Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Heute soll es um das Thema Heilstein-Magie gehen. Heilsteine müsste eigentlich jeder kennen. Diese fantastischen Steinchen die es in mehreren hundert Variationen gibt und jeder von ihnen hat seine speziellen Kräfte.
Warum lohnt es sich mit diesen kleinen Objekten zu arbeiten? Na ganz einfach: Sie sind einfach nur universall einsetzbar, haben wirklich für jeden passende Kräfte und erfordern gar nicht so viel Ahnung.
Sie sind also wunderbar Anfängerfreundlich zu nutzen. Natürlich setzt es vorraus, dass einem beim nutzen auch bekannt ist wofür jeweilige Steine spirituell stehen, aber dazu gibt es ja viele gute billige Bücher und auch Internetseiten - wobei ich bei letzterem anmerken und raten möchte, dann aber mehrere Seiten zu begutachten auf die Infos, da einige Gruppierungen falsche erdachte Informationen niederschreiben.
Heilstein-Magie beginnt sogar schon beim anfassen eines Steines. Viele haben es sicherlich schon mal gehört oder gelsen: Man soll den ausgewählten Stein in die linke Hand nehmen um zu fühlen ob man mit dem Stein kombatibel ist. In der Energiearbeit wird symbolisiert, dass die linke Hand Energie nimmt und die rechte Hand Energie gibt. Wer einen Stein anfasst und ein negatives Gefühl hat in Form von starker Hitze, Kälte oder anderweitig schlecht, so zeigt das auf, dass der Stein oder besser ausgedrückt seine Energie nicht so gut harmoniert mit der eigenen Energie.
Das kommt durchaus vor, aber auch nur selten und ist bei jedem unterschiedlich. Wir sind ja schließlich auch nicht mit jedem Menschen kombatibel.
Aber um Heilsteine zu nutzen muss man sie nicht unbedingt anfassen. Meine Erfahrungen zeigen, dass sie auch Einfluss nehmen auf alles was in ihrer unmittelbaren Umgebung ist - Fast als hätten die Steine eine eigene Aura.
Die Reichweite dieser Aura scheint wirklich von der Größe des Steines abzuhängen. Je größer der Stein, desto mehr Energie hat er.
Man kann Heilsteine als magische Quelle gut in Ritualen einbauen z.B. wenn man diese um sich herum legt und sich darauf konzentriert. Ich nenne das ganz nett: Heilstein-Kanalisierung!
Sowas kann gut genutzt werden um in einem Ritual mehr Energie aufzubringen oder magische Eigenschaften zu verstärken z.B. wenn man Schutzsteine kanalisiert für ein Schutz-Ritual oder Steine die für Liebe stehen für ein Liebes-Ritual.
Natürlich ergeben sich daraus viele Heilmöglichkeiten, wenn sie leider auch nur selten wissenschaftlich erwiesen werden können.....
Aber ob nun erwiesen oder nicht. Jeder der mit Heisteinen arbeitet wird sicherlich bei Krankheit den einen oder anderen zu schätzen wissen.
Wer damit noch keine Erfahrung machte, sollte es einfach mal ausprobieren und die Heilstein-Magie spüren lernen.
Die Magie der Heilsteine kann viele Leiden zumindest lindern sowie für weitere nützliche Dinge eingesetzt werden wie z.B. Heilstein-Tinkturen, Heilstein-Reinigungs/Schutzsprays, Heilstein geladenes Salz und so vieles mehr.
Die Magie der Heilsteine ist wirklich sehr vielseitig und zumindest bei mir gehört sie zum Alltag dazu.
Wer gerne heilst oder anderen hilft ist mit der Magie der Heilsteine ebenfalls gut beraten. Wer sich recht gut mit den Steinen und ihren Wirkungen auskennt, kann Kunden, Kranken oder Freunden passende Empfehlen oder mit eigenen Steinen hilfreiche Zusätze zur Heilung herstellen.
Ein flottes bebildertes kleines Büchlein was ich empfehlen kann ist: Heilsteine. 555 Steine von A - Z von Michael Gienger ISBN: 978-3-89060-634-7
Das kleine Büchlein liefert alle wichtigen Infos über so viele Steine und bildete diese mit guten Bildern ab. Außerdem sind die magischen Eigenschaften neutral gehalten fernab von irgendwelchen esoterischen Facebook-Sekten.
Falls Ihr schon tolle Erlebnisse mit Heilsteinen habt, schreibt diese doch mal als Kommentar - gerne auch anonym :D
Hoffe euch gefällt der Beitrag )O(
Zauberhafte Rezepte, mystische Rituale, magische Zauber und einiges an Hexenwissen. Der Inhalt ist Urheberechtlich geschützt. Bei Kommentaren bitte stets sachlich sein!
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Dienstag, 16. Februar 2016
Freitag, 12. Februar 2016
Sigillenmagie für Junghexen erklärt!
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Wie bereits auf auf Facebook angekündigt, kommt jetzt mein Guide zum Thema Sigillenmagie - Schlicht und einfach für Junghexen erklärt mit wenigen Beispielbildern.
ACHTUNG: Auf den Bildern ging es mir NICHT um schön schreiben oder schön zeichnen. Es dient lediglich als Beispiel für EUCH. Ihr dürft euch natürlich viel mehr kreative Mühe geben :D Danke schön!
Sigillen sind kreativ gestaltete Symbole aus Zahlen und Buchstaben - wobei ich selbst keine Zahlen nutze und diese HIER jetzt auch nicht weiter erwähne.
Meistens werden Aus Wörtern und oder Sätzen neue Wörter geschaffen aus denen schließlich auf kreative Weise eine Sigille geschaffen wird.
Im ersten Bild ist als Beispiel der Satz genommen: Ich will geschützt sein. Um es für höhere Mächte leichter zu machen wurde das Ü zu UE.
Ich habe einfach gemerkt, dass die höheren Mächte darauf viel besser reagieren und sowas kommt der Wirkung schließlich zugute.
Was man nun macht ist jeden Buchstaben der mehr als einmal vorkommt durchzustreichen. Jeder Buchstabe darf nur einmal vorhanden sein. Da gilt, dass erste "i" darf bleiben, jedes weitere "i" wird durchgestrichen. Gleiches gilt für alle anderen Buchstaben.
Im Folgenden Bild wurden alle mehrmaligen Buchstaben bereits ROT durchgestrichen und schließlich zu einem neuen ganzen Wort zusammengefügt.
Man hat nun also sein neues WORT und aus diesen Buchstaben kann man sich nun gänzlich kreativ austoben. Wichtig scheint, dass sich ALLE Buchstaben in diesem kreativen austoben berühren müssen um als ganzes angesehen zu werden.
Es spielt übrigens keine Rolle mit welcher Richtung und in welchem Grad man die Buchstaben anordnet. Auch spielen Größe, Länge und Dicke absolut keine Rolle. Zusätzlich kann man diese Sigillen auch mit Schnörkeln und anderen Verzierungen aufhübschen. Je mehr Zeit man sich lässt, desto mehr Energie fließt von EUCH in die Sigille und wird dadurch stärker.
Auf folgenden Bild kam nach meiner Kreativität dieses.. ähm... ungerade, nicht gerade vorbildhafte Sigillchen raus *kaputt lach*.
Die Sigille wurde von mir jetzt auch nur auf die Schnelle gefertigt und SO würde ich dies natürlich niemals nutzen, weil sie einfach zu schlampig gestaltet wurde meinerseits. Ich rate aber an, euch Zeit zu lassen dabei.
Übrigens könnt Ihr aus diesem einem Wort unterschiedliche Sigillen basteln. Was Ihr an den einen Tag so macht, macht ihr an einem anderen vielleicht vollkommen anders. Der Grundsatz bleibt aber bei allen so das gleiche und zwar:
Und eben mit dieser Technik könnt Ihr viele Wörter und Sätze verwenden. Haltet Euch aber bei ganzen Sätzen kurz. Ein zu langer Textsatz wird durch das durchstreichen sonst ganz zerstückelt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mindestens 1 Buchstabe in einem Satz von einem Wort dabei sein muss um korrekt in der Sigille zu wirken. Kurze Sätze wie: Ich will mutiger sein, Ich will ABC näherkommen, Ich will hier keine Geister, ABC soll mich nicht mobben uvm... sind ganz gut zu gebrauchen.
Normal werden auch häufig einzelne Wörter genommen wie Schutz, Kraft, Schild, Bannung, Liebe usw. usf. Solche Einzelwörter nehme ich auch ganz gerne. Besonders natürlich zum herstellen meiner Sigillen-Asche, die auch IHR euch nun sicherlich leicht herstellen könnt.
Ich verlinke Euch nochmal meinen Eintrag dazu: Blogeintrag: Sigillen-Asche
Gerne sehr beliebt sind Wunscherfüllende Sigillen, die man sich unter´s Kopfkissen legt, auf das sie sich erfüllen mögen. Man kann Sigillen auch verbrennen um drastisch etwas zu praktizieren oder vergraben, was gut ist um Trauer, Leid, Verluste loszulassen. Und natürlich gibts auch noch fließendes Wasser wie von einem Fluss, was auch als göttliche Transportroute genommen werden kann um seine Sigille an andere Wesen zu übersenden. Und natürlich dem Wind was gut für Wunsche des Vorrankommens ist.
Aber natürlich könnt Ihr auch alles so machen wie Ihr es für richtig erfühlen tut. Wenn es sich richtig anfühlt, so wird es für EUCH sicherlich so sein, denn das Bauchgefühl und die wahre Intuition in einem weist einem meistens den richtigen Weg.....
Wer noch Fragen hat, kann ja gerne kommentieren oder mich via Facebook anschreiben.
Hoffe das viele nun ihre Angst vor dieser wirklich hilfreichen Magie verloren haben und sich trauen sie auszuprobieren und ihre eigenen Erfahrungen machen. Ich wünsche viel Spaß und Erfolg dabei )O(
Wie bereits auf auf Facebook angekündigt, kommt jetzt mein Guide zum Thema Sigillenmagie - Schlicht und einfach für Junghexen erklärt mit wenigen Beispielbildern.
ACHTUNG: Auf den Bildern ging es mir NICHT um schön schreiben oder schön zeichnen. Es dient lediglich als Beispiel für EUCH. Ihr dürft euch natürlich viel mehr kreative Mühe geben :D Danke schön!
Sigillen sind kreativ gestaltete Symbole aus Zahlen und Buchstaben - wobei ich selbst keine Zahlen nutze und diese HIER jetzt auch nicht weiter erwähne.
Meistens werden Aus Wörtern und oder Sätzen neue Wörter geschaffen aus denen schließlich auf kreative Weise eine Sigille geschaffen wird.
Im ersten Bild ist als Beispiel der Satz genommen: Ich will geschützt sein. Um es für höhere Mächte leichter zu machen wurde das Ü zu UE.
Ich habe einfach gemerkt, dass die höheren Mächte darauf viel besser reagieren und sowas kommt der Wirkung schließlich zugute.
Was man nun macht ist jeden Buchstaben der mehr als einmal vorkommt durchzustreichen. Jeder Buchstabe darf nur einmal vorhanden sein. Da gilt, dass erste "i" darf bleiben, jedes weitere "i" wird durchgestrichen. Gleiches gilt für alle anderen Buchstaben.
Im Folgenden Bild wurden alle mehrmaligen Buchstaben bereits ROT durchgestrichen und schließlich zu einem neuen ganzen Wort zusammengefügt.
| Wie man sehen kann ist JEDER Buchstabe zum Schluss nur einmal vorhanden! |
Man hat nun also sein neues WORT und aus diesen Buchstaben kann man sich nun gänzlich kreativ austoben. Wichtig scheint, dass sich ALLE Buchstaben in diesem kreativen austoben berühren müssen um als ganzes angesehen zu werden.
Es spielt übrigens keine Rolle mit welcher Richtung und in welchem Grad man die Buchstaben anordnet. Auch spielen Größe, Länge und Dicke absolut keine Rolle. Zusätzlich kann man diese Sigillen auch mit Schnörkeln und anderen Verzierungen aufhübschen. Je mehr Zeit man sich lässt, desto mehr Energie fließt von EUCH in die Sigille und wird dadurch stärker.
Auf folgenden Bild kam nach meiner Kreativität dieses.. ähm... ungerade, nicht gerade vorbildhafte Sigillchen raus *kaputt lach*.
| Nicht gerade schön gemacht - aber auch nur als Beispiel gedacht. |
Die Sigille wurde von mir jetzt auch nur auf die Schnelle gefertigt und SO würde ich dies natürlich niemals nutzen, weil sie einfach zu schlampig gestaltet wurde meinerseits. Ich rate aber an, euch Zeit zu lassen dabei.
