehen können.
Eine wirkliche Erfolgschance für Magie gibt es nie, aber im laufe der Zeit weiß man wie was funktioniert und auch wann übernatürliche Einflüße schuld am Misserfolg sind und auch wie man Konsequenzen rückgängig macht.
Daher rate ich Junghexen was Rituale und Zauber angeht klein anzufangen. Schreibt euch auf, was ihr gemacht habt, was ihr genommen habt und nach ein paar Wochen nachträglich ob es wirksam war oder nicht.
Ihr lernt dadurch nicht nur euch besser kennen und was ihr könnt, sondern auch die Komplexität der Magie.
Durch leichte Fehlschläge lernt ihr wenigstens nicht so schroff, was evtl. falsch gelaufen ist, da einfache Zauber und Rituale meist einfach nur verpuffen und wirkungslos bleiben....
Mit mehr Erfahrung und mehr Übung fallen euch Rituale und Zauber nicht so schwer und Fehler geschehen nicht mehr so häufig.
Es wird dann der Zeitpunkt kommen, wo ihr auch komplexere Rituale und Zauber zelebrieren könnt mit Erfolg, wobei dann zu sagen ist, dass ihr diese vielleicht nicht mehr benötigt, da ihr viel weiser und stärker seit und möglich sogar bestimmte Dinge ohne Magie lösen würdet.
Also Zusammengefasst würde ich sagen:
- Respektiert, dass ihr Anfänger seit und auch, dass ihr noch nicht alles könnt.
- Respektiert die Magie und das sie kein Spielzeug ist.
- Glaubt an euch und daran, dass auch ihr stärker werdet.
- Vertraut dann auf eure gestiegende Weisheit bei allem mit der Magie und ihr werdet Erfolg haben.
)O(
Ich möchte an dieser Stelle darüber schreiben, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn ein Ritual oder Zauber misslingt oder durch Fehler anderweitig Anwendung findet.
Das Thema ist schon ziemlich ernst, denn man sollte die Magie nicht unterschätzen. Ich möchte hier KEINE Angst schüren, aber zur Sorgfalt aufrufen, denn Magie ist weder jetzt, noch in Zukunft ein Spielzeug.
Wir alle kennen sie - die tollen Rituale und Zauber für so gut wie alle Lebenslagen! Toll, klasse, denkt man sich da.
Aber was passiert, wenn diese fehlschlagen oder anders ablaufen wie geplant steht nirgends etwas. Vielleicht auch, weil keiner wirklich sowas lesen will.
Magie kann Einfach und auch Kompliziert sein und wirken. Und je stärker und komplexer ein Ritual oder Zauber ist, desto mehr Energie wird dafür benötigt und eingesetzt. Wenn man dann keine Ahnung von dem hat, was man da tut, nicht genug Energie hat oder noch schlimmer diese nicht beherrschen kann, kann es dazu führen, dass fuchtbar schlimme Dinge passieren können. Die Betonung liegt aber auf KÖNNEN.....
Das was kann alles passieren?
Ja das hängt wirklich vom Ritual oder Zauber ab. Ganz wichtig ist vor allem der Glaube an die Magie und seine eigene Willenskraft. Wer nicht tief daran glaubt, wird auch kaum etwas zustande bringen!
Fehlernder Glaube an die Magie kann auch stark dafür sorgen, dass der Zauber oder das Ritual nicht genügend Energie erhält und einfach wirkungslos bleibt.
Wichtig ist auch Ahnung haben. Wer Blind einer Anleitung folgt ohne zu wissen, was dieses und dieses Objekt im Ritual oder Zauber bringt, hat ebenso wenig Erfolgschancen. Das schlimmste daran ist vor allem das nehmen von falschen Sachen. Besonders wenn man sich nicht einschlägig informiert hat z.B. wenn man einen Heilstein der für Liebe steht versucht für einen Schutz zu nehmen, obwohl dieser diese Kraft nicht hat.
Das kann zu Missefeffekten führen..