Übrigens könnt Ihr aus diesem einem Wort unterschiedliche Sigillen basteln. Was Ihr an den einen Tag so macht, macht ihr an einem anderen vielleicht vollkommen anders. Der Grundsatz bleibt aber bei allen so das gleiche und zwar:
"Ich will geschützt sein"
Und eben mit dieser Technik könnt Ihr viele Wörter und Sätze verwenden. Haltet Euch aber bei ganzen Sätzen kurz. Ein zu langer Textsatz wird durch das durchstreichen sonst ganz zerstückelt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mindestens 1 Buchstabe in einem Satz von einem Wort dabei sein muss um korrekt in der Sigille zu wirken. Kurze Sätze wie: Ich will mutiger sein, Ich will ABC näherkommen, Ich will hier keine Geister, ABC soll mich nicht mobben uvm... sind ganz gut zu gebrauchen.
Normal werden auch häufig einzelne Wörter genommen wie Schutz, Kraft, Schild, Bannung, Liebe usw. usf. Solche Einzelwörter nehme ich auch ganz gerne. Besonders natürlich zum herstellen meiner Sigillen-Asche, die auch IHR euch nun sicherlich leicht herstellen könnt.
Ich verlinke Euch nochmal meinen Eintrag dazu: Blogeintrag: Sigillen-Asche
Gerne sehr beliebt sind Wunscherfüllende Sigillen, die man sich unter´s Kopfkissen legt, auf das sie sich erfüllen mögen. Man kann Sigillen auch verbrennen um drastisch etwas zu praktizieren oder vergraben, was gut ist um Trauer, Leid, Verluste loszulassen. Und natürlich gibts auch noch fließendes Wasser wie von einem Fluss, was auch als göttliche Transportroute genommen werden kann um seine Sigille an andere Wesen zu übersenden. Und natürlich dem Wind was gut für Wunsche des Vorrankommens ist.
Aber natürlich könnt Ihr auch alles so machen wie Ihr es für richtig erfühlen tut. Wenn es sich richtig anfühlt, so wird es für EUCH sicherlich so sein, denn das Bauchgefühl und die wahre Intuition in einem weist einem meistens den richtigen Weg.....
Wer noch Fragen hat, kann ja gerne kommentieren oder mich via Facebook anschreiben.
Hoffe das viele nun ihre Angst vor dieser wirklich hilfreichen Magie verloren haben und sich trauen sie auszuprobieren und ihre eigenen Erfahrungen machen. Ich wünsche viel Spaß und Erfolg dabei )O(
Dienstag, 9. Februar 2016
Womit als Junghexe anfangen?
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Da ich oft lese, dass gerade Junghexen oft gerade am Anfang nicht wissen womit sie beginnen sollen, verfasse ich hier einfach mal eine kurze unkomplizierte Hilfe dazu. Natürlich steht es jedem offen das zu wählen was einen zusagt. Es gibt so unfassbar viele Themen, dass es wirklich schwer fällt sich zu entscheiden, aber irgednwo muss man ja anfangen!
1 - Mein ganz persönliches Sammelsorium.
Ein eigenes Archiv für all das Wissen ist immer ein guter Anfang. So ein Sammelsorium kann unterschiedliches sein. Bei Hexen immer beliebt das so genannte Gremoire oder auch Buch der Schatten, wo eien Hexe all das einträgt was sie für nennenswert hält. Aber auch normale Ringordner um Wissen abzuheften ist eine tolle Möglichkeit.
Am Anfang muss das alles gar nicht so ordenltich sein. Glaubt mir, dass viele erste Einträge später erneuern oder streichen, weil sie es nun besser wissen oder anders auslegen würden.
Auch muss man nicht nur ein Buch oder Ordner. Sie können für all die Bereiche eigene Sammelsorien anlegen z.B. eines für Rituale, eines für Zaubersprüche, eines für Kräuterwissen, eines für Heilsteine, eines für ihre Träume und evtl. Visionen usw.
Das gute an solchen Archivierten Daten ist, dass Sie da immer drauf zugriff haben.
2 - Die absoluten Basics.
Sich das Basiswissen anzueignen ist anfangs immer gut um daraus später sein eigenes Wissen zu machen. Als Hexen-Basics gehören u.a.
- Die 5 Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist).
- Der freue Hexenglauben betreffend der Glaube an eine Göttin und eines Gottes nebeneinander.
- Wie man einen Schutzkreis zieht und wieder auflöst.
- Was für Götter/Göttinnen es gibt.
- Die Kerzenfarben und ihre nützlichen Energiestärkenden Kräfte.
- Infos über all die Wesen (Geister, Devas usw).
- Die Hexenwerkzeuge und was man mit ihnen machen kann.
- Die Mondphasen und wie sie energetisch wirken.
- Die Jahreskreisfeste und die Esbate (Vollmondnächte).
- Gefahren mit der Magie.
- Wie man richtig meditiert und zur Ruhe kommt.
- Etwas Wissen über Kräuter, Heilsteine, Runen.
- Wie Rituale aufgebaut sind bzw. wie man eigene selbst erschaffen tut und praktiziert.
- Wie visualisiert man richtig.
- Wie schütze ich mich vor negativen Dingen.
- Andere Wege wie Schamanismus, Germanentum, Wicca.
3 - Nicht zu viel auf einmal.
Viele machen den Fehler und nehmen sich sofort zu viele Themen vor. Das kann einen aber überfordern.
Alleine das Thema Heilsteine ist ein langwieriges Thema. Bei gut 600 Heilsteinen dauert das schon sehr sehr lange, gleiches gilt für Kräuter, Rezepte, Sprüche usw.
Niemand sagt, dass mann sofort und schnell alles wissen muss. Lernen Sie grundsätzlich in IHREM persönlichen Tempo mit maximal 3 verschiedenen Bereichen.
Wenn Sie bei einem Bereich nicht weiterkommen oder das Thema sie nervt, zu viel Energie kostet, legen Sie das Thema erstmal beiseite und kümmern sich um andere Bereiche oder gönnen sich eine Pause.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und Sie haben genug Zeit um alles ausführlich zu erlernen.
4 - Sammeln Sie persönliche Erfahrungen.
Bücher, Webseiten, Blogs und nette lehrreiche Postings sind ja sehr hilfreich, aber das wahre Wissen steht nirgendwo.
Dieses werden Sie selbst entdecken müssen. Probieren Sie die unterschiedlichsten Dinge aus, stellen Sie magische Komponenten selbst her, malen Sie Ihre eigenen Symbole und schauen wie diese wirken, gehen Sie in die Natur und spüren diese durch anfassen, riechen, atmen....
Haben Sie eine Idee wie Sie etwas mit was anderem kombinieren können - Tun Sie es und schauen Sie was daraus wird. Auf jeden Fall werden Sie etwas lernen, was später Ihr persönliches Wissen ist.
5 - Wählen Sie ihre Spezialisierung.
So gut wie jede Hexe hat so ihr Thema worin sie sich Bestens auskennt. Die eine kennt sich gut mit Kräutern aus, die andere mit Runen und eine andere vielleicht sogar mit besonderen Fähigkeiten.
Während Sie sich Wissen aneignen werden Sie sicherlich ihre ganz liebsten Themen finden über die Sie einfach ALLES wissen wollen und versuchen werden das Gebiet zu erschließen. Merken Sie einen Drang zu einem gewissen Gebiet, so zögern Sie nicht und lernen Sie dieses mit Leidenschaft.
Vollkommen egal ob Sie sich mehrere Jahre nur mit einem einzigen Thema beschäftigen - Hauptsache es macht Ihnen spaß und Sie sind mit Leidenschaft dabei. Dann werden Sie sicherlich irgendwann großes Wissen über das Thema haben, was Ihnen vielleicht sogar in anderen Gebieten weiterhelfen kann z.B. wenn Sie sich sehr gut mit Kräutern auskennen fallen Ihnen die Bereiche Tinkturen, Öle machen und welche Kräuter man für dies und jenes braucht leichter.
Ich denke mit diesen Tipps ist Ihnen anfangs gut geholfen. Vergessen Sie nicht sich ruhig mal eine Pause zu gönnen. Es gibt kein Zeitlimit für Sie oder sonstwas was Sie müssten, also alles so laufen lassen, wie es für Sie alleine passt.
Lernen Sie ruhig auch von anderen. Selbst die negativen Leute können einen so manches lehren, was man anfangs gar nicht so sieht.
Denken Sie daran: Es gibt fast nichts, was Sie nicht schaffen können!!!!!
)O(
Da ich oft lese, dass gerade Junghexen oft gerade am Anfang nicht wissen womit sie beginnen sollen, verfasse ich hier einfach mal eine kurze unkomplizierte Hilfe dazu. Natürlich steht es jedem offen das zu wählen was einen zusagt. Es gibt so unfassbar viele Themen, dass es wirklich schwer fällt sich zu entscheiden, aber irgednwo muss man ja anfangen!
1 - Mein ganz persönliches Sammelsorium.
Ein eigenes Archiv für all das Wissen ist immer ein guter Anfang. So ein Sammelsorium kann unterschiedliches sein. Bei Hexen immer beliebt das so genannte Gremoire oder auch Buch der Schatten, wo eien Hexe all das einträgt was sie für nennenswert hält. Aber auch normale Ringordner um Wissen abzuheften ist eine tolle Möglichkeit.
Am Anfang muss das alles gar nicht so ordenltich sein. Glaubt mir, dass viele erste Einträge später erneuern oder streichen, weil sie es nun besser wissen oder anders auslegen würden.
Auch muss man nicht nur ein Buch oder Ordner. Sie können für all die Bereiche eigene Sammelsorien anlegen z.B. eines für Rituale, eines für Zaubersprüche, eines für Kräuterwissen, eines für Heilsteine, eines für ihre Träume und evtl. Visionen usw.
Das gute an solchen Archivierten Daten ist, dass Sie da immer drauf zugriff haben.
2 - Die absoluten Basics.
Sich das Basiswissen anzueignen ist anfangs immer gut um daraus später sein eigenes Wissen zu machen. Als Hexen-Basics gehören u.a.
- Die 5 Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist).
- Der freue Hexenglauben betreffend der Glaube an eine Göttin und eines Gottes nebeneinander.
- Wie man einen Schutzkreis zieht und wieder auflöst.
- Was für Götter/Göttinnen es gibt.
- Die Kerzenfarben und ihre nützlichen Energiestärkenden Kräfte.
- Infos über all die Wesen (Geister, Devas usw).
- Die Hexenwerkzeuge und was man mit ihnen machen kann.
- Die Mondphasen und wie sie energetisch wirken.
- Die Jahreskreisfeste und die Esbate (Vollmondnächte).
- Gefahren mit der Magie.
- Wie man richtig meditiert und zur Ruhe kommt.
- Etwas Wissen über Kräuter, Heilsteine, Runen.
- Wie Rituale aufgebaut sind bzw. wie man eigene selbst erschaffen tut und praktiziert.
- Wie visualisiert man richtig.
- Wie schütze ich mich vor negativen Dingen.
- Andere Wege wie Schamanismus, Germanentum, Wicca.
3 - Nicht zu viel auf einmal.
Viele machen den Fehler und nehmen sich sofort zu viele Themen vor. Das kann einen aber überfordern.
Alleine das Thema Heilsteine ist ein langwieriges Thema. Bei gut 600 Heilsteinen dauert das schon sehr sehr lange, gleiches gilt für Kräuter, Rezepte, Sprüche usw.
Niemand sagt, dass mann sofort und schnell alles wissen muss. Lernen Sie grundsätzlich in IHREM persönlichen Tempo mit maximal 3 verschiedenen Bereichen.
Wenn Sie bei einem Bereich nicht weiterkommen oder das Thema sie nervt, zu viel Energie kostet, legen Sie das Thema erstmal beiseite und kümmern sich um andere Bereiche oder gönnen sich eine Pause.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und Sie haben genug Zeit um alles ausführlich zu erlernen.
4 - Sammeln Sie persönliche Erfahrungen.
Bücher, Webseiten, Blogs und nette lehrreiche Postings sind ja sehr hilfreich, aber das wahre Wissen steht nirgendwo.
Dieses werden Sie selbst entdecken müssen. Probieren Sie die unterschiedlichsten Dinge aus, stellen Sie magische Komponenten selbst her, malen Sie Ihre eigenen Symbole und schauen wie diese wirken, gehen Sie in die Natur und spüren diese durch anfassen, riechen, atmen....
Haben Sie eine Idee wie Sie etwas mit was anderem kombinieren können - Tun Sie es und schauen Sie was daraus wird. Auf jeden Fall werden Sie etwas lernen, was später Ihr persönliches Wissen ist.
5 - Wählen Sie ihre Spezialisierung.
So gut wie jede Hexe hat so ihr Thema worin sie sich Bestens auskennt. Die eine kennt sich gut mit Kräutern aus, die andere mit Runen und eine andere vielleicht sogar mit besonderen Fähigkeiten.
Während Sie sich Wissen aneignen werden Sie sicherlich ihre ganz liebsten Themen finden über die Sie einfach ALLES wissen wollen und versuchen werden das Gebiet zu erschließen. Merken Sie einen Drang zu einem gewissen Gebiet, so zögern Sie nicht und lernen Sie dieses mit Leidenschaft.
Vollkommen egal ob Sie sich mehrere Jahre nur mit einem einzigen Thema beschäftigen - Hauptsache es macht Ihnen spaß und Sie sind mit Leidenschaft dabei. Dann werden Sie sicherlich irgendwann großes Wissen über das Thema haben, was Ihnen vielleicht sogar in anderen Gebieten weiterhelfen kann z.B. wenn Sie sich sehr gut mit Kräutern auskennen fallen Ihnen die Bereiche Tinkturen, Öle machen und welche Kräuter man für dies und jenes braucht leichter.
Ich denke mit diesen Tipps ist Ihnen anfangs gut geholfen. Vergessen Sie nicht sich ruhig mal eine Pause zu gönnen. Es gibt kein Zeitlimit für Sie oder sonstwas was Sie müssten, also alles so laufen lassen, wie es für Sie alleine passt.
Lernen Sie ruhig auch von anderen. Selbst die negativen Leute können einen so manches lehren, was man anfangs gar nicht so sieht.
Denken Sie daran: Es gibt fast nichts, was Sie nicht schaffen können!!!!!
)O(
Montag, 18. Januar 2016
Was passiert, wenn Rituale und Zauber fehlschlagen?
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Ich möchte an dieser Stelle darüber schreiben, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn ein Ritual oder Zauber misslingt oder durch Fehler anderweitig Anwendung findet.
Das Thema ist schon ziemlich ernst, denn man sollte die Magie nicht unterschätzen. Ich möchte hier KEINE Angst schüren, aber zur Sorgfalt aufrufen, denn Magie ist weder jetzt, noch in Zukunft ein Spielzeug.
Wir alle kennen sie - die tollen Rituale und Zauber für so gut wie alle Lebenslagen! Toll, klasse, denkt man sich da.
Aber was passiert, wenn diese fehlschlagen oder anders ablaufen wie geplant steht nirgends etwas. Vielleicht auch, weil keiner wirklich sowas lesen will.
Magie kann Einfach und auch Kompliziert sein und wirken. Und je stärker und komplexer ein Ritual oder Zauber ist, desto mehr Energie wird dafür benötigt und eingesetzt. Wenn man dann keine Ahnung von dem hat, was man da tut, nicht genug Energie hat oder noch schlimmer diese nicht beherrschen kann, kann es dazu führen, dass fuchtbar schlimme Dinge passieren können. Die Betonung liegt aber auf KÖNNEN.....
Das was kann alles passieren?
Ja das hängt wirklich vom Ritual oder Zauber ab. Ganz wichtig ist vor allem der Glaube an die Magie und seine eigene Willenskraft. Wer nicht tief daran glaubt, wird auch kaum etwas zustande bringen!
Fehlernder Glaube an die Magie kann auch stark dafür sorgen, dass der Zauber oder das Ritual nicht genügend Energie erhält und einfach wirkungslos bleibt.
Wichtig ist auch Ahnung haben. Wer Blind einer Anleitung folgt ohne zu wissen, was dieses und dieses Objekt im Ritual oder Zauber bringt, hat ebenso wenig Erfolgschancen. Das schlimmste daran ist vor allem das nehmen von falschen Sachen. Besonders wenn man sich nicht einschlägig informiert hat z.B. wenn man einen Heilstein der für Liebe steht versucht für einen Schutz zu nehmen, obwohl dieser diese Kraft nicht hat.
Das kann zu Missefeffekten führen..
Auch ein Punkt wäre die geistige Erfahrung. Wer noch nie Magie angewendet hat wird NIEMALS einen supermächtigen Zauber hinkriegen.
Es gilt: Übung macht den Meister. So sollte man schauen, wo man anfänglich beginnt ohne es zu übertreiben. Man sollte auch respektieren, dass man anfangs nicht Übermächtig ist und das selbst der erfahrensten Hexe hin und wieder auch mal das eine oder andere Ritual misslingt.
Fehlerhafte Anleitungen oder Unerfahrenheit können Zauber also entweder gänzlich wirkungslos machen oder die Wirkung in andere Bahnen ziehen. So kann es passieren, dass z.B. ein Trennungszauber auf wenn anderes übertragen wird, ein Schutzzauber zu einem Fluch wird, ein Heilzauber die Krankheit noch verstärkt usw.
Man sollte das im Hinterkopf behalten, wenn man Magie anwendet und möglichst mit Konsequenzen umgehen können.
Eine wirkliche Erfolgschance für Magie gibt es nie, aber im laufe der Zeit weiß man wie was funktioniert und auch wann übernatürliche Einflüße schuld am Misserfolg sind und auch wie man Konsequenzen rückgängig macht.
Daher rate ich Junghexen was Rituale und Zauber angeht klein anzufangen. Schreibt euch auf, was ihr gemacht habt, was ihr genommen habt und nach ein paar Wochen nachträglich ob es wirksam war oder nicht.
Ihr lernt dadurch nicht nur euch besser kennen und was ihr könnt, sondern auch die Komplexität der Magie.
Durch leichte Fehlschläge lernt ihr wenigstens nicht so schroff, was evtl. falsch gelaufen ist, da einfache Zauber und Rituale meist einfach nur verpuffen und wirkungslos bleiben....
Mit mehr Erfahrung und mehr Übung fallen euch Rituale und Zauber nicht so schwer und Fehler geschehen nicht mehr so häufig.
Es wird dann der Zeitpunkt kommen, wo ihr auch komplexere Rituale und Zauber zelebrieren könnt mit Erfolg, wobei dann zu sagen ist, dass ihr diese vielleicht nicht mehr benötigt, da ihr viel weiser und stärker seit und möglich sogar bestimmte Dinge ohne Magie lösen würdet.
Also Zusammengefasst würde ich sagen:
- Respektiert, dass ihr Anfänger seit und auch, dass ihr noch nicht alles könnt.
- Respektiert die Magie und das sie kein Spielzeug ist.
- Glaubt an euch und daran, dass auch ihr stärker werdet.
- Vertraut dann auf eure gestiegende Weisheit bei allem mit der Magie und ihr werdet Erfolg haben.
)O(
Ich möchte an dieser Stelle darüber schreiben, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn ein Ritual oder Zauber misslingt oder durch Fehler anderweitig Anwendung findet.
Das Thema ist schon ziemlich ernst, denn man sollte die Magie nicht unterschätzen. Ich möchte hier KEINE Angst schüren, aber zur Sorgfalt aufrufen, denn Magie ist weder jetzt, noch in Zukunft ein Spielzeug.
Wir alle kennen sie - die tollen Rituale und Zauber für so gut wie alle Lebenslagen! Toll, klasse, denkt man sich da.
Aber was passiert, wenn diese fehlschlagen oder anders ablaufen wie geplant steht nirgends etwas. Vielleicht auch, weil keiner wirklich sowas lesen will.
Magie kann Einfach und auch Kompliziert sein und wirken. Und je stärker und komplexer ein Ritual oder Zauber ist, desto mehr Energie wird dafür benötigt und eingesetzt. Wenn man dann keine Ahnung von dem hat, was man da tut, nicht genug Energie hat oder noch schlimmer diese nicht beherrschen kann, kann es dazu führen, dass fuchtbar schlimme Dinge passieren können. Die Betonung liegt aber auf KÖNNEN.....
Das was kann alles passieren?
Ja das hängt wirklich vom Ritual oder Zauber ab. Ganz wichtig ist vor allem der Glaube an die Magie und seine eigene Willenskraft. Wer nicht tief daran glaubt, wird auch kaum etwas zustande bringen!
Fehlernder Glaube an die Magie kann auch stark dafür sorgen, dass der Zauber oder das Ritual nicht genügend Energie erhält und einfach wirkungslos bleibt.
Wichtig ist auch Ahnung haben. Wer Blind einer Anleitung folgt ohne zu wissen, was dieses und dieses Objekt im Ritual oder Zauber bringt, hat ebenso wenig Erfolgschancen. Das schlimmste daran ist vor allem das nehmen von falschen Sachen. Besonders wenn man sich nicht einschlägig informiert hat z.B. wenn man einen Heilstein der für Liebe steht versucht für einen Schutz zu nehmen, obwohl dieser diese Kraft nicht hat.
Das kann zu Missefeffekten führen..
Auch ein Punkt wäre die geistige Erfahrung. Wer noch nie Magie angewendet hat wird NIEMALS einen supermächtigen Zauber hinkriegen.
Es gilt: Übung macht den Meister. So sollte man schauen, wo man anfänglich beginnt ohne es zu übertreiben. Man sollte auch respektieren, dass man anfangs nicht Übermächtig ist und das selbst der erfahrensten Hexe hin und wieder auch mal das eine oder andere Ritual misslingt.
Fehlerhafte Anleitungen oder Unerfahrenheit können Zauber also entweder gänzlich wirkungslos machen oder die Wirkung in andere Bahnen ziehen. So kann es passieren, dass z.B. ein Trennungszauber auf wenn anderes übertragen wird, ein Schutzzauber zu einem Fluch wird, ein Heilzauber die Krankheit noch verstärkt usw.
Man sollte das im Hinterkopf behalten, wenn man Magie anwendet und möglichst mit Konsequenzen umgehen können.
Eine wirkliche Erfolgschance für Magie gibt es nie, aber im laufe der Zeit weiß man wie was funktioniert und auch wann übernatürliche Einflüße schuld am Misserfolg sind und auch wie man Konsequenzen rückgängig macht.
Daher rate ich Junghexen was Rituale und Zauber angeht klein anzufangen. Schreibt euch auf, was ihr gemacht habt, was ihr genommen habt und nach ein paar Wochen nachträglich ob es wirksam war oder nicht.
Ihr lernt dadurch nicht nur euch besser kennen und was ihr könnt, sondern auch die Komplexität der Magie.
Durch leichte Fehlschläge lernt ihr wenigstens nicht so schroff, was evtl. falsch gelaufen ist, da einfache Zauber und Rituale meist einfach nur verpuffen und wirkungslos bleiben....
Mit mehr Erfahrung und mehr Übung fallen euch Rituale und Zauber nicht so schwer und Fehler geschehen nicht mehr so häufig.
Es wird dann der Zeitpunkt kommen, wo ihr auch komplexere Rituale und Zauber zelebrieren könnt mit Erfolg, wobei dann zu sagen ist, dass ihr diese vielleicht nicht mehr benötigt, da ihr viel weiser und stärker seit und möglich sogar bestimmte Dinge ohne Magie lösen würdet.
Also Zusammengefasst würde ich sagen:
- Respektiert, dass ihr Anfänger seit und auch, dass ihr noch nicht alles könnt.
- Respektiert die Magie und das sie kein Spielzeug ist.
- Glaubt an euch und daran, dass auch ihr stärker werdet.
- Vertraut dann auf eure gestiegende Weisheit bei allem mit der Magie und ihr werdet Erfolg haben.
)O(
Sonntag, 17. Januar 2016
Rezepte für magische Öle
Hallo liebe Leser und Leserinnen.
Via Facebook postete ich ja bereits das eine oder andere Rezept für magische Öle die man toll für Rituale und zum weihen von Kerzen/Gegenständen verwenden kann.
An dieser Stelle veröffentliche ich weitere meiner Rezepte.
Öl der weiblichen Kraft (Weiblichkeitsöl)
- Als Basisöl nehme ich Kirschkernöl. Ich finde dieses hat eine weibliche Note. Dieses fülle ich in ein passendes Behältnis und füge folgendes hinzu:
getrockn. Klee-Blätter
Kirschkerne
getrockn. Narzissenblüten
getrockn. Birkenblätter
zerkleinerte Kastanienstückchen
getrockn. Minze
Apfelkerze
getrockn. Rosenblätter
- Die Zutaten werden nach Gefühl in beliebiger Reihenfolge und Menge hinzugefügt. Das gemisch wird sorgsam umgerührt und einige Stunden ziehen gelassen, damit die Pflanzenkräfte ins Öl übergehen. Nach dieser Zeit kann man nun bei Bedarf, die Pflanzlichen Inhalte aus dem Öl filtern z.B. per Sieb.
Alles nett abgerundet wird es schließlich mit beliebig ausgewähltem ätherischem Öl in der Duftrichtung seines Vertrauens. Ich mag für solche Öle gerne Rose, Patchouli oder Flieder.