Auch ein Punkt wäre die geistige Erfahrung. Wer noch nie Magie angewendet hat wird NIEMALS einen supermächtigen Zauber hinkriegen.
Es gilt: Übung macht den Meister. So sollte man schauen, wo man anfänglich beginnt ohne es zu übertreiben. Man sollte auch respektieren, dass man anfangs nicht Übermächtig ist und das selbst der erfahrensten Hexe hin und wieder auch mal das eine oder andere Ritual misslingt.
Fehlerhafte Anleitungen oder Unerfahrenheit können Zauber also entweder gänzlich wirkungslos machen oder die Wirkung in andere Bahnen ziehen. So kann es passieren, dass z.B. ein Trennungszauber auf wenn anderes übertragen wird, ein Schutzzauber zu einem Fluch wird, ein Heilzauber die Krankheit noch verstärkt usw.
Man sollte das im Hinterkopf behalten, wenn man Magie anwendet und möglichst mit Konsequenzen umgehen können.
Eine wirkliche Erfolgschance für Magie gibt es nie, aber im laufe der Zeit weiß man wie was funktioniert und auch wann übernatürliche Einflüße schuld am Misserfolg sind und auch wie man Konsequenzen rückgängig macht.
Daher rate ich Junghexen was Rituale und Zauber angeht klein anzufangen. Schreibt euch auf, was ihr gemacht habt, was ihr genommen habt und nach ein paar Wochen nachträglich ob es wirksam war oder nicht.
Ihr lernt dadurch nicht nur euch besser kennen und was ihr könnt, sondern auch die Komplexität der Magie.
Durch leichte Fehlschläge lernt ihr wenigstens nicht so schroff, was evtl. falsch gelaufen ist, da einfache Zauber und Rituale meist einfach nur verpuffen und wirkungslos bleiben....
Mit mehr Erfahrung und mehr Übung fallen euch Rituale und Zauber nicht so schwer und Fehler geschehen nicht mehr so häufig.
Es wird dann der Zeitpunkt kommen, wo ihr auch komplexere Rituale und Zauber zelebrieren könnt mit Erfolg, wobei dann zu sagen ist, dass ihr diese vielleicht nicht mehr benötigt, da ihr viel weiser und stärker seit und möglich sogar bestimmte Dinge ohne Magie lösen würdet.
Also Zusammengefasst würde ich sagen:
- Respektiert, dass ihr Anfänger seit und auch, dass ihr noch nicht alles könnt.
- Respektiert die Magie und das sie kein Spielzeug ist.
- Glaubt an euch und daran, dass auch ihr stärker werdet.
- Vertraut dann auf eure gestiegende Weisheit bei allem mit der Magie und ihr werdet Erfolg haben.
)O(
Freitag, 25. Dezember 2015
Amulette selbst herstellen!
Amulette für die unterschiedlichsten Zwecke sind gar nicht so schwer herzustellen. Dank modernen und auch altbewerten Materialien kann man leicht sehr persönliche Talismane und Amulette herstellen und später mit den passenden Kräften ausstatten!
Wer auf altbewertes steht kann Holz, Metall und auch Stein verwenden, wobei die Verarbeitung dieser Materialien ohne passendes Werkzeug schwieriger ist. Moderne und vielseitige Materialien wie Fimo oder lufthärtende Modelliermasse eignen sich sehr gut zum basteln von Amuletten.
Natürlich kann man so seine Ent-Amulette noch mit den verschiedensten Symbolen und Texten ausstatten.
Ob nun Runen, Sigillen, Tierzeichen, Wörter oder geheime Symbole - Alles ist erlaubt und man kann sehr kreativ sich austoben und alles ausprobieren.
Als Hexe/Hexer gibts doch auch nichts künstlerisches als ein schönes selbst gemachtes Amulette. Ob nun zum Schutz, für´s Glück, zur Steigerung der Gesundheit oder einfach als Energiespeicher...
Eigene Amulette sind so vielseitig nutzbar und herzustellen und nicht zu vergessen: So einfach herzustellen.