Dies wird nun in passende Behältnisse gefüllt und dunkel gelagert.
Und noch als Info: Ich als Mann nutze dieses Öl nicht, stelle es aber für Bekannte her.
TIPP: Ein tolles magisches Öl für alle Arten von femininen Riten - egal ob zur Fruchtbarkeit, zum Dank für Göttinnen oder für Zwecke der Liebe, Treue und des Vertrauens.
Öl der Geistabwehr (Anti-Geisteröl)
- Als Basisöl nehme ich Jojobaöl. Das hält besonders lange. Dann werden folgende Zutaten hinzugefügt:
getrockn. Wacholderbeeren
getrockn. Mistelblätter
getrockn. Lavendelblüten
getrockn. Lindenblätter (oder etwas von der Rinde)
getrockn. Holunderblüten
getrockn. Salbeiblätter
- Das alles wird wieder in das Öl gegeben und nach Gefühl umgerührt und einige Stunden ziehen gelassen. Nach dieser Zeit kann man nun wieder, je nach belieben das Öl von den Pflanzenteilen filtern.
Dann kann man wieder mit Äth. Ölen passende Düfte hinzufügen. Ich mag da gerne Baumartige Düfte wie Tanne, Kiefernnadeln etc.. so als würde ein Wald einen beschützen!
TIPP: Ein weiteres tolles Öl was man entweder für Schutz und Bannungsrituale nutzen kann, damit passende Kerze einsalbt oder damit Grenzen für Geister zieht.
Öl der Nachkommenschaft (Fruchtbarkeitsöl)
- Als Basisöl verwende ich Distelöl. Das ist nicht so stark fettig, wie andere Basisöle. Nun fügt man folgende Zutaten hinzu:
getrockn. zerkleinerte Efeublätter
getrockn. Moonsamen
getrockn. Lotosblüten (Wird auch Lotusblüten geschrieben)
einige geteilte Walnüsse
getrockn. Apfelsamen
Ein kleines Stück Eichenrinde
getrockn. Kürbiskerne
getrockn. Maiglöckchenblüten
- Wieder mal gibt man alles nach Gefühl ins Öl und rührt alles gut um und lässt es einige Stunden ziehen. Später kann man wiedermals auswählen ob man das Öl filtern will oder nicht, ebenso das gleiche Spiel mit äth. Ölen für den Duft.
Als Duft ist etwas leichtes sanftes immer gut wie Flieder, Lavendel, aber natürlich bleibt das jedem selbst überlassen!
TIPP: Wer damit komplexere Fruchtbarkeitsriten durchführt, sollte nicht zu sparsam mit dem Öl umgehen zum salben der Kerzen usw. Man kann es auch als Opfergabe nehmen und später in der Natur irgendwo hinschütten als symbolisches Opfer.
Öl der Vielseitigen Nutzung (Öl für fast alles einsetzbar)
- Als Basisöl verwedne ich Sesamöl. Das hat keinen besonderen Grund. Da dieses Öl für vieles zu nutzen sein soll, verwende ich nun Pflanzen für verschiedenes:
getrockn. Rosenblätter
getrockn. gekleinerte Efeublätter
getrockn. zerkleinerte Lorbeerblätter
getrockn. zerkleinerte Thymianblätter
getrockn. Granatapfelkerne
getrockn. Wacholderbeeren
getrockn. geschnittene Salbeiblätter
getrockn. zerkleinerte Eichenblätter
getrockn. zerkleinerte Birkenblätter
getrockn. Lavendelblüten
getrockn. Fliederblüten
(Eigentlich wäre diese Liste endlos^^)
- Eigentlich das gleiche Spiel wie bei den anderen auch. Alles ins Öl geben, einige Stunden ziehen lassen, abwägen ob man filtern und beduften möchte und schließlich in dunkle passende Behältnisse füllen.
Der Vorteil eines solchen iniversellen Ölen ist natürlich die vielseitige Wirkung, die aber nicht unbedingt besser ist. Man kann es durchaus als Ersatzöl oder Reserveöl nutzen, falls man nichts spezielles mehr da hat.
Wünsche euch nun viel spaß mit diesen Rezepten. Mögen sie euch stets gut helfen!
Via Facebook postete ich ja bereits das eine oder andere Rezept für magische Öle die man toll für Rituale und zum weihen von Kerzen/Gegenständen verwenden kann.
An dieser Stelle veröffentliche ich weitere meiner Rezepte.
ACHTUNG WICHTIG:
Aufgrund dessen, dass mitlerweile mehr und mehr kopiereien meiner Inhalte erfolgen, möchte ich anmerken, dass diese Texte mein Urheberrecht sind. Wer so frech ist, die Texte kopiert ohne mich zu erwähnen und somit als eigene ausgibt, muss sich nicht wundern, wenn er/sie mehrere tausend Euro an mich später abdrücken muss gerichtlich!!!! Danke!Öl der weiblichen Kraft (Weiblichkeitsöl)
- Als Basisöl nehme ich Kirschkernöl. Ich finde dieses hat eine weibliche Note. Dieses fülle ich in ein passendes Behältnis und füge folgendes hinzu:
getrockn. Klee-Blätter
Kirschkerne
getrockn. Narzissenblüten
getrockn. Birkenblätter
zerkleinerte Kastanienstückchen
getrockn. Minze
Apfelkerze
getrockn. Rosenblätter
- Die Zutaten werden nach Gefühl in beliebiger Reihenfolge und Menge hinzugefügt. Das gemisch wird sorgsam umgerührt und einige Stunden ziehen gelassen, damit die Pflanzenkräfte ins Öl übergehen. Nach dieser Zeit kann man nun bei Bedarf, die Pflanzlichen Inhalte aus dem Öl filtern z.B. per Sieb.
Alles nett abgerundet wird es schließlich mit beliebig ausgewähltem ätherischem Öl in der Duftrichtung seines Vertrauens. Ich mag für solche Öle gerne Rose, Patchouli oder Flieder.
Dies wird nun in passende Behältnisse gefüllt und dunkel gelagert.
Und noch als Info: Ich als Mann nutze dieses Öl nicht, stelle es aber für Bekannte her.
TIPP: Ein tolles magisches Öl für alle Arten von femininen Riten - egal ob zur Fruchtbarkeit, zum Dank für Göttinnen oder für Zwecke der Liebe, Treue und des Vertrauens.
Öl der Geistabwehr (Anti-Geisteröl)
- Als Basisöl nehme ich Jojobaöl. Das hält besonders lange. Dann werden folgende Zutaten hinzugefügt:
getrockn. Wacholderbeeren
getrockn. Mistelblätter
getrockn. Lavendelblüten
getrockn. Lindenblätter (oder etwas von der Rinde)
getrockn. Holunderblüten
getrockn. Salbeiblätter
- Das alles wird wieder in das Öl gegeben und nach Gefühl umgerührt und einige Stunden ziehen gelassen. Nach dieser Zeit kann man nun wieder, je nach belieben das Öl von den Pflanzenteilen filtern.
Dann kann man wieder mit Äth. Ölen passende Düfte hinzufügen. Ich mag da gerne Baumartige Düfte wie Tanne, Kiefernnadeln etc.. so als würde ein Wald einen beschützen!
TIPP: Ein weiteres tolles Öl was man entweder für Schutz und Bannungsrituale nutzen kann, damit passende Kerze einsalbt oder damit Grenzen für Geister zieht.
Öl der Nachkommenschaft (Fruchtbarkeitsöl)
- Als Basisöl verwende ich Distelöl. Das ist nicht so stark fettig, wie andere Basisöle. Nun fügt man folgende Zutaten hinzu:
getrockn. zerkleinerte Efeublätter
getrockn. Moonsamen
getrockn. Lotosblüten (Wird auch Lotusblüten geschrieben)
einige geteilte Walnüsse
getrockn. Apfelsamen
Ein kleines Stück Eichenrinde
getrockn. Kürbiskerne
getrockn. Maiglöckchenblüten
- Wieder mal gibt man alles nach Gefühl ins Öl und rührt alles gut um und lässt es einige Stunden ziehen. Später kann man wiedermals auswählen ob man das Öl filtern will oder nicht, ebenso das gleiche Spiel mit äth. Ölen für den Duft.
Als Duft ist etwas leichtes sanftes immer gut wie Flieder, Lavendel, aber natürlich bleibt das jedem selbst überlassen!
TIPP: Wer damit komplexere Fruchtbarkeitsriten durchführt, sollte nicht zu sparsam mit dem Öl umgehen zum salben der Kerzen usw. Man kann es auch als Opfergabe nehmen und später in der Natur irgendwo hinschütten als symbolisches Opfer.
Öl der Vielseitigen Nutzung (Öl für fast alles einsetzbar)
- Als Basisöl verwedne ich Sesamöl. Das hat keinen besonderen Grund. Da dieses Öl für vieles zu nutzen sein soll, verwende ich nun Pflanzen für verschiedenes:
getrockn. Rosenblätter
getrockn. gekleinerte Efeublätter
getrockn. zerkleinerte Lorbeerblätter
getrockn. zerkleinerte Thymianblätter
getrockn. Granatapfelkerne
getrockn. Wacholderbeeren
getrockn. geschnittene Salbeiblätter
getrockn. zerkleinerte Eichenblätter
getrockn. zerkleinerte Birkenblätter
getrockn. Lavendelblüten
getrockn. Fliederblüten
(Eigentlich wäre diese Liste endlos^^)
- Eigentlich das gleiche Spiel wie bei den anderen auch. Alles ins Öl geben, einige Stunden ziehen lassen, abwägen ob man filtern und beduften möchte und schließlich in dunkle passende Behältnisse füllen.
Der Vorteil eines solchen iniversellen Ölen ist natürlich die vielseitige Wirkung, die aber nicht unbedingt besser ist. Man kann es durchaus als Ersatzöl oder Reserveöl nutzen, falls man nichts spezielles mehr da hat.
HINWEIS:
Ich möchte anmerken, dass meine Rezepte Länderübergreifend sind. Was wo anders für Liebe steht, muss nicht unbedingt hier auch für Liebe stehen. Bitte bedenkt dies, bevor ihr irgendetwas kritisiert. Alle Öle sind mindestens, wenn dunkel und luftdicht gelagert 3 Monate oder mehr haltbar!Wünsche euch nun viel spaß mit diesen Rezepten. Mögen sie euch stets gut helfen!
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Samstag, 9. Januar 2016
Efeu - vielseitige magische Pflanze!
Liebe Leser und Leserinnen.
Heute gehts mal um eine sehr vielseitige Pflanze. Und zwar EFEU. Ja Efeu kennt wirklich jeder. Das bitterböse Unkraut das überall sich langschlengelt und wie ein Parasit weiter und weiter wuchert.
Naja. Einseitig gesehen mag das von Gegnern sicherlich stimmen. Dennoch ist auch so etwas unscheinbares wie Efeu magisch für so einiges zu gebrauchen. Viele wissen gar nicht was Efeu alles kann, wofür die Pflanze spirituell steht und erst recht nicht was für tolle Dinge man damit so alles herstellen kann!
Das positive am Efeu ist, dass er in großer Menge fast überall ist. Ob an Mauern, an Hauswänden oder an Bäumen. Mal völlig unabhängig von all den verschiedenen Sorten gesehen ist Efeu auch Winterhart und somit in kalten Zeiten ebenfalls in guten Mengen verfügbar.
In vielen Kulturen hat der Efeu nicht gerade schlechte spirituelle Eigenschaften zugesprochen. So sind seine Eigenschaften u.a. Fruchtbarkeit, Freundschaft, Familienbande, Verbindung, Zugehörigkeit, Zusammenhalt und sogar Liebe. Kaum zu glauben von so einer unscheinbaren kletter und Rankenpflanze, oder?
Ich persönlich habe Efeu in mein Pflanzenarchiv als wichtigen Teil aufgenommen und verwende ihn regelmässig u.a. für Trennungszauber oder zum auflösen magischer Verbindungen wie Liebeszauber....
Efeu, besser eingeteilt dessen Blätter lassen sich recht vielseitig verwenden. So kann man die Blätter roh verwenden, aber auch zerkleinern oder daraus Pulver herstellen. Daraus kann man auch wunderbar Freundschafts, Liebes und Fruchtbarkeitsöle herstellen! Aber auch als Komponente für kräftige Trennungszauber sind die Blätter oder gar ganze Stränge wunderbar geeignet.
Die innere einnahme rate ich an dieser Stelle ohne Botanikkenntnisse ab. Efeu wirkt innerlich GIFTIG. Man kann natürlich daraus auch Tinkturen und Tees herstellen, aber grundsätzlich nur, wenn die Blätter mit Kochendheißem Wasser übergoßen werden, damit die Toxine aus den Blättern gehen, ebenso deren Bitterkeit.
Da ich diesbezüglich aber keine Erfahrungen machte, kann ich dazu nichts vergleichbares äußern!!
Trotzdem ist für mich Efeu eine wirklich tolle Pflanze und ich will sie nicht mehr missen. Es zeigt mal wieder, dass selbst die unscheinbarsten Dinge von größerer Bedeutung sind, als man wirklich erwarten würde.
Vielleicht habe ich eure Meinung bezüglich des Efeus nun geändert und ihr probiert diese tolle Pflanze auch mal spirituell aus.
Hoffe euch gefällt der Beitrag )O(
Heute gehts mal um eine sehr vielseitige Pflanze. Und zwar EFEU. Ja Efeu kennt wirklich jeder. Das bitterböse Unkraut das überall sich langschlengelt und wie ein Parasit weiter und weiter wuchert.
Naja. Einseitig gesehen mag das von Gegnern sicherlich stimmen. Dennoch ist auch so etwas unscheinbares wie Efeu magisch für so einiges zu gebrauchen. Viele wissen gar nicht was Efeu alles kann, wofür die Pflanze spirituell steht und erst recht nicht was für tolle Dinge man damit so alles herstellen kann!
Das positive am Efeu ist, dass er in großer Menge fast überall ist. Ob an Mauern, an Hauswänden oder an Bäumen. Mal völlig unabhängig von all den verschiedenen Sorten gesehen ist Efeu auch Winterhart und somit in kalten Zeiten ebenfalls in guten Mengen verfügbar.
In vielen Kulturen hat der Efeu nicht gerade schlechte spirituelle Eigenschaften zugesprochen. So sind seine Eigenschaften u.a. Fruchtbarkeit, Freundschaft, Familienbande, Verbindung, Zugehörigkeit, Zusammenhalt und sogar Liebe. Kaum zu glauben von so einer unscheinbaren kletter und Rankenpflanze, oder?
Ich persönlich habe Efeu in mein Pflanzenarchiv als wichtigen Teil aufgenommen und verwende ihn regelmässig u.a. für Trennungszauber oder zum auflösen magischer Verbindungen wie Liebeszauber....
Efeu, besser eingeteilt dessen Blätter lassen sich recht vielseitig verwenden. So kann man die Blätter roh verwenden, aber auch zerkleinern oder daraus Pulver herstellen. Daraus kann man auch wunderbar Freundschafts, Liebes und Fruchtbarkeitsöle herstellen! Aber auch als Komponente für kräftige Trennungszauber sind die Blätter oder gar ganze Stränge wunderbar geeignet.
Die innere einnahme rate ich an dieser Stelle ohne Botanikkenntnisse ab. Efeu wirkt innerlich GIFTIG. Man kann natürlich daraus auch Tinkturen und Tees herstellen, aber grundsätzlich nur, wenn die Blätter mit Kochendheißem Wasser übergoßen werden, damit die Toxine aus den Blättern gehen, ebenso deren Bitterkeit.
Da ich diesbezüglich aber keine Erfahrungen machte, kann ich dazu nichts vergleichbares äußern!!
Trotzdem ist für mich Efeu eine wirklich tolle Pflanze und ich will sie nicht mehr missen. Es zeigt mal wieder, dass selbst die unscheinbarsten Dinge von größerer Bedeutung sind, als man wirklich erwarten würde.
Vielleicht habe ich eure Meinung bezüglich des Efeus nun geändert und ihr probiert diese tolle Pflanze auch mal spirituell aus.
Hoffe euch gefällt der Beitrag )O(
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Freitag, 8. Januar 2016
Wie gestalte ich ein eigenes Ritual?
Liebe Leser und Leserinnen.
Heute geht es um das Thema: Eigene Rituale gestalten - einfach erklärt.
Schöne und wirksame Rituale gehören schon fast zum Alltag einer jeden Hexe. Ob es nun ein schlichtes Dankungsritual ist oder ein komplexes Ritual ist zur Auflösung von schwarzmagischen Übergriffen. Vieles ist möglich und passende Rituale sollte jede Hexe zumindest zum Eigenschutz beherrschen.
Doch gerade Junghexen oder andere Anfänger sind mit dem Aufbau eines Rituals anfangs vollkommen überfordert. Es scheint so endlos kompliziert. Viele veruschen es somit bei fertigen Ritualanleitungen aus dem Internet.
Doch wirklich jeder kann einfache, wie auch sehr mächtige Rituale leicht selbst erstellen und durchführen! Die meisten Rituale sind in 3 Abschnitte aufgeteilt. 1. Planung, 2. Hauptteil. 3. Abschluss.
In gewisserweise ist es möglich durch ein Grundgerüst Rituale zu erstellen. Man bedenke aber, dass es schnelle, einfache und spezielle Rituale gibt, die einfach nicht ans Grundgerüst angepasst werden können/sollen/wollen wie auch immer.... dazu später mehr.
1. Die Planung.
Wer wirklich sehr mächtige und erfolgreiche Rituale abhalten will, sollte diese sorgfältig planen. Jeder Fehler kann die Wirkung beeinflussen oder den ganzen Zauber unwirksam machen.
Die Planung ist aber auch wichtig um zu schauen was man erreichen möchte und was man eben für diesen Effekt zusätzliches im Ritual nehmen kann bzw. einbauen kann.
- Was soll das Ritual erreichen?
- Wann und unter welchen Bedingungen will ich das Ritual machen?
- Welche Gegenstände möchte ich dafür gerne nutzen und in welcher Reihenfolge?
- Möchte ich Elemente, Wesen und Götter zur Unterstützung anrufen?
- Möchte ich etwas opfern, dazu tanzen, was sprechen oder einfach nur still sein?
- Wo soll das Ritual geschehen? Zuhause, im Wald oder ist es egal?
- Möchte ich das Ritual alleien machen oder mit anderen Menschen?
- Möchte ich später das Ritual im Gremoire/Buch der Schatten eintragen?
Man sieht... die Planung ist schon von Bedeutung, was jetzt aber nicht aufzeigt, dass dies kompliziert ist. Natürlich kann man Rituale auch spontan machen oder ohne viel Schnickschnack zelebrieren.
Es kommt halt immer darauf an, was man macht, wie weit man bereits ist und was man so an Hexenzeugs verfügbar hat.
2. Der Hauptteil.
Der Hauptteil ist das eigentliche Ritual was man nun durchführt. Wer noch sehr am Anfang steht kann ruhig sich eine Liste vorher machen, was, wann und wie er/sie nach und nach macht und sagt.
Der Inhalt des Hauptteils richtet sich nach der PLANUNG oder Spontanität... Man tut dies was man sich vorher überlegt hat, spricht die Wörter die man sich vorher überlegte und ruft die Wesen die man mag oder mit der man eine Verbindung hat - je nach Bedarf natürlich.
Der Hauptteil kann kurz, aber auch sehr lang sein.
Es gibt schließlich so viele Hexenwerkzeuge und Möglichkeiten. Da kann man ganz individuelle Taten reinfließen lassen!
3.Der Abschluss.
Das Ende des Rituals und das aufräumen seines Ritualplatzes. In diesen Teil führt man das Ritual schließlich zu Ende, bedankt sich bei evtl. gerufenen Wesen und sendet sie zurück, lässt Kerzen evtl runterbrennen oder löscht sie sanft, räuchert zuende uvm.
Schließlich kann man, wenn nötig noch seinen Platz aufräumen und alles wieder dort hinstellen, wo sie vor dem Ritual war.
Klingt eigentlich alles gar nicht so kompliziert, wie man denken würde, oder? Wenn man erstmal weiß wie es geht, ist es auch nicht großartig schwer neue Rituale und Zauber zu erstellen und auszuprobieren.
Was viele sicherlich verwirrt ist die Frage mitten in der Planung: Was kann ich denn alles nehmen und nutzen?
Man sollte eher fragen: Was nicht????? Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Wenn du ein schützendes Ritual machen willst... informiere dich welche Kräuter, Steine und Kerzenfarben und anderen Dinge schützend wirken und was man nettes sagen kann, welche Götter/Wesen für Schutz und Hilfe stehen die man anrufen könnte, welche Mond oder Planetenphase am Besten geeignet wäre und bau dies nach Gefühl ein. Ein wirkliches so und wirklich nur so funktioniert es gibt es nicht.
Selbst mit den gleichen Kräutern, den gleichen angerufenen Wesen, den gleichen Steinen und sogar gleichen Kerzen können Tausende.. wenn nicht sogar Millionen verschiedene Rituale gemacht werden.
So kann man wirklich gut jedes Ritual vollkommen an sich und das Ziel anpassen. Natürlich darf man sich Inspiration holen und Rituale abkupfern. Gerade am Anfang bekommt man so einen Überblick was man tun kann.
BEISPIEL:
Ich habe also nun beschlossen ein schützendes Ritual zu erstellen. In der Planungsphase schaue ich wa sich nehmen möchte. Habe mir überlegt, dass ich paar Kräuter die für Schutz stehen verräuchern werde.
Dazu stelle ich mir schwarze Kerzen auf, da diese für Schutz stehen. Ich will es so haben, dass die Kerzen um mich herum sind. An jeder Kerze will ich auch noch einen meiner Lieblingsheilsteine legen.
Mit einer kleinen Schüssel Salz will ich dann ein paar Symbole um mich mit dem Salz zeichnen. Da ich gerade keine Lust habe irgendwas anzurufen, möchte ich mich liebers mit den 5 Elementen verbinden. Also habe ich mir eine Schüssel voll Walderde bereitgelegt die für mich Erde symbolisiert. Die Kerzen um mich sind das Feuer. Der Rauch der durch die verräucherten Kräuter entsteht entfache ich mit einem Räucherwedel, den ich aus selbst gefundenen Vogelfedern bastelte und dieser Rauch symbolisiert die Luft. Eine kleine tiefe Schale voll Wasser dient mir als symbolisiertes Wasser und das 5. Element stelle ich selbst da.
Während der Rauch seine magischen Bahnen zieht, meditiere ich etwas. Lasse die Energie und die Elemente wirken um sie zu spüren. Später habe ich noch Lust ein paar selbst geschriebene und erdachte schützende Zaubersprüche aufzusagen. Schließlich lasse ich für mich passend die Kerzen niederbrennen, das Räucherwerk zuende räuchern und räume dann alles auf.....
Ja so einfach sind Rituale zu machen. Und man kann es beliebig abändern, erweitern, erneuern und anders machen.
Einfach nur vielseitig und bei jedem individuell.
Mein Tipp: Wer sich seine Rituale ins Gremore/ Buch der Schatten einträgt, sollte es vorher vielleicht erstmal wo anders notieren um später zu schauen, ob das Ritual was brachte oder nicht. Ich weiß ja nicht wie ihr es empfindet, aber ich finde es sinnlos Rituale einzutragen die NICHT funktionieren!!!!
Hoffe der Beitrag gefällt euch )O(
Heute geht es um das Thema: Eigene Rituale gestalten - einfach erklärt.
Schöne und wirksame Rituale gehören schon fast zum Alltag einer jeden Hexe. Ob es nun ein schlichtes Dankungsritual ist oder ein komplexes Ritual ist zur Auflösung von schwarzmagischen Übergriffen. Vieles ist möglich und passende Rituale sollte jede Hexe zumindest zum Eigenschutz beherrschen.
Doch gerade Junghexen oder andere Anfänger sind mit dem Aufbau eines Rituals anfangs vollkommen überfordert. Es scheint so endlos kompliziert. Viele veruschen es somit bei fertigen Ritualanleitungen aus dem Internet.
Doch wirklich jeder kann einfache, wie auch sehr mächtige Rituale leicht selbst erstellen und durchführen! Die meisten Rituale sind in 3 Abschnitte aufgeteilt. 1. Planung, 2. Hauptteil. 3. Abschluss.
In gewisserweise ist es möglich durch ein Grundgerüst Rituale zu erstellen. Man bedenke aber, dass es schnelle, einfache und spezielle Rituale gibt, die einfach nicht ans Grundgerüst angepasst werden können/sollen/wollen wie auch immer.... dazu später mehr.
1. Die Planung.
Wer wirklich sehr mächtige und erfolgreiche Rituale abhalten will, sollte diese sorgfältig planen. Jeder Fehler kann die Wirkung beeinflussen oder den ganzen Zauber unwirksam machen.
Die Planung ist aber auch wichtig um zu schauen was man erreichen möchte und was man eben für diesen Effekt zusätzliches im Ritual nehmen kann bzw. einbauen kann.
- Was soll das Ritual erreichen?
- Wann und unter welchen Bedingungen will ich das Ritual machen?
- Welche Gegenstände möchte ich dafür gerne nutzen und in welcher Reihenfolge?