Wenn man sein fertiges Rohes Amulette hat sind vor allem Anfänger erstmal überfordert. Wie weihe ich das Amulette und vor allem, wie füge ich nützliche Effekte hinzu?
Keine Sorge, so kompliziert ist das gar nicht. Wenn man erstmal raus hat wie es geht, ist es kinderleicht.
Um Gegenstände zu weihen gibt es natürlich extrem viele Beispiele. Ich stelle an dieser Stelle erstmal die Eigenenergie-Weihung vor. Da nimmt man das Amulett in die Hand und umschließt es mit der anderen.
Man schließt seine Augen und stellt sich geistig vor wie seine eigene Energie in das Amulett fließt. Dabei ist es egal inwifern man sich seine Energie vorstellt: Ob nun als Partikel, als Nadeln oder als Lichtströme - vollkommen egal.
Nun da das Amulett mit der nötigen Energie ausgestattet wurde, kann man es wunderbar tolle Effekte verleihen, wobei Ergebnisse stark veriieren können, abhängig von der Kraft und Erfahrung.
Eine der tollsten Möglichkeiten dazu ist das besprechen. Der Gegenstand wird per Zauberspruch verzaubert......
Da kann man so viele Sprüche nutzen. Ob das Amulette einen nun vor etwas bestimmtem schützen soll, einen mutiger machen soll, gegen Krankheiten helfen soll, dem Glück auf die Sprünge helfen darf oder gar libeliche Gefühle verstärken soll. Vieles ist möglich - Selbst negative Effekte. Auf letzteres gehe ich an dieser Stelle nicht ein.
Seit da ruhig kreativ und tobt euch in zauberhaften Reimen und Sätzen aus die als Sprüche dienen werden. Na klar könnt Ihr auch Sprüche kopieren, die Ihr so im Internet findet. Doch eigene persönliche Sprüche sind da um ein vieles mächtiger.
Warum? Probiert es mehrmals aus und Ihr versteht es *grinsen*
Habt Ihr einen oder mehrere passende Sprüche, so ist das besprechen auch einfach: Entweder haltet ihr das Amulett in der Hand oder haltet Eure Hände über das Amulette und konzentriert euch.
Das auf den Gegenstand konzentrieren hilft dabei Eure Energie zielgerichteter einzusetzen, damit Eure Energie und Willenskraft beim besprechen auch weißt, dass das Ziel das Amulett ist und nicht irgendwas anderes sonstwo im Zimmer.
Wenn das so geschaffene Amulett nicht die Wirkung bekommt die Ihr erhofft habt, kann das mehrere Ursachen haben:
1. Ihr seit noch zu unerfahren und der Effekt ist entweder zu mächtig oder überhaupt nicht möglich z.B. Unsterblichkeit.
2. Ihr habt nicht genug Energie dafür oder nicht das Amulette nicht mit genug Energie versorgt.
3. Es ist der absolut falsche Zeitpunkt, Ihr seit erkrankt, fühlt Euch nicht wohl, seit irgendwie blockiert und/oder höhere Mächte wollen nicht, dass es passiert.
4. Euch ist ein Fehler passiert. Entweder beim weihen oder besprechen z.B. Versprecher. Es kann auch sein, dass Euer Spruch zu ungenau war oder nicht passt bzw. in falscher Reihenfolge überlappt.
An dieser Stelle wünsche ich Euch allen viel Erfolg dabei.
Bei Fragen stehe ich immer gerne zur Verfügung. Einfach einen anonymen Kommentar schreiben hier und später nochmal vorbeischauen :D
)O(
Wer auf altbewertes steht kann Holz, Metall und auch Stein verwenden, wobei die Verarbeitung dieser Materialien ohne passendes Werkzeug schwieriger ist. Moderne und vielseitige Materialien wie Fimo oder lufthärtende Modelliermasse eignen sich sehr gut zum basteln von Amuletten.
Natürlich kann man so seine Ent-Amulette noch mit den verschiedensten Symbolen und Texten ausstatten.
Ob nun Runen, Sigillen, Tierzeichen, Wörter oder geheime Symbole - Alles ist erlaubt und man kann sehr kreativ sich austoben und alles ausprobieren.