- Möchte ich Elemente, Wesen und Götter zur Unterstützung anrufen?
- Möchte ich etwas opfern, dazu tanzen, was sprechen oder einfach nur still sein?
- Wo soll das Ritual geschehen? Zuhause, im Wald oder ist es egal?
- Möchte ich das Ritual alleien machen oder mit anderen Menschen?
- Möchte ich später das Ritual im Gremoire/Buch der Schatten eintragen?
Man sieht... die Planung ist schon von Bedeutung, was jetzt aber nicht aufzeigt, dass dies kompliziert ist. Natürlich kann man Rituale auch spontan machen oder ohne viel Schnickschnack zelebrieren.
Es kommt halt immer darauf an, was man macht, wie weit man bereits ist und was man so an Hexenzeugs verfügbar hat.
2. Der Hauptteil.
Der Hauptteil ist das eigentliche Ritual was man nun durchführt. Wer noch sehr am Anfang steht kann ruhig sich eine Liste vorher machen, was, wann und wie er/sie nach und nach macht und sagt.
Der Inhalt des Hauptteils richtet sich nach der PLANUNG oder Spontanität... Man tut dies was man sich vorher überlegt hat, spricht die Wörter die man sich vorher überlegte und ruft die Wesen die man mag oder mit der man eine Verbindung hat - je nach Bedarf natürlich.
Der Hauptteil kann kurz, aber auch sehr lang sein.
Es gibt schließlich so viele Hexenwerkzeuge und Möglichkeiten. Da kann man ganz individuelle Taten reinfließen lassen!
3.Der Abschluss.
Das Ende des Rituals und das aufräumen seines Ritualplatzes. In diesen Teil führt man das Ritual schließlich zu Ende, bedankt sich bei evtl. gerufenen Wesen und sendet sie zurück, lässt Kerzen evtl runterbrennen oder löscht sie sanft, räuchert zuende uvm.
Schließlich kann man, wenn nötig noch seinen Platz aufräumen und alles wieder dort hinstellen, wo sie vor dem Ritual war.
Klingt eigentlich alles gar nicht so kompliziert, wie man denken würde, oder? Wenn man erstmal weiß wie es geht, ist es auch nicht großartig schwer neue Rituale und Zauber zu erstellen und auszuprobieren.
Was viele sicherlich verwirrt ist die Frage mitten in der Planung: Was kann ich denn alles nehmen und nutzen?
Man sollte eher fragen: Was nicht????? Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Wenn du ein schützendes Ritual machen willst... informiere dich welche Kräuter, Steine und Kerzenfarben und anderen Dinge schützend wirken und was man nettes sagen kann, welche Götter/Wesen für Schutz und Hilfe stehen die man anrufen könnte, welche Mond oder Planetenphase am Besten geeignet wäre und bau dies nach Gefühl ein. Ein wirkliches so und wirklich nur so funktioniert es gibt es nicht.
Selbst mit den gleichen Kräutern, den gleichen angerufenen Wesen, den gleichen Steinen und sogar gleichen Kerzen können Tausende.. wenn nicht sogar Millionen verschiedene Rituale gemacht werden.
So kann man wirklich gut jedes Ritual vollkommen an sich und das Ziel anpassen. Natürlich darf man sich Inspiration holen und Rituale abkupfern. Gerade am Anfang bekommt man so einen Überblick was man tun kann.
BEISPIEL:
Ich habe also nun beschlossen ein schützendes Ritual zu erstellen. In der Planungsphase schaue ich wa sich nehmen möchte. Habe mir überlegt, dass ich paar Kräuter die für Schutz stehen verräuchern werde.
Dazu stelle ich mir schwarze Kerzen auf, da diese für Schutz stehen. Ich will es so haben, dass die Kerzen um mich herum sind. An jeder Kerze will ich auch noch einen meiner Lieblingsheilsteine legen.
Mit einer kleinen Schüssel Salz will ich dann ein paar Symbole um mich mit dem Salz zeichnen. Da ich gerade keine Lust habe irgendwas anzurufen, möchte ich mich liebers mit den 5 Elementen verbinden. Also habe ich mir eine Schüssel voll Walderde bereitgelegt die für mich Erde symbolisiert. Die Kerzen um mich sind das Feuer. Der Rauch der durch die verräucherten Kräuter entsteht entfache ich mit einem Räucherwedel, den ich aus selbst gefundenen Vogelfedern bastelte und dieser Rauch symbolisiert die Luft. Eine kleine tiefe Schale voll Wasser dient mir als symbolisiertes Wasser und das 5. Element stelle ich selbst da.
Während der Rauch seine magischen Bahnen zieht, meditiere ich etwas. Lasse die Energie und die Elemente wirken um sie zu spüren. Später habe ich noch Lust ein paar selbst geschriebene und erdachte schützende Zaubersprüche aufzusagen. Schließlich lasse ich für mich passend die Kerzen niederbrennen, das Räucherwerk zuende räuchern und räume dann alles auf.....
Ja so einfach sind Rituale zu machen. Und man kann es beliebig abändern, erweitern, erneuern und anders machen.
Einfach nur vielseitig und bei jedem individuell.
Mein Tipp: Wer sich seine Rituale ins Gremore/ Buch der Schatten einträgt, sollte es vorher vielleicht erstmal wo anders notieren um später zu schauen, ob das Ritual was brachte oder nicht. Ich weiß ja nicht wie ihr es empfindet, aber ich finde es sinnlos Rituale einzutragen die NICHT funktionieren!!!!
Hoffe der Beitrag gefällt euch )O(
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| © Hexer Artemision |
Mächtiges Schutz-Öl herstellen!
Liebe Leser und Leserinnen.
Heute möchte ich mein Rezept für ein mächtiges Schutzöl mit euch teilen. Es ist vielleicht nicht unbedingt etwas für komplette Anfänger, aber wer Zeit, etwas Erfahrung und die nötigen Zutaten hat, kann mit diesem Rezept ein wirklich tolles Öl zum Schutze herstellen.
Das Öl kann verwendet werden um Kerzen zum Schutze zu salben, das Öl für andere Herstellungen zu verwenden, damit seine Haut energetisch auf Schutz einzustellen (Allergien beachten), aber auch für viele weitere kreative Einfälle z.B. kann man Schutzsymbol damit zeichnen uvm.
Ich gebe jetzt erstmal hier die Zutatenliste:
- Ein Basisöl wie z.B. Sesamöl, Kirschkernöl, Jojobaöl, Distelöl uvm.
- Einen oder mehrere schwarze Turmaline (Schörl).
- getrocknete Wacholderbeeren.
- getrocknete Lorbeerblätter.
- getrocknete geschnittene Mistelkräuter.
- getrocknete Beifussblätter.
- getrocknete Basilikumblätter.
- getrocknete Eisenkrautblätter.
- getrocknete geschnittene Birkenblätter oder Reste einer Birkenrinde.
- getrocknete Dillspitzen.
- getrocknete geschnittene Angelikawurzeln.
- getrocknetes Johanniskraut
- (Optional) Eigenes Blut zum personalisieren (Nur wenn zum Eigenschutz).
- Genügend Gefäße, Trichter, Behälter, Gläser... je nach Bedarf.
- Ätherische Duftöle um dem Öl euren Lieblingsdutft zu verleihen.
Wie man sehen kann, habe ich bewusst auf Mengenangaben verzichtet. Ich persönlich halte nichts davon, dass man Blind einfach etwas nachmacht.
Daher ist HIER selbstdenken angebracht und vor allem Probierfreude!!! Probieren Sie einfach nach Gefühl dies und jenes aus und ich bin mir sicher, dass Sie recht schnell Ihr ganz persönliches Gefühl dafür entwickeln und zu guten Ergebnissen kommen!
So beginnen wir; Als Erstes füllen Sie das von Ihnen gewählte Basisöl in passender Menge in ein tieferes Gefäß. Wenn Sie das rausfiltern sich etwas erleichtern möchten, packen Sie zuerst den oder die schwarzen Turmaline ins Basisöl und lassen dieses erstmal 2 bis 3 Stunden ziehen.
Dadurch geht die Schutzkraft auf das Öl über. Dann nach dieser Zeitspanne entfernen Sie die Steine. Nun fügen Sie alle oben genannten Pflanzen ins Öl.
Viel wird gar nicht benötigt. Es reicht vollkommen, wenn sie von jedem eine kleine Fingerprise verwenden. Die Reihenfolge ist dabei total egal. Gehen Sie einfach nach Gefühl vor.
Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht zu viele Kräuter nehmen. Ein Mischverhältnis von 60% Öl und 40% Kräuter ist noch akzeptabel. Völlig optional wäre es jetzt, wenn Sie noch ein paar Tropfen Vollmond oder Neumondwasser hinzufügen. Rühren Sie nun alles mehrmals sehr sorgsam um.
Nun können Sie entscheiden ob es ein Schutzöl nur für Sie wird oder eher ein allgemeines Schutzöl wird.
Wenn Sie es alleinig für Sich personalisieren möchte, so das es nur für Sie gilt und wirkt, fügen Sie ein paar Tropfen Ihres Blutes hinzu. Alternativ bzw. Zusätzlich kann auch Menstruationsblut oder bei Männern Sperma genommen werden!
Verrühren Sie es nun wieder sorgsam.
Haben Sie vor, dass Öl zu verschenken oder zu verkaufen, so rate ich an es NICHT zu personalisieren. Das kann nämlich sonst zu schlimmen magischen Fehlern kommen, die ich an dieser Stelle nicht weiter erwähnen möchte. Nicht das Sie Angst bekommen....
Lassen Sie nun das Gemisch einige Stunden ziehen, damit die Kräuter usw. ins Öl energetisch übergehen können. Nun können Sie mit Hilfe eines Siebes das Öl von den ganzen Pflanzenresten befreien. Es sei denn Sie möchten Pflanzenteile im Öl haben. Ich persönlich trenne es. Normal ist es jetzt bereits fertig. Wir können nun aber noch ein paar Zusätze hinzufügen, damit es besser wirkt!!!!!
Sie können das Öl mit Hilfe eines Zauberspruches noch verzaubern. Mit sowas wie: "Geschaffen ist nun dieses Öl, dienen tut es nun zum Schutz. Seine Energie ist nun Frei, so es denn nun ewig sei".
Sie können auch noch Ihre Hände über das Öl halten und visualisieren, dass Ihre Energie in das Öl reinfließt.
Nun können Sie noch mit Hilfe von Ätherischen Duftölen dem Öl ihren bevorzugten Duft verleihen. Das ist immer eine nette Sache und mal ganz ehrlich. Ist doch schön, wenn das Öl so riecht, dass man darin versinken könnte..... oder noch besser, wenn man seine Kerzen damit salbt und die einfach herrlich beim Ritual duften.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim herstellen und ausprobieren.
Hoffe der Beitrag gefällt Ihnen )O(
Heute möchte ich mein Rezept für ein mächtiges Schutzöl mit euch teilen. Es ist vielleicht nicht unbedingt etwas für komplette Anfänger, aber wer Zeit, etwas Erfahrung und die nötigen Zutaten hat, kann mit diesem Rezept ein wirklich tolles Öl zum Schutze herstellen.
Das Öl kann verwendet werden um Kerzen zum Schutze zu salben, das Öl für andere Herstellungen zu verwenden, damit seine Haut energetisch auf Schutz einzustellen (Allergien beachten), aber auch für viele weitere kreative Einfälle z.B. kann man Schutzsymbol damit zeichnen uvm.
Ich gebe jetzt erstmal hier die Zutatenliste:
- Ein Basisöl wie z.B. Sesamöl, Kirschkernöl, Jojobaöl, Distelöl uvm.
- Einen oder mehrere schwarze Turmaline (Schörl).
- getrocknete Wacholderbeeren.
- getrocknete Lorbeerblätter.
- getrocknete geschnittene Mistelkräuter.
- getrocknete Beifussblätter.
- getrocknete Basilikumblätter.
- getrocknete Eisenkrautblätter.
- getrocknete geschnittene Birkenblätter oder Reste einer Birkenrinde.
- getrocknete Dillspitzen.
- getrocknete geschnittene Angelikawurzeln.
- getrocknetes Johanniskraut
- (Optional) Eigenes Blut zum personalisieren (Nur wenn zum Eigenschutz).
- Genügend Gefäße, Trichter, Behälter, Gläser... je nach Bedarf.
- Ätherische Duftöle um dem Öl euren Lieblingsdutft zu verleihen.
Wie man sehen kann, habe ich bewusst auf Mengenangaben verzichtet. Ich persönlich halte nichts davon, dass man Blind einfach etwas nachmacht.
Daher ist HIER selbstdenken angebracht und vor allem Probierfreude!!! Probieren Sie einfach nach Gefühl dies und jenes aus und ich bin mir sicher, dass Sie recht schnell Ihr ganz persönliches Gefühl dafür entwickeln und zu guten Ergebnissen kommen!
So beginnen wir; Als Erstes füllen Sie das von Ihnen gewählte Basisöl in passender Menge in ein tieferes Gefäß. Wenn Sie das rausfiltern sich etwas erleichtern möchten, packen Sie zuerst den oder die schwarzen Turmaline ins Basisöl und lassen dieses erstmal 2 bis 3 Stunden ziehen.
Dadurch geht die Schutzkraft auf das Öl über. Dann nach dieser Zeitspanne entfernen Sie die Steine. Nun fügen Sie alle oben genannten Pflanzen ins Öl.
Viel wird gar nicht benötigt. Es reicht vollkommen, wenn sie von jedem eine kleine Fingerprise verwenden. Die Reihenfolge ist dabei total egal. Gehen Sie einfach nach Gefühl vor.
Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht zu viele Kräuter nehmen. Ein Mischverhältnis von 60% Öl und 40% Kräuter ist noch akzeptabel. Völlig optional wäre es jetzt, wenn Sie noch ein paar Tropfen Vollmond oder Neumondwasser hinzufügen. Rühren Sie nun alles mehrmals sehr sorgsam um.
Nun können Sie entscheiden ob es ein Schutzöl nur für Sie wird oder eher ein allgemeines Schutzöl wird.
Wenn Sie es alleinig für Sich personalisieren möchte, so das es nur für Sie gilt und wirkt, fügen Sie ein paar Tropfen Ihres Blutes hinzu. Alternativ bzw. Zusätzlich kann auch Menstruationsblut oder bei Männern Sperma genommen werden!
Verrühren Sie es nun wieder sorgsam.
Haben Sie vor, dass Öl zu verschenken oder zu verkaufen, so rate ich an es NICHT zu personalisieren. Das kann nämlich sonst zu schlimmen magischen Fehlern kommen, die ich an dieser Stelle nicht weiter erwähnen möchte. Nicht das Sie Angst bekommen....
Lassen Sie nun das Gemisch einige Stunden ziehen, damit die Kräuter usw. ins Öl energetisch übergehen können. Nun können Sie mit Hilfe eines Siebes das Öl von den ganzen Pflanzenresten befreien. Es sei denn Sie möchten Pflanzenteile im Öl haben. Ich persönlich trenne es. Normal ist es jetzt bereits fertig. Wir können nun aber noch ein paar Zusätze hinzufügen, damit es besser wirkt!!!!!
Sie können das Öl mit Hilfe eines Zauberspruches noch verzaubern. Mit sowas wie: "Geschaffen ist nun dieses Öl, dienen tut es nun zum Schutz. Seine Energie ist nun Frei, so es denn nun ewig sei".
Sie können auch noch Ihre Hände über das Öl halten und visualisieren, dass Ihre Energie in das Öl reinfließt.
Nun können Sie noch mit Hilfe von Ätherischen Duftölen dem Öl ihren bevorzugten Duft verleihen. Das ist immer eine nette Sache und mal ganz ehrlich. Ist doch schön, wenn das Öl so riecht, dass man darin versinken könnte..... oder noch besser, wenn man seine Kerzen damit salbt und die einfach herrlich beim Ritual duften.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim herstellen und ausprobieren.
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Freitag, 25. Dezember 2015
Amulette selbst herstellen!
Amulette für die unterschiedlichsten Zwecke sind gar nicht so schwer herzustellen. Dank modernen und auch altbewerten Materialien kann man leicht sehr persönliche Talismane und Amulette herstellen und später mit den passenden Kräften ausstatten!
Wer auf altbewertes steht kann Holz, Metall und auch Stein verwenden, wobei die Verarbeitung dieser Materialien ohne passendes Werkzeug schwieriger ist. Moderne und vielseitige Materialien wie Fimo oder lufthärtende Modelliermasse eignen sich sehr gut zum basteln von Amuletten.
Natürlich kann man so seine Ent-Amulette noch mit den verschiedensten Symbolen und Texten ausstatten.
Ob nun Runen, Sigillen, Tierzeichen, Wörter oder geheime Symbole - Alles ist erlaubt und man kann sehr kreativ sich austoben und alles ausprobieren.
Als Hexe/Hexer gibts doch auch nichts künstlerisches als ein schönes selbst gemachtes Amulette. Ob nun zum Schutz, für´s Glück, zur Steigerung der Gesundheit oder einfach als Energiespeicher...
Eigene Amulette sind so vielseitig nutzbar und herzustellen und nicht zu vergessen: So einfach herzustellen.
Wenn man sein fertiges Rohes Amulette hat sind vor allem Anfänger erstmal überfordert. Wie weihe ich das Amulette und vor allem, wie füge ich nützliche Effekte hinzu?
Keine Sorge, so kompliziert ist das gar nicht. Wenn man erstmal raus hat wie es geht, ist es kinderleicht.
Um Gegenstände zu weihen gibt es natürlich extrem viele Beispiele. Ich stelle an dieser Stelle erstmal die Eigenenergie-Weihung vor. Da nimmt man das Amulett in die Hand und umschließt es mit der anderen.
Man schließt seine Augen und stellt sich geistig vor wie seine eigene Energie in das Amulett fließt. Dabei ist es egal inwifern man sich seine Energie vorstellt: Ob nun als Partikel, als Nadeln oder als Lichtströme - vollkommen egal.
Nun da das Amulett mit der nötigen Energie ausgestattet wurde, kann man es wunderbar tolle Effekte verleihen, wobei Ergebnisse stark veriieren können, abhängig von der Kraft und Erfahrung.
Eine der tollsten Möglichkeiten dazu ist das besprechen. Der Gegenstand wird per Zauberspruch verzaubert......
Da kann man so viele Sprüche nutzen. Ob das Amulette einen nun vor etwas bestimmtem schützen soll, einen mutiger machen soll, gegen Krankheiten helfen soll, dem Glück auf die Sprünge helfen darf oder gar libeliche Gefühle verstärken soll. Vieles ist möglich - Selbst negative Effekte. Auf letzteres gehe ich an dieser Stelle nicht ein.
Seit da ruhig kreativ und tobt euch in zauberhaften Reimen und Sätzen aus die als Sprüche dienen werden. Na klar könnt Ihr auch Sprüche kopieren, die Ihr so im Internet findet. Doch eigene persönliche Sprüche sind da um ein vieles mächtiger.
Warum? Probiert es mehrmals aus und Ihr versteht es *grinsen*
Habt Ihr einen oder mehrere passende Sprüche, so ist das besprechen auch einfach: Entweder haltet ihr das Amulett in der Hand oder haltet Eure Hände über das Amulette und konzentriert euch.
Das auf den Gegenstand konzentrieren hilft dabei Eure Energie zielgerichteter einzusetzen, damit Eure Energie und Willenskraft beim besprechen auch weißt, dass das Ziel das Amulett ist und nicht irgendwas anderes sonstwo im Zimmer.
Wenn das so geschaffene Amulett nicht die Wirkung bekommt die Ihr erhofft habt, kann das mehrere Ursachen haben:
1. Ihr seit noch zu unerfahren und der Effekt ist entweder zu mächtig oder überhaupt nicht möglich z.B. Unsterblichkeit.
2. Ihr habt nicht genug Energie dafür oder nicht das Amulette nicht mit genug Energie versorgt.
3. Es ist der absolut falsche Zeitpunkt, Ihr seit erkrankt, fühlt Euch nicht wohl, seit irgendwie blockiert und/oder höhere Mächte wollen nicht, dass es passiert.
4. Euch ist ein Fehler passiert. Entweder beim weihen oder besprechen z.B. Versprecher. Es kann auch sein, dass Euer Spruch zu ungenau war oder nicht passt bzw. in falscher Reihenfolge überlappt.
An dieser Stelle wünsche ich Euch allen viel Erfolg dabei.
Bei Fragen stehe ich immer gerne zur Verfügung. Einfach einen anonymen Kommentar schreiben hier und später nochmal vorbeischauen :D
)O(
Wer auf altbewertes steht kann Holz, Metall und auch Stein verwenden, wobei die Verarbeitung dieser Materialien ohne passendes Werkzeug schwieriger ist. Moderne und vielseitige Materialien wie Fimo oder lufthärtende Modelliermasse eignen sich sehr gut zum basteln von Amuletten.
Natürlich kann man so seine Ent-Amulette noch mit den verschiedensten Symbolen und Texten ausstatten.
Ob nun Runen, Sigillen, Tierzeichen, Wörter oder geheime Symbole - Alles ist erlaubt und man kann sehr kreativ sich austoben und alles ausprobieren.
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| Quelle: Google - Dient als Symbolfoto |
Eigene Amulette sind so vielseitig nutzbar und herzustellen und nicht zu vergessen: So einfach herzustellen.
Wenn man sein fertiges Rohes Amulette hat sind vor allem Anfänger erstmal überfordert. Wie weihe ich das Amulette und vor allem, wie füge ich nützliche Effekte hinzu?
Keine Sorge, so kompliziert ist das gar nicht. Wenn man erstmal raus hat wie es geht, ist es kinderleicht.
Um Gegenstände zu weihen gibt es natürlich extrem viele Beispiele. Ich stelle an dieser Stelle erstmal die Eigenenergie-Weihung vor. Da nimmt man das Amulett in die Hand und umschließt es mit der anderen.
Man schließt seine Augen und stellt sich geistig vor wie seine eigene Energie in das Amulett fließt. Dabei ist es egal inwifern man sich seine Energie vorstellt: Ob nun als Partikel, als Nadeln oder als Lichtströme - vollkommen egal.
Nun da das Amulett mit der nötigen Energie ausgestattet wurde, kann man es wunderbar tolle Effekte verleihen, wobei Ergebnisse stark veriieren können, abhängig von der Kraft und Erfahrung.
Eine der tollsten Möglichkeiten dazu ist das besprechen. Der Gegenstand wird per Zauberspruch verzaubert......
Da kann man so viele Sprüche nutzen. Ob das Amulette einen nun vor etwas bestimmtem schützen soll, einen mutiger machen soll, gegen Krankheiten helfen soll, dem Glück auf die Sprünge helfen darf oder gar libeliche Gefühle verstärken soll. Vieles ist möglich - Selbst negative Effekte. Auf letzteres gehe ich an dieser Stelle nicht ein.
Seit da ruhig kreativ und tobt euch in zauberhaften Reimen und Sätzen aus die als Sprüche dienen werden. Na klar könnt Ihr auch Sprüche kopieren, die Ihr so im Internet findet. Doch eigene persönliche Sprüche sind da um ein vieles mächtiger.
Warum? Probiert es mehrmals aus und Ihr versteht es *grinsen*
Habt Ihr einen oder mehrere passende Sprüche, so ist das besprechen auch einfach: Entweder haltet ihr das Amulett in der Hand oder haltet Eure Hände über das Amulette und konzentriert euch.
Das auf den Gegenstand konzentrieren hilft dabei Eure Energie zielgerichteter einzusetzen, damit Eure Energie und Willenskraft beim besprechen auch weißt, dass das Ziel das Amulett ist und nicht irgendwas anderes sonstwo im Zimmer.
Wenn das so geschaffene Amulett nicht die Wirkung bekommt die Ihr erhofft habt, kann das mehrere Ursachen haben:
1. Ihr seit noch zu unerfahren und der Effekt ist entweder zu mächtig oder überhaupt nicht möglich z.B. Unsterblichkeit.
2. Ihr habt nicht genug Energie dafür oder nicht das Amulette nicht mit genug Energie versorgt.
3. Es ist der absolut falsche Zeitpunkt, Ihr seit erkrankt, fühlt Euch nicht wohl, seit irgendwie blockiert und/oder höhere Mächte wollen nicht, dass es passiert.
4. Euch ist ein Fehler passiert. Entweder beim weihen oder besprechen z.B. Versprecher. Es kann auch sein, dass Euer Spruch zu ungenau war oder nicht passt bzw. in falscher Reihenfolge überlappt.
An dieser Stelle wünsche ich Euch allen viel Erfolg dabei.
Bei Fragen stehe ich immer gerne zur Verfügung. Einfach einen anonymen Kommentar schreiben hier und später nochmal vorbeischauen :D
)O(
Montag, 14. Dezember 2015
Gremoire/Buch der Schatten!
Das Gremoire oder auch Buch der Schatten (BdS) ist in der heutigen Zeit ein praktisches Hilfsmittel einer Hexe oder Wicca geworden.
Die meisten kommen heute gar nicht mehr ohne aus, was nun nicht schlecht gemeint ist, sondern lediglich die persönliche Wichtigkeit präsentiert.