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| Quelle: Google - Dient als Symbolfoto |
Eigene Amulette sind so vielseitig nutzbar und herzustellen und nicht zu vergessen: So einfach herzustellen.
Wenn man sein fertiges Rohes Amulette hat sind vor allem Anfänger erstmal überfordert. Wie weihe ich das Amulette und vor allem, wie füge ich nützliche Effekte hinzu?
Keine Sorge, so kompliziert ist das gar nicht. Wenn man erstmal raus hat wie es geht, ist es kinderleicht.
Um Gegenstände zu weihen gibt es natürlich extrem viele Beispiele. Ich stelle an dieser Stelle erstmal die Eigenenergie-Weihung vor. Da nimmt man das Amulett in die Hand und umschließt es mit der anderen.
Man schließt seine Augen und stellt sich geistig vor wie seine eigene Energie in das Amulett fließt. Dabei ist es egal inwifern man sich seine Energie vorstellt: Ob nun als Partikel, als Nadeln oder als Lichtströme - vollkommen egal.
Nun da das Amulett mit der nötigen Energie ausgestattet wurde, kann man es wunderbar tolle Effekte verleihen, wobei Ergebnisse stark veriieren können, abhängig von der Kraft und Erfahrung.
Eine der tollsten Möglichkeiten dazu ist das besprechen. Der Gegenstand wird per Zauberspruch verzaubert......
Da kann man so viele Sprüche nutzen. Ob das Amulette einen nun vor etwas bestimmtem schützen soll, einen mutiger machen soll, gegen Krankheiten helfen soll, dem Glück auf die Sprünge helfen darf oder gar libeliche Gefühle verstärken soll. Vieles ist möglich - Selbst negative Effekte. Auf letzteres gehe ich an dieser Stelle nicht ein.
Seit da ruhig kreativ und tobt euch in zauberhaften Reimen und Sätzen aus die als Sprüche dienen werden. Na klar könnt Ihr auch Sprüche kopieren, die Ihr so im Internet findet. Doch eigene persönliche Sprüche sind da um ein vieles mächtiger.
Warum? Probiert es mehrmals aus und Ihr versteht es *grinsen*
Habt Ihr einen oder mehrere passende Sprüche, so ist das besprechen auch einfach: Entweder haltet ihr das Amulett in der Hand oder haltet Eure Hände über das Amulette und konzentriert euch.
Das auf den Gegenstand konzentrieren hilft dabei Eure Energie zielgerichteter einzusetzen, damit Eure Energie und Willenskraft beim besprechen auch weißt, dass das Ziel das Amulett ist und nicht irgendwas anderes sonstwo im Zimmer.
Wenn das so geschaffene Amulett nicht die Wirkung bekommt die Ihr erhofft habt, kann das mehrere Ursachen haben:
1. Ihr seit noch zu unerfahren und der Effekt ist entweder zu mächtig oder überhaupt nicht möglich z.B. Unsterblichkeit.
2. Ihr habt nicht genug Energie dafür oder nicht das Amulette nicht mit genug Energie versorgt.
3. Es ist der absolut falsche Zeitpunkt, Ihr seit erkrankt, fühlt Euch nicht wohl, seit irgendwie blockiert und/oder höhere Mächte wollen nicht, dass es passiert.
4. Euch ist ein Fehler passiert. Entweder beim weihen oder besprechen z.B. Versprecher. Es kann auch sein, dass Euer Spruch zu ungenau war oder nicht passt bzw. in falscher Reihenfolge überlappt.
An dieser Stelle wünsche ich Euch allen viel Erfolg dabei.
Bei Fragen stehe ich immer gerne zur Verfügung. Einfach einen anonymen Kommentar schreiben hier und später nochmal vorbeischauen :D
)O(
Sonntag, 13. Dezember 2015
Wie erkenne ich ob ich eine Hexe bin?
Menschen mit besonderen Fähigkeiten gibt es viele auf unserer schönen Erde. Wer sich mit Magie, Hexentum, Göttinnenkultur und Okkultismus beschäftigt, wird sich wohl selbst fragen ob man selbst eine Hexe, ein Hexer ist oder ggf. eine der anderen Richtungen.
Was Hexen, Hexer angeht, so stelle ich hier nun mal einige Punkte auf, woran Sie schauen können, ob Sie eine Hexe sind. Natürlich ist dies ohne Gewähr.
- Sie haben ein wirklich starkes Interesse an Hexentum und Magischen Dingen.
- Sie fühlen sich zur Natur schon magisch hingezogen.
- Seit Sie klein sind fühlten Sie sich schon immer irgendwie anders als andere.
- Sie haben übernatürliche/übersinnliche Fähigkeiten.
- Sie haben eine geradezu magische Bindung zu Tieren/Pflanzen.
- Sie haben bereits den einen oder anderen Zauber erfolgreich gemeistert.
- Sie können Sich gut mit dem Hexenweg anderer Hexen identifizieren.
- In Ihrer Familie gab es Hexen/Hexer.
- Tief in Ihnen sagt irgendetwas, dass sie eine Hexe sind.
- Ihnen wurde mehrmals von anderen gesagt, dass sie eine Hexen sein könnten.
Wenn Sie einen Großteil dieser Punkte mit JA beantworten können, ist es wohl offensichtlich, dass Sie wirklich eine Hexe, ein Hexer sind oder zumindest spirituell offen sind für verschiedene Wege wie z.B. Schamanismus, Druidentum, Magier, Hellseher usw.
Alleine das Wissen, dass Sie für Wege offen sind, bringt Ihnen viele Möglichkeiten Wege kennenzulernen und zu beschreiten, indem Sie darüber Bücher lesen, Kontakt aufbauen zu jenen, die diesen Weg bereits gehen!
Wenn man ernsthaft einen Weg kennenlernen und gehen möchte, sollte man sich davon nicht ablenken lassen. Weder von einem Selbst, noch von Leuten, die Sie behindern wollen.
Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle viel Erfolg bei der Suche und natürlich beim erfolgreichen beschreiten Ihres gewählten Weges!!!!
Was Hexen, Hexer angeht, so stelle ich hier nun mal einige Punkte auf, woran Sie schauen können, ob Sie eine Hexe sind. Natürlich ist dies ohne Gewähr.
- Sie haben ein wirklich starkes Interesse an Hexentum und Magischen Dingen.
- Sie fühlen sich zur Natur schon magisch hingezogen.
- Seit Sie klein sind fühlten Sie sich schon immer irgendwie anders als andere.
- Sie haben übernatürliche/übersinnliche Fähigkeiten.
- Sie haben eine geradezu magische Bindung zu Tieren/Pflanzen.
- Sie haben bereits den einen oder anderen Zauber erfolgreich gemeistert.
- Sie können Sich gut mit dem Hexenweg anderer Hexen identifizieren.
- In Ihrer Familie gab es Hexen/Hexer.
- Tief in Ihnen sagt irgendetwas, dass sie eine Hexe sind.
- Ihnen wurde mehrmals von anderen gesagt, dass sie eine Hexen sein könnten.
Wenn Sie einen Großteil dieser Punkte mit JA beantworten können, ist es wohl offensichtlich, dass Sie wirklich eine Hexe, ein Hexer sind oder zumindest spirituell offen sind für verschiedene Wege wie z.B. Schamanismus, Druidentum, Magier, Hellseher usw.
Alleine das Wissen, dass Sie für Wege offen sind, bringt Ihnen viele Möglichkeiten Wege kennenzulernen und zu beschreiten, indem Sie darüber Bücher lesen, Kontakt aufbauen zu jenen, die diesen Weg bereits gehen!
Wenn man ernsthaft einen Weg kennenlernen und gehen möchte, sollte man sich davon nicht ablenken lassen. Weder von einem Selbst, noch von Leuten, die Sie behindern wollen.
Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle viel Erfolg bei der Suche und natürlich beim erfolgreichen beschreiten Ihres gewählten Weges!!!!
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