Das für neue Hexen, Wicca oder Interessierte stellt sich vielleicht die Frage: Was genau ist ein Gremoire bzw. BdS?
Die Frage ist leicht zu beantworten und zwar: Eine Art Universalbuch* einer Hexe oder Wicca, wo Rituale, Zaubersprüche, Rezepte, Erfahrungen und vieles vieles mehr eingetragen wird.
*Buch ist hier mehrdeutig zu verstehen, da es auch als Ordner oder rein digital geführt werden kann!
Ein solches Buch ist natürlich kein muss. Jeder darf selbst entscheiden ob er eines hat, noch anlegen möchte oder ohne auskommt.
Praktisch ist es allemal und ich, als Hexer sage hier auch persönlich, dass ich auf meine Bücher nicht mehr verzichte. Einfach weil ich jederzeit auf mein Wissen und die vielen Anleitungen zugreifen kann.
Ich persönlich mag es einfach schöne selbst ausgedachte Ritualanleitungen in ein reales Buch einzutragen, mir dabei Mühe zu geben und dazu alles fein zu gestalten mit Zeichnungen, Stickern usw. All die Energie die da reinfließt..... ja das ergibt etwas woraus man auch Energie zurücknehmen kann.
Das gerade Anfänger sind nun total überfordert mit dem Beginnen und der Frage: Was gehört rein, was darf ich, was darf ich nicht?
Da braucht man sich keine Sorgen machen, denn was Sie reinschreiben, bestimmen nur Sie alleine. Gerne können Sie Inspirationen von anderen einholen oder sich das eine oder andere abgucken, dennoch ist es alleinig Ihr Buch und unterliegt Ihren Regeln.
Besonders bei den Wicca gibt es da schon so einige Beispiele wie die meisten es führen bzw. beginnen.
So haben viele Wicca ihr Buch beginnend mit der ersten aufgeschlagenen Seite stehenden Text der aufsagt, wem dieses Buch nun gehöre. Auf der nächsten Seite/n ein ausgiebiger Segnungs und Schutztext/spruch der von der Hexe/Wicca ein oder mehrmals aufgesagt wurde um das Buch vor fremden Blicken zu schützen bzw. um das Buch energetisch mit der Erstellerin/er zu verbinden.
Natürlich gebe ich Ihnen hier auch gerne ein Grundgerüst an dem was Sie reinschreiben können:
- Wem das Buch gehört bzw. spiritueller Name
- Segnungs/Schutzspruch in Textform
- Inhaltsverzeichnis
- Gott und Göttin im allgemeinen
- Die Mondphasen
- Hexenwerkzeuge
- Einen Schutzkreis ziehen
- Die 8 Hexenfeste (Sabbats)
- Die Vollmonde (Esbats)
- Götter und Göttinnen (Einzelnd erläutert)
- Rituale XYZ
- Zaubersprüche XYZ
- Meine Fähigkeiten (Selbstanalyse)
- Weisse und schwarze Magie
- Schutzmöglichkeiten
- Erfahrungen mit Thema XYZ
- Heilsteine und Kristalle
- Kräuter
- Anleitungen Öle, Salben, Tinkturen etc.
- Kraft und Totemtiere
- Astrologische Magie und Lehre
- Schöne Texte und Bilder
- Traum XYZ
- Andere Glaubensrichtungen (Mein denken dazu)
- eingeklebte Materialien (Blätter, Federn usw.)
- Stammbaum
- Meine Gedanken
- Magische Fehler die ich machte + neue Analyse der Gründe
- Geisterkontakte
- Mein Hexenzirkel
- Gemeinschaftsmagie
- neuste Erfahrungen mit Gottheit XYZ
- Ängste, Wünsche
- Vergleich zum Vorjahr – wie denke ich heute?!
Selbstverständlich ist nichts ein MUSS. Entscheiden ganz Sie.
Auch ein Aspekt den ich an dieser Stelle aufschreiben möchte ist, dass Sie durchaus mehrere haben dürfen und sogar Themen aufteilen können.
So können Sie extra Bücher für Rezepte anlegen und wiederum andere für andere Themen.
Es gibt auch Hexen/Wicca die jedes Jahr ein neues Hauptbuch anfangen und das vorherige als Analysewerkzeug nutzen um sich selbst in der Entwicklung zu analysieren.
Die meisten kommen heute gar nicht mehr ohne aus, was nun nicht schlecht gemeint ist, sondern lediglich die persönliche Wichtigkeit präsentiert.
Das für neue Hexen, Wicca oder Interessierte stellt sich vielleicht die Frage: Was genau ist ein Gremoire bzw. BdS?
Die Frage ist leicht zu beantworten und zwar: Eine Art Universalbuch* einer Hexe oder Wicca, wo Rituale, Zaubersprüche, Rezepte, Erfahrungen und vieles vieles mehr eingetragen wird.
*Buch ist hier mehrdeutig zu verstehen, da es auch als Ordner oder rein digital geführt werden kann!
Ein solches Buch ist natürlich kein muss. Jeder darf selbst entscheiden ob er eines hat, noch anlegen möchte oder ohne auskommt.
Praktisch ist es allemal und ich, als Hexer sage hier auch persönlich, dass ich auf meine Bücher nicht mehr verzichte. Einfach weil ich jederzeit auf mein Wissen und die vielen Anleitungen zugreifen kann.
Ich persönlich mag es einfach schöne selbst ausgedachte Ritualanleitungen in ein reales Buch einzutragen, mir dabei Mühe zu geben und dazu alles fein zu gestalten mit Zeichnungen, Stickern usw. All die Energie die da reinfließt..... ja das ergibt etwas woraus man auch Energie zurücknehmen kann.
Das gerade Anfänger sind nun total überfordert mit dem Beginnen und der Frage: Was gehört rein, was darf ich, was darf ich nicht?
Da braucht man sich keine Sorgen machen, denn was Sie reinschreiben, bestimmen nur Sie alleine. Gerne können Sie Inspirationen von anderen einholen oder sich das eine oder andere abgucken, dennoch ist es alleinig Ihr Buch und unterliegt Ihren Regeln.
Besonders bei den Wicca gibt es da schon so einige Beispiele wie die meisten es führen bzw. beginnen.
So haben viele Wicca ihr Buch beginnend mit der ersten aufgeschlagenen Seite stehenden Text der aufsagt, wem dieses Buch nun gehöre. Auf der nächsten Seite/n ein ausgiebiger Segnungs und Schutztext/spruch der von der Hexe/Wicca ein oder mehrmals aufgesagt wurde um das Buch vor fremden Blicken zu schützen bzw. um das Buch energetisch mit der Erstellerin/er zu verbinden.
Natürlich gebe ich Ihnen hier auch gerne ein Grundgerüst an dem was Sie reinschreiben können:
- Wem das Buch gehört bzw. spiritueller Name
- Segnungs/Schutzspruch in Textform
- Inhaltsverzeichnis
- Gott und Göttin im allgemeinen
- Die Mondphasen
- Hexenwerkzeuge
- Einen Schutzkreis ziehen
- Die 8 Hexenfeste (Sabbats)
- Die Vollmonde (Esbats)
- Götter und Göttinnen (Einzelnd erläutert)
- Rituale XYZ
- Zaubersprüche XYZ
- Meine Fähigkeiten (Selbstanalyse)
- Weisse und schwarze Magie
- Schutzmöglichkeiten
- Erfahrungen mit Thema XYZ
- Heilsteine und Kristalle
- Kräuter
- Anleitungen Öle, Salben, Tinkturen etc.
- Kraft und Totemtiere
- Astrologische Magie und Lehre
- Schöne Texte und Bilder
- Traum XYZ
- Andere Glaubensrichtungen (Mein denken dazu)
- eingeklebte Materialien (Blätter, Federn usw.)
- Stammbaum
- Meine Gedanken
- Magische Fehler die ich machte + neue Analyse der Gründe
- Geisterkontakte
- Mein Hexenzirkel
- Gemeinschaftsmagie
- neuste Erfahrungen mit Gottheit XYZ
- Ängste, Wünsche
- Vergleich zum Vorjahr – wie denke ich heute?!
Selbstverständlich ist nichts ein MUSS. Entscheiden ganz Sie.
Auch ein Aspekt den ich an dieser Stelle aufschreiben möchte ist, dass Sie durchaus mehrere haben dürfen und sogar Themen aufteilen können.
So können Sie extra Bücher für Rezepte anlegen und wiederum andere für andere Themen.
Es gibt auch Hexen/Wicca die jedes Jahr ein neues Hauptbuch anfangen und das vorherige als Analysewerkzeug nutzen um sich selbst in der Entwicklung zu analysieren.
Sonntag, 13. Dezember 2015
Wie erkenne ich ob ich eine Hexe bin?
Menschen mit besonderen Fähigkeiten gibt es viele auf unserer schönen Erde. Wer sich mit Magie, Hexentum, Göttinnenkultur und Okkultismus beschäftigt, wird sich wohl selbst fragen ob man selbst eine Hexe, ein Hexer ist oder ggf. eine der anderen Richtungen.
Was Hexen, Hexer angeht, so stelle ich hier nun mal einige Punkte auf, woran Sie schauen können, ob Sie eine Hexe sind. Natürlich ist dies ohne Gewähr.
- Sie haben ein wirklich starkes Interesse an Hexentum und Magischen Dingen.
- Sie fühlen sich zur Natur schon magisch hingezogen.
- Seit Sie klein sind fühlten Sie sich schon immer irgendwie anders als andere.
- Sie haben übernatürliche/übersinnliche Fähigkeiten.
- Sie haben eine geradezu magische Bindung zu Tieren/Pflanzen.
- Sie haben bereits den einen oder anderen Zauber erfolgreich gemeistert.
- Sie können Sich gut mit dem Hexenweg anderer Hexen identifizieren.
- In Ihrer Familie gab es Hexen/Hexer.
- Tief in Ihnen sagt irgendetwas, dass sie eine Hexe sind.
- Ihnen wurde mehrmals von anderen gesagt, dass sie eine Hexen sein könnten.
Wenn Sie einen Großteil dieser Punkte mit JA beantworten können, ist es wohl offensichtlich, dass Sie wirklich eine Hexe, ein Hexer sind oder zumindest spirituell offen sind für verschiedene Wege wie z.B. Schamanismus, Druidentum, Magier, Hellseher usw.
Alleine das Wissen, dass Sie für Wege offen sind, bringt Ihnen viele Möglichkeiten Wege kennenzulernen und zu beschreiten, indem Sie darüber Bücher lesen, Kontakt aufbauen zu jenen, die diesen Weg bereits gehen!
Wenn man ernsthaft einen Weg kennenlernen und gehen möchte, sollte man sich davon nicht ablenken lassen. Weder von einem Selbst, noch von Leuten, die Sie behindern wollen.
Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle viel Erfolg bei der Suche und natürlich beim erfolgreichen beschreiten Ihres gewählten Weges!!!!
Was Hexen, Hexer angeht, so stelle ich hier nun mal einige Punkte auf, woran Sie schauen können, ob Sie eine Hexe sind. Natürlich ist dies ohne Gewähr.
- Sie haben ein wirklich starkes Interesse an Hexentum und Magischen Dingen.
- Sie fühlen sich zur Natur schon magisch hingezogen.
- Seit Sie klein sind fühlten Sie sich schon immer irgendwie anders als andere.
- Sie haben übernatürliche/übersinnliche Fähigkeiten.
- Sie haben eine geradezu magische Bindung zu Tieren/Pflanzen.
- Sie haben bereits den einen oder anderen Zauber erfolgreich gemeistert.
- Sie können Sich gut mit dem Hexenweg anderer Hexen identifizieren.
- In Ihrer Familie gab es Hexen/Hexer.
- Tief in Ihnen sagt irgendetwas, dass sie eine Hexe sind.
- Ihnen wurde mehrmals von anderen gesagt, dass sie eine Hexen sein könnten.
Wenn Sie einen Großteil dieser Punkte mit JA beantworten können, ist es wohl offensichtlich, dass Sie wirklich eine Hexe, ein Hexer sind oder zumindest spirituell offen sind für verschiedene Wege wie z.B. Schamanismus, Druidentum, Magier, Hellseher usw.
Alleine das Wissen, dass Sie für Wege offen sind, bringt Ihnen viele Möglichkeiten Wege kennenzulernen und zu beschreiten, indem Sie darüber Bücher lesen, Kontakt aufbauen zu jenen, die diesen Weg bereits gehen!
Wenn man ernsthaft einen Weg kennenlernen und gehen möchte, sollte man sich davon nicht ablenken lassen. Weder von einem Selbst, noch von Leuten, die Sie behindern wollen.
Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle viel Erfolg bei der Suche und natürlich beim erfolgreichen beschreiten Ihres gewählten Weges!!!!
